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Habe ich was verpasst oder wurde WWRY schon verlängert 😅?
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Habe ich was verpasst oder wurde WWRY schon verlängert 😅?
Heißt das im Umkehrschluss, dass mit Mrs. Doubtfire im Juli schon wieder Schluss ist?
Bei den Buchungszahlen würde mich alles andere auch extrem wundern. Aktuell geplant kann man bis zum 12.04. die Show sehen.
Der Satz impliziert nicht, dass die gleichen Leute täglich auf die Seite gehen. Der Satz sagt, dass tagtäglich viele Leute über die Stage-Seite Musicals buchen.
Aber ich verstehe, wo der Satz missverständlich sein könnte.
Coco ist nicht dabei und von Encanto auch nur ein Lied.
Also ich sehe von Stage Entertainment keine 50% Rabatte - meist nur 20%, bestenfalls mal 30%. Bei Hamilton haben wir das "2 für 100"-Angebot genutzt oder wie es heißt, das waren dann eher schlechte Plätze an der Seite, aber weil die Mitte mit den überteuerten Premiumtickets frei blieb, sind dann alle einfach weiter reingerutscht und es war top
Also ich hatte zuletzt Premium+ Tickets in Reihe 5 Platz 5 und 6 (also wirklich mittig) mit 50% Rabatt für &Julia .
Jetzt gerade bekommt man 40% bei &Julia, Tarzan und Hercules. Natürlich ist die Wahl eingeschränkter, aber bei Tarzan (als Beispiel) finde ich auch Tickets komplett Mittig in Reihe 5-6.
Harry Potter punktet einerseits mit den Zaubereffekten und andererseits damit, dass es eine neue Geschichte ist, während die Disney-Musicals hat "nur" ein Aufguss der Filme sind. Dazu haut ATG in regelmäßigen Abständen wirklich gute Rabatte raus (z.B. das Black Friday Angebot letztes Jahr mit 40-50% Rabatt) statt nur knickerigen 20%, die den Braten kaum fett machen, wenn es bei 150€ dann immer noch 120€ sind.
Größenteils stimme ich dir zu, allerdings bei dem Punkt nur bedingt. Von Stage gibt es regelmäßig Aktionen mit Rabatten bis zu 50%.
Ein paar wirtschaftliche Fakten zu "Zurück in die Zukunft" mit faktenbasierter Beantwortung der Frage, warum BttF nur ein kurzes Gastspiel am Broadway hatte:
Es waren die immensen Produktions- und laufenden Kosten, die den Aus-Schalter verursachten. 23,5 Mio$ Investition und rund 1 Mio laufende Kosten pro Woche. Dabei war die Show noch nicht mal die teuerste: Moulin Rouge liegt noch drüber und "Death becomes her" ist mit über 30 mio derzeit die teuerste Broadwayshow seit 5 Jahren. BttF lief dabei in der Auslastung gar nicht schlecht mit über 90%, insbesondere boomend wenn Touristen in der Stadt sind (deswegen Hamburg = optimale Standortwahl in D!).
Zum Vergleich: &Julia hat "nur" 17 Mio Investitionskosten, recht niedrige laufende Kosten pro Woche und im April 2024 die Investitionskosten eingespeilt. Insofern: Julia = wirtschaftlicher Erfolg am Broadway.
Tatsächlich hätte ich eine höhere Differenz bei den Investitionskosten erwartet. Das schmälert deine Aussage tatsächlich etwas. Was ich gefunden habe, waren allerdings auch gute 850k bei &Juliet als Kosten / Woche.
In vielen Zeitungen und Blogs wurde halt kritisiert, dass das Musical es nicht geschafft hat, die Touristen / Massen gut genug zu ziehen.
Vielleicht wird es in Hamburg besser, es sei dem Stück sicher vergönnt, aber 3 Jahre erwarte ich definitiv nicht.
Und hier geht es nun wieder um Zurück in die Zukunft in Hamburg. Habt ihr Vorschläge, wer die Hauptrollen, vor allem Marty und Doc, spielen könnte?
Ich kann mir ja irgendwie Jan Kersjes in der Rolle gut vorstellen. Er spielt ja tendenziell die lustig angelegten Rollen. Allerdings hat er erst vor kurzem beim KdL angefangen, keine Ahnung ob BttF zu "nah" dran wäre...
