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  2. Mariana

Beiträge von Mariana

  • Dauer der Pause

    • Mariana
    • 19. November 2025 um 16:24
    Zitat von mrmusical

    Sehr gut. Wird dann Hanna Keller im 1. Akt auch gar nicht mehr eingeführt mit ihrer Pferdezucht oder?

    korrekt

  • Dauer der Pause

    • Mariana
    • 18. November 2025 um 22:12
    Zitat von mrmusical

    Da könnte man insb. im 2. Akt einiges straffen. Dieses "Werner" ist so unnötig wie nix.

    Genau das haben sie gestrichen, also die ganze Rolle

  • Rudolf - Füssen

    • Mariana
    • 9. November 2025 um 20:03

    Dann hast du den miserablen Vorverkauf nicht gesehen...

  • Rudolf - Füssen

    • Mariana
    • 9. November 2025 um 19:07

    Ja, ich denke auch, dass das eher unbekannt ist in Deutschland. Ganz abgesehen davon, dass dagegen MT ein Musterbeispiel an Historientreue ist

  • Rudolf - Füssen

    • Mariana
    • 9. November 2025 um 17:43

    Ich fürchte allerdings, dass diese Besetzung in Füssen keine Tickets verkaufen wird. Da hätten sie gut daran getan, einen oder zwei der dortigen Publikumslieblinge zu besetzen.

  • Jesus Christ Superstar in Berlin

    • Mariana
    • 12. Oktober 2025 um 20:59

    Mir ist ehrlich gesagt nicht aufgefallen, dass sie überhaupt großartig etwas dargestellt hat.

  • Maria Theresia - Wien

    • Mariana
    • 8. Oktober 2025 um 16:16
    Zitat von Bilberry

    Nun weiß ich auswendig nicht genug über MT und Friedrich, aber mich würde es irritieren, falls das Musical behaupten würde, Friedrichs Gegnerschaft zu MT wäre das Resultat von verschmähter Liebe und glühender Rache, wenn er in Wirklichkeit rein politische Motive hatte (und womöglich, zusätzlich dazu dass er schon verheiratet war, sowieso an Damen gar nicht interessiert war). In so einem Fall hat man einerseits eine historische Wahrheit (oder zumindest eine halbwegs hohe Wahrscheinlichkeit) und andererseits eine Behauptung, die dieser genau entgegenläuft.
    Diese Diskrepanz gibt's beim "Waltz for Eva and Che" oder beim Tod in Elisabeth eben nicht, die ermöglichen es lediglich, eine näherungsweise halbwegs-Wahrheit dem Publikum schön zu verklickern.

    ZUmal ja auch Maria Theresia schon verheiratet war mit mehreren Kindern, als der Krieg mit Friedrich ausbrach, oder wann soll diese "Enttäuschung" stattgefunden haben?

  • Freilichtspiele Tecklenburg

    • Mariana
    • 19. September 2025 um 07:44
    Zitat von kevin

    Die Stückauswahl für die neue Spielzeit ist sicher nicht schlecht, aber ambitioniert und wagemutig auf jeden Fall.

    Eine krachend gescheiterte Großproduktion der SE und ein unbekanntes Stück aus Spanien sind vielleicht ein wenig suboptimal, um Zuschauer in die tiefste Provinz zu locken.

    Ein unbekannres Srück aus Spanien? Das lief immerhin schon im Deutschen Theater in München und als Open Air auch schon in Plauen und Twickau in diesem Sommer. Dort hatte es mit über 1100 Zuschauern im Durchschnitt die beste Auaslastung einer Sommerproduktion in 18 Jahren. Wenn das in einer relativ kleinen Stadt in Sachsen klappt, warum nicht auch in Tecklenburg?


