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  2. Fantomas

Beiträge von Fantomas

  • Maria Theresia - Wien

    • Fantomas
    • 3. November 2025 um 14:48
    Zitat von Theaterfuerst

    Hier habe ich also während der Show schon 4-5 Herzinfarkte fast erlitten was man da historischen Personen vor allem Friedrich II. von Preußen und dem Joseph da so angedichtet und untergejubelt hat:

    (...)

    3. er wird im 2. Akt als Homosexueller durch Kuss auf dem Schlachtfeld mit nem General geoutet - was historisch nicht belegt ist - auch war sein Jugendfreund der Hauptmann "Katte" der ermodert wurde von seinem Vater nicht sein Liebhaber wie im Stück behauptet - das ist das schlimme - irgendwelche heutige Historiker grad aus England vermuten etwas und um ihre Bücher zu verkaufen wird dann so was was nicht belegt ist einfach als bare Münze verkauft

    Habe mich vor 40 Jahren im Rahmen des Geschichte-Leistungskurs sehr interessiert für Friedrich den Großen. Noch lange vor den Interpretationen aus Englabnd etc, war mir damals bereits ziemlich klar: der König ist schwul! Dafür sprechen gleich mehrrere Indizien:

    Keine Kinder, zwar verheiratet (aber das war Ralf Schumacher ja auch, oder?), aber keine richtige Beziehung oder Liebe zu seiner Frau (sie lebten getrennt, weil er keinen Sex wollte ????).. Er umgab sich am liebsten mit Männern am Hof. Die Skulpturen in seinen Anwesen! Sein gesamte Aufreten und Getue (Flöte spielen und so). Sein Bruder - Prinz Heinrich - war offen schwul, insofern eine genetische Prägung in der Familie gegeben. Die Beziehung zu seinem Freund und die tragischen Umstände sind ein Indiz: offenbar eine Jugendliebe, die ihm sein Vater, der "Soldatenkönig", austreiben wollte, indem er den Geliebten vor den Augen des Sohnes hinrichten liess. Es gibt keine Frauengeschichte von Friedrich - weder in Erzählungen, Berichten oder Briefen. Das haben wir damals in den Achziger Jahre tatsächlich auf dem Gymnasium bereits ernsthaft diskutiert. Natürlich konnte sich Friedrich in der damaligen Zeit nicht outen - auf Homosexualität stand die Todestrafe in Preussen, zudem war es wohl dem Image abträglich. Wie ja auch heutzutage, wo es keine Hinrichtungen dafür mehr gibt, aber das Image. Dies scheint auch heute vielen Promis wichtig, so dass sie Schein/Geschäftsehen für die Aussenwelt eingehen und ein Doppeleben führen. Der ehemalige Tagesschau Sprecher, der sagte "Ich liebe Menschen", war mutmaßlich so einer oder mutmaßlich auch Flori oder der ehemalige Bundestrainer mit den Schals, der nach gewonnen Spielen in Männergruppen vereiste, statt mit seiner Ehefrau.

    Will sagen: es ist völlig legitim und durch Indizien gestützt, dass man Friedrich den Großen derart interpretieren kann. Es gibt auch 0 Beweis dafür, das er heterosexuell war. ;)

    Bin etwas erstaunt, dass man sich im Jahr 2025 tatsächlich darüber aufregen kann. Etwas bigott. Es darf nicht sein, was nicht sein darf.

  • Odysseus Das Musical

    • Fantomas
    • 28. Oktober 2025 um 10:50

    Mich wuerde interessieren, WO Osysseus aufgefuehrt wird und ob es eine musikalische Aufnahme zu erwerben gibt.

  • Alizé - Cirque du Soleil Berlin

    • Fantomas
    • 25. Oktober 2025 um 14:19

    "Alize" ist "AcroMagic" - die bahnbrechende Inklusion von Akrobatik und Magie.

  • Maria Theresia - Wien

    • Fantomas
    • 13. Oktober 2025 um 20:05

    Letzter Off Beitrag zum Thema Rap (bevor man diesen Begriff kannte) als Element der Musik