Naja wer "bewertet" Musicals denn? Gremien aus "Experten". Klar wenn es eine gewisse Mehrheit gefällt dann ist das schon objektiver, aber Kunst ist niemals 100% objektiv.
Auch der Zuschauer selber bewertet am Ende ja, ob er das gesehene Mag und wiederkommt / weiterempfiehlt. Dennoch wird es nie etwas geben was alle 100% super finden, deshalb tu ich mich schwer Kritiken als allgemeingültig zu formulieren.
Alles anzeigen).Begründung.
Back to the Future ist überdurchschnittlich gut, weil
- die Show in der Umsetzung das Kino gelungen kopiert. Die Show ist wie ein Blockbuster im Kino gemacht, Kino live. Die technischen Effekte mit dem Auto und dem Finale u.a. toppen die Visualität des Original-Films um Längen. Besonders im Finale wird die Orientierung an einem Leinwand-Showdown deutlich. Mir fällt jetzt kein Musical ein, dass konsequent durchgehend wie ein Kinofilm wirkt.
-die visuellen Effekte sind überdurchschnittlich und wirklich beeindruckend. Und damit wird nicht gegeizt, aber sie werden auch nicht abgedroschen. Soweit ich mich erinnere, gibt es drei Wow-Szenen am Schluss. Man dachte schon, das wars. Und dann kommt noch was. Und noch was.... So geht Höhepunkt im Finale
-die Figuren sind allesamt liebevoll an die Filmvorlagen angelegt und sympathisch. Als Vergleichsbeispiel empfand ich dagegen "Mrs Doubtfire"(als Filmvorlage), weniger gut in den Figuren-Kopien.
- die Geschichte ist schlichtweg sehr gut. Trotz Logiklöchern, eine super zeitlose und charmante Geschichte. Die ist zwar schon Jahrzehnte alt, aber das Musical übernimmt sie, ohne Wesentliches zu verändern.
- Die Gags (teilweise übernommen, teilweise neu) sind überdurchschnittlich gut. Wenn ich das Mal mit Durchschnitt oder drunter wie "Hercules" oder "Aladdin" vergleichen darf..
Ich kann deine Punkte zwar nachvollziehen, sind aber alle subjektiv. BttF ist für dich also überdurchschnittlich gut. Allgemeingültig (so wie du es die ganze Zeit formulierst), ist diese Aussage z.B. nicht.
Bei den visuellen Effekten geh ich (wie erwähnt mit). Die Gags finde ich in &Juliet besser als bei BttF (aber auch das - erneut - alles subjektiv).
Ja das stimmt, gute Geschichten sind zunächst subjektiv. Maßstab könnte vielleicht Erfolg an Kinokassen, im Stream, Buchverkauf oder auf der Bühne sein. Aber da ist die Story ja nur ein Teil (die Basis) des Ganzen. "Hadestown" ist ohne Zweifel eine überdurchschnittlich gute Geschichte, was ebenso auf das Musical zutrifft. "Zurück in die Zukunft" hat sich jedenfalls (ohne die grossen Effekte) im Kino gut verkauft (sonst gäbe es keine 3 Teile). Und das liegt höchstwahrscheinlich auch an der Story.
Das Argument mit "Erfolg an Kinokassen" kann man glaube ich dann ja auch Theaterproduktionen umlegen oder? Nach der Logik wäre &Juliet "besser" als BttF, da sich deutlich länger am Broadway hält. Und erneut: Publikum weltweit ist verschieden: Tarzan läuft in Deutschland super, am Broadway nicht, es gibt nicht das Supermusical was überall ein Renner wird.
Und ich glaube, dass das für viele auch Hauptpunkt an dir ist: Du stellst deine subjektive Meinung als allgemeingültig und objektiv dar. Das ist sie aber faktisch nicht.
Deine Meinung wiederum sei dir auch ungenommen - und auch ich freue mich auf BttF in Hamburg (zumindest einmal auf Deutsch wollte ich es mir ansehen), aber - ich persönlich - hätte lieber ein Hamilton Revival ![]()
Sorry, aber wie kann eine Story objektiv besser / schlechter sein. Gibt es mittlerweile Kriterien dafür?