    Zum Thema Abklatsch: Noag Gordon hat Fulda die Rechte entziehen lassen an dem Stück, weil er idas Stück nicht mochte. Über die spanische Version sagte er hinhehen, das sei so, wie er es sich vorgestellt habe. Deswegen darf nur noch diese Version aufgeführt werden. Und sie hat großartige Musik - velleicht auch mal auf Youtube schauen...

  • Rudolf - Füssen

    • Mariana
    • 13. Juni 2025 um 01:15

    Es wird übrigens ein Liveorchester geben.

  • Plauderthread

    • Mariana
    • 10. Juni 2025 um 10:25
    Zitat von Theaterfuerst

    Also wenn man ein Top Stück lediglich bei so kleinen regionalen Veranstaltern aufführt mit kaum 1 Woche Spielzeit dann ist das faktisch kaum aufgeführt - ARTUS ist ein starkes Stück und hätte auch mehrere Aufführungsserien wie bei einem Kaliber wie Tecklenburg in den großen Festspielorten wie Bad Hersfeld oder Magdeburg verdient statt dessen versumpfen diese in Chorus Line & Oklahoma…..da muss man echt mittlerweile den Kopf schütteln und da brauchen sie sich nicht zu wundern wenn man Publikum verliert…..

    Also wenn die Stadttheater keine neuen Stücle spielen, meckerst du. Wenn sie dann eine Rarität wie Artus spielen, verunglipfst du sie als "kleine regoinale Veranstalter". Ja was denn nun?

  • Versäumnis der Deutschen Staatstheater in Bezug auf Musicals

    • Mariana
    • 25. April 2025 um 23:04
    Zitat von Theaterfuerst

    Es geht hier nicht nur um den laufenden Betrieb sondern auch um die Instandhaltung des Festspielhauses - Bayreuther Festspiele werden aus 4 Töpfen gefördert: Vom Bund, Freistaat Bayern, der Stadt Bayreuth & dem Förderverein der Freunde…ohne Gebäude keine Festspiele das ist wie bei der Komischen Oper in Berlin oder auch in Nürnberg, Köln, Stuttgart - wenn man die Kosten allein für die Sanierung der Häuser nimmt sind es Milliarden ohne den Spielbetrieb…

    Die Touristen kommen aus der ganzen Welt auch ohne Oper nach Berlin - und dann ist es doch 2 x unlogisch warum man die Karten wie beim Musical nicht zum echten Preis berechnet - bei einer Wagner Vorstellung 500€ plus die Amis zahlen dann auch diesen Betrag - hier geht es ja darum wirtschaftlicher zu denken

    Je nun, die teuersten Karten in der Staatoper für den Ring sind immerhin 1100 Euro und an der DOB auch noch 960 Euro. Das scheint mir jetzt nicht sooo billig. Aber das hattest du bestimmt nachgeschaut, oder? ;)

    Und in Bayreuth sind es sogar 1408 - aber das weißt du als Experte natürlich auch.

  • Versäumnis der Deutschen Staatstheater in Bezug auf Musicals

    • Mariana
    • 24. April 2025 um 19:22
    Zitat von Theaterfuerst

    Gibt es in Wien teilweise noch zwar nicht als Voll Musical aber Gala Konzerte wie „Durch Divas“ wieder Next week oder „Frank Wildhorn & Friends im August“ und ja es geht ja nicht darum wie oft gespielt wird denn die Produktionskosten hast du ja egal wie oft es aufgeführt wird - im Gegenteil falls es öfters aufgeführt wird und dadurch mehr Menschen kommen würden wäre es wirtschaftlicher allerdings gibt es zwar eine Klientel die den Ring besucht aber das sind nicht die Massen und ich bin der Ansicht wenn man vom Bund schon mit Milliarden (auch vom Land Bayern) die Bayreuther Festspiele fördert hat der „Ring“ in einem normalen Opernhaus nix zu suchen - die Liebhaber sollten dann nach Bayreuth um zu gucken und man sieht ja auch dort massiv abnehmendes Interesse

    Milliarden? Wer im Kulturbetrieb bekommt denn Milliarden? Was für ein Unsinn! Bayreuth hat einen Etat von 27 Millionen und finanziert davon mehr als die Hälfte selber. Und was den Ring in Berlin angeht: Da kommen Touris aus den USA und Asien und ganz Europa, das ist vom Publikum her viel internationaler als jedes Musical. Und die alle lassen viel Geld in der Stadt, das muss man auch mal berücksichtigen,.

  • Spielzeit 2025/26 Diskussionen

    • Mariana
    • 7. April 2025 um 12:31
    Zitat von Theaterfuerst

    Also es gibt Opernhäuser da werden mehrere Musicals gezeigt pro Saison und nicht nur eines - und der Begriff Oper wie schon oft erwähnt den gibt es im internationalen Raum gar nicht - das heisst Musiktheater - es handelt sich in Münster also um ein Musiktheaterhaus und da alle Bürgerinnen und Bürger von ihrem Geld etwas geboten wollen sollte es dann zumindest nicht 5:1 sondern 3:2 heissen -in der heutigen Zeit - ansonsten sollte man im Land- und Bund wirklich die Subventionspolitik überdenken und das wäre dann mal ein Sparpunkt für den Landes -und Bundeshaushalt - wird ja gerade gesucht bei den Koalitionsverhandlungen.....

    Was für ein Unsinn. Natürlich heißen Opern "Opern". Die Häuser heißen Metropolitan Opera Hiuse oder Opéra des Paris oder was auch immer. Und Kürzungen im Kulturbereich sind nicht nur immer sinnlos (weil eh ein minimaler Teil des Budgets), sondern auch gefährlich, denn sie tzreffen das ganze Theater und nicht nur die Produktionen, die dir nicht gefallen. Und was haben die Koalitionsverhandlungen im Bund (der in einem städtischen Haus wie Münster 0,0 involviert ist) mit dem Spielplan in Münster zu tun? Abgesehen davon bin ich überhaupt kein Fan davon, dass, wie gerne von der AfD gefordert, der Staat sich in das einmischt, was am Theater gespielt wird - das ist in Sachen Kunstfreiheit ein sehr gefährlicher Weg.

  • Versäumnis der Deutschen Staatstheater in Bezug auf Musicals

    • Mariana
    • 29. März 2025 um 18:06

    Ok, Heidelberg ist kein Staatstheater, soweit ich weiß. Die anderen drei sind in drei verschiedenen Bundesländern ziemlich weit auseinander. Lear ist ein Klassiker und obendrein ein Schauspiel. Wo ist die Relevanz für die Diskussion über Musicals an den subventionierten Theatern?

  • Versäumnis der Deutschen Staatstheater in Bezug auf Musicals

    • Mariana
    • 25. März 2025 um 16:09
    Zitat von Theaterfuerst

    Die Österreichischen Staatstheater sind in der Diskussion sehr wichtig, da sie in vielen Fällen Vorbild für das Deutsche sind - siehe Landestheater Linz - außerdem ob ich nach Berlin fahre oder nach Wien kommt von der Fahrtzeit aufs selbe drauf heraus - es ist der Deutschsprachige Raum - der Musical Award wird ja auch nicht nur für Deutsche sondern auch für Österreichische und Schweizer Produktionen vergeben - zum Glück - sonst gäbe es oftmals nix zum auszeichnen.