Analog zum Musikgeschmack. Der eine steht auf Pop, der andere auf Techno. Kann man nun bei Musik objektiv von guter Musik sprechen?
Für mich ist z.B. die Story von BttF subjektiv nicht so stark, meine Frau und ich fanden es halt nur "ok". Kein Stück, wo ich direkt wieder rein müsste.
Dagegen fand ich die Story von Hadestown (wenn auch die Mythologie dahinter bekannt ist) deutlich besser gemacht.
Aber das ist alles subjektiv und halt nicht objektiv. Auch Bühnenbild und Technik kann man vielleicht nach Kosten oder verbauten Elementen bewerten, ob es besser / schlechter ist liegt im subjektiven Auge des Betrachters.
Das Spektakel hebt die Show über das Durchschnittsniveau.
Durchschnittliche Musik + überdurchschnittlihe Geschichte + überdurchschnittliche Effekte = überdurchschnittlich.
Dagegen Julia (sorry für den Vergeich):
Durchschnittliche Musik (Radiohits hier rein da raus eben) + durchschnittliche, überraschungsfreie Story + unterdurchschnittliche Effekte = durchschnittlich
Schau und so empfinde ich es (wie scheinbar einige hier) anders:
BttF: Durchschnittliche Musik und Geschichte (wobei ich letzteres sogar eher als unterdurchschnittlich bezeichnen würde, aber das ist Geschmackssache) dafür aber definitiv überdurchschnittliche Effekte (da würde ich mitgehen). Für mich n nettes "durchschnittliches" (was auch immer das überhaupt bedeuten mag) Musical.
&Juliet: Hat für mich definitiv Hits, die einem im Ohr geblieben sind und sicher nicht grundlos in den Charts waren, ne nette durchschnittliche Story und durchschnittliche Effekte, für mich daher knapp überdurchschnittlich.
Aber so sind Meinungen verschieden. Rein von den Zahlen am Broadway lief &Juliet bereits vor BttF und läuft weiterhin, wohingegen BttF bereits eingestellt wurde.
Nicht falsch verstehen, das Musical wird definitiv seine Anhänger finden und Ergänzt das Angebot in Hamburg neben Disney und MJ ziemlich gut wie ich finde. Der Heilsbringer ist es in meinen Augen aber dennoch nicht.
Bei dem Punkt "rausrülpsen" gebe ich dir selbstverständlich Recht. Ich wollte hier dir den Spiegel aufzeigen und reflektiere meinen geschrieben Text kritisch ![]()
Zu den von dir genannten Punkten:
Wie respektvoll oder gar konstruktiv fandest du denn z.B. deinen Fast-Food-Kommentar? Oder wie sehr hast du deine anderen Kommentare nach den diversen Reationen anderer Teilnehmer bereits reflektiert?
Versuch hier nicht jedes Mal auf Andere zu zeigen und so zu tun, als ob bei dir zweierlei Maß angelegt wird. Versuch doch mal deine eigenen Kommentare auf eine sachlichere Ebene zu legen und solche Spitzen wie den Fast-Food-Truck zu überdenken, ehe du ihn postest.
Gegen deine Meinung zu den Stücken per se ist ja auch gar nichts einzuwenden. Du magst BttF mehr als &Juliet, völlig fein damit. Du empfandest Hamilton als Mist, auch fein. Aber warum musst du das 20x posten in jeder sich passenden - oder unpassenden Gelegenheit?
Wieso konzentrierst du dich nicht auf das positive an dem Stück, oder gar einfach auf die Tatsache, dass das Stück nun einen festen Startpunkt hat?
Während der Beitrag von Fantomas die Meinung zum Programm der Stage ist, die man nicht teilen muss aber akzeptieren sollte, sind solche Postings wie zitiert leider für mich dann einfach nur störend, die wie man sieht wieder vom Thema wegführen. Denk mal drüber nach…
In diesem Teil des Forums geht es um BttF und nicht um &Julia oder Stage im Allgemeinen. Diese permanenten Seitenhiebe von dem User sind absolut störend und verpesten dieses Forum nachhaltig. In vielen anderen Musicalgruppen kommt das MuZ-Forum - leider mit Recht - nicht sonderlich gut weg, und zwar genau wegen dieser Diskussionskultur.
Man kann ja unterschiedlichste Meinunungen zu Stücken, Preisfindung, Merchandise, etc. haben, aber muss man diese immer mit solch einer Kindergarten-Polemik an sich jeder noch so unsinnig bietenden Gelegenheit raus-rülpsen?
Aber wer genau sind denn nun diese angeblichen Unruhestifter ?
[...]
Und was bin ich froh, dass der Musical-Fast Food-Party-Truck das Operettenhaus wieder räumen muss, um besseren Shows Platz machen zu können
...
Neu im SE Preiskategorien-Blödsinn: die McFly-Zone
Dass diese PK Bezeichnung auch in London so existiert, mag dem einfachen SE-Basher wohl entgangen sein.
Ich denke der Fokus wird auch hier auf "Werbung" liegen. Die meisten Lieder sind aus Stücken, die man aktuell sehen kann, von daher würde ich eher die Vermutung anstellen, dass man über so eine Show zusätzlich Besucher generieren möchte.
Bei uns zeichnet sich für Sonntag Abend (13.4) ein ziemliches Drama ab.
Kaum einer der Hauptcast wird anwesend sein. Viele Walk in Cover. Da bekomme ich bei solchen Kartenpreisen einfach das pure Kotzen.
Sollte sich das so bewahrheiten ,hat mich die Stage das letzte Mal an einem Wochenende gesehen.
Also tatsächlich finde ich die Show heute mit den ganzen Zweitbesetzungen z.T. stärker als die Show die ich im November mit Full-First-Cast gesehen habe.
Ein „Drama“ ist maximal die Toilettensituation im Operettenhaus aber ganz sicher nicht die heutige Performance
Das ist einfach ungehörig. Sollen sie solche Shows billiger anbieten.
Die Sonntag Abend Show IST billiger als andere Tage / Zeiten.
Und tatsächlich bin ich auch Sonntag Abend drin und freue mich auch mal „die Anderen“ zu sehen.
Gibt es Angebote für Grease in Oberhausen?
Falls du eine Ruhrtopcard hast ja:
seit wieviel Jahren betest du genau?
Hast du dich nicht zuletzt gegen Trollposts und Provokationen ausgesprochen?
Alter farin was ist dein Problem?
Überall nun diese Doppelposts von dir... du legst es auch wirklich drauf an, dass du aus dem Forum fliegt oder?
Wo ist das ein Trollpost? Im Laufe der Diskussion darüber, welches Stück kommt, wurde die Wette aufgemacht und nun frage ich, ob die Wette bestand hat.
Im Gegensatz zu deinen rumspammen hat das wenigstens etwas mit dem Bereich hier zu tun.
Offengestanden hoffe ich, dass die Mods hier langsam für bestimmte User den Stecker ziehen.
Die Wette gilt- ich gewinne
Bin ja schließlich d er Pressesprecher der Stage......
Na wird der Wetteinsatz eingelöst
?
So wird es sein. &Julia Kartenvorverkauf derzeit nur bis Ende August.
Ich hoffe, jetzt ist auch für dich geklärt, dass BttF sicher nicht (wie du es mit voller inbrunst schreibst, dass es so sein wird ) im Dezember im Operettenhaus Premiere feiern wird.
&Julia ist nun offiziell bis zum 01.02 buchbar.
Zum Rest: Ja, das Theater war sehr cool am West End gemacht, ich bin gespannt, ob Sie das ins Operettenhaus überführen können. Irgendwie find ich es da immer noch nicht so stimmig, man merkt dem Theater das Alter ja schon an (Was für Stücke wie Hamilton oder auch &Julia total stimmig ist), ich sehe noch nicht die absolute Moderne in dem Theater.
Die Meinungen all meiner Bekannten, die das Stück angesehen haben, waren recht ähnlich: Coole "Materialschlacht", Musik und Buch "ok". Es ist ne tolle Unterhaltung, aber aus meiner Sicht jetzt auch nicht der absolute Heilsbringer für die Stage.
Das Stück wird sich gut verkaufen, da bin ich mir sicher. Wie gesagt, das männliche Publikum kann man dafür sicher gut begeistern, die ansonsten vielleicht eher weniger mit Musicals anfangen können.
Die Termine bis Februar sind nun auch buchbar.