    Auch die Seefestspiele Mörbisch sind ein super Beispiel für Festspiele in Deutschland - durch konsequente Spielplanumwandlung auf Musical pur werden beste Auslastungszahlen seit Bestehen dieser Bühne erreicht auch 2025 wieder erneut ein Rekord - Respekt - da muss man die Österreichischen Freundinnen und Freunde über den Klee loben sie sind absolutes Vorbild für uns -und na klar auch Wien - Opernhäuser grad in den Mittelstädten die kaum mehr Publikum haben oder so ergrautes müssten in Musical-Theater umgebaut werden - da gibt es bei mehr als 450 Stadt- und Staatstheatern in Deutschland ja genug -und wegen Produktion für den lokalen Markt

    der Kulturminister von Sachsen-Anhalt hat eine Rüge damals erteilt, als das Theater Halle in der selben Spielzeit Wagner's Ring des Nibelungen produziert haben genauso wie das Theater Anhalt in Dessau keine 60 km entfernt -die Auslastung war bei beiden Produktionen kaum mehr als 20 Prozent - daran sieht man, dass ein lokaler Spielplan auch ins Nirvana führt - gemeinsame Kooperationen was man spielt sollte der Normalzustand werden - so dass eben nicht gleichzeitig 20 "Sweeney Todd" Inszenierungen wie in dieser Saison auf den Spielplänen erscheinen

    Da gäbe es viele Ansatzpunkt und Ideen die ich sofort umsetzen würde.....

    Aber genau das, was du in Mörbisch so lobst, hat Tecklenburg schon Anfang der 2000er gemacht, nämlich die Umstellung auf Musical. Und das TfN hatte ein Musicalensemble, bevor Linz eines hatte. Man kann das nicht so pauschalisieren, wie du es tust, jedenfalls nicht ohne ein bisschen mehr Sachkenntnis.

  • Versäumnis der Deutschen Staatstheater in Bezug auf Musicals

    • Mariana
    • 22. März 2025 um 19:44
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Aha, du leitest also von einem einzelnen Beispiel von vor einigen Jahren ab, dass es allgemein so ist.
    Im Übrigen wusste ich nicht, dass Otello eine "kleine" Rolle ist.
    Danke. Keine weiteren Fragen!

    Dann schau vielleicht auch mal in die oben zitierten Texte. Ich habe wenig Lust, hier haufenweise Dinge herauszusuchen, nur um jemanden, der es eh besser weiß und das Geschäft nicht kennt, zu überzeugen. Im übrigen wüsstest du, wenn du wirklich in der Branche arbeiten würdest, dass man keine aktuellen Details herausgeben kann oder darf.

    Ich finde es schade, dass hier offenbar User unterwegs sind, die nur um jeden Preis Rech haben wollen bzw. so aussehen wollen, als hätten sie recht, und nicht an einem Austausch von Informationen und Meinungen interssiert sind. Der Post hier ist nicht der erste von dir, dessen Ton hart an der Grenze ist.

  • Versäumnis der Deutschen Staatstheater in Bezug auf Musicals

    • Mariana
    • 22. März 2025 um 19:16
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Na dann nenne doch mal die Fakten und von welchem Theater du sprichst.
    Ich arbeite auch in der Branche.

    Ok, Theater Regensburg, ist einige Jahre her. Gast kam und sang Otello für 2000 Euro. Gast kam und sang Jesus, 600 Euro. Musicaldarsteller übrigens vergleichsweise namhafter.

  • Versäumnis der Deutschen Staatstheater in Bezug auf Musicals

    • Mariana
    • 22. März 2025 um 19:14
    Zitat von thepoundkey

    … und die Profis sind direkt von Anfang an Profis…? Sorry, aber in so ziemlich allen Jobs kommen jüngere Leute nach.

    Ja, jemand. der die Ausbildung abgeschlossen hat, ist ein Profi. Ein Student ist es nicht. Jemand, der Lehramt studiert hat, ist Lehrer. Studenten sind es nicht.

  • Versäumnis der Deutschen Staatstheater in Bezug auf Musicals

    • Mariana
    • 22. März 2025 um 15:50
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Das bezweifle ich, dass die im Allgemeinen so ist.

    Das kannst du gerne bezweifeln. deswegen ist es trotzdem so. Wie gesagt, ich arbeite in der Branche und das seit 25 Jahren.

  • Versäumnis der Deutschen Staatstheater in Bezug auf Musicals

    • Mariana
    • 22. März 2025 um 12:45
    Zitat von MyMusical

    Aber es ging doch uns eigene Ensemble, mit dem viele Theater eben oft auskommen müssen und nur selten Gäste verpflichten können, weil eben kein Geld da ist an vielen kleineren bis mittleren Theatern. Und bei den Gästen kommt es auch aufs Haus an. Kenne keine Zahlen aber glaube kaum, dass ein Markus Petsch nun für die Passagierin, dass dreifache eines Oliver Arno erhält für eine größere Rolle in einer Produktion. Und da finde ich es dann unfair, wenn einfach so pauschale Aussagen getätigt werden.

    Es ging mir nur darum, dass Musicalgäste billiger sind. Und ja, ich arbeite in der Branche, und ein Sänger, der eine kleine Rolle in einer Oper als Gast übernimmt, bekommt deutlich mehr als ein Musicalsänger in einer Hauptrolle.

  • Versäumnis der Deutschen Staatstheater in Bezug auf Musicals

    • Mariana
    • 22. März 2025 um 11:10
    Zitat von MyMusical

    Was glaubst du denn was ein Opernsänger im Ensemble eines mittleren Stadttheaters verdient? Wir reden hier nun aber nicht über die Ausbrecher nach oben und unten.

    nicht die Festmitglieder. DIe Gäste, und da gibt es auch in den Opern an den Statdttheatern regelmäßig welche für Hauptrollen.

  • Versäumnis der Deutschen Staatstheater in Bezug auf Musicals

    • Mariana
    • 21. März 2025 um 19:26
    Zitat von thepoundkey

    Dortmund bedient sich ja da meist der Folkwang Studenten, Bonn teilweise auch. Mag aber auch daran liegen, dass deren Professor ganz gerne da inszeniert ;)

    und dass Studenten billig sind und den ausgebildeten Sängern die Jobs teilweise wegnehmen. Ich finde, ein subventioniertes Haus soll gefälligst Profis anheuern und entsprechend bezahlen.

  • Versäumnis der Deutschen Staatstheater in Bezug auf Musicals

    • Mariana
    • 21. März 2025 um 19:19
    Zitat von Fiyero

    Wer etwas in der Materie steckt weiß, das modernes Musical in der Produktion am Stadttheater teurer ist, als eine gewöhnliche Opernproduktion, die mit dem angestellten Ensemble besetzt werden kann.

    Musicalproduktionen benötigen eine Vielzahl an Gästen und die Tantieme liegen oft auch bei 16%. Es geht nicht unbedingt um das Bühnenbild und die Kostüme, sondern die Kosten die pro Aufführung anfallen.

    Da aber Musicalsänger höchtens ein Drittel dessen an Gage bekommen, was Opernsänger für eine vergleichbar große Partie bekommen, relativiert sich das wieder etwas.

  • We will rock you - Stuttgart

    • Mariana
    • 16. März 2025 um 14:04
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Meinst du wirklich?

    Um die Frage zu beantworten: Nein, kann man nicht. Nur Premiere im Oktober.

  • Zukunftspläne Stage Entertainment

    • Mariana
    • 12. März 2025 um 07:10
    Zitat von Theaterfuerst

    Ja genau ganze 3 Musicalprofis und am schlimmsten war die Königin Anna - die traf keinen Ton und hat eben ihre Operntechnik was beim wunderschönen „Wer kann schon ohne Liebe sein“ das komplette Lied verhunzt hat weil da rein gar nix harmoniert hat - Susanna Panzner & Katja Berg perfekt sowie Florian Peters aber das wars auch schon

    Hannes Staffler, Dennis Weißert, Larissa Hartmann und Alexander Franzen sind keine Musicalprofis? LOL , sag doch einfach, wenn du dich nicht auskennst...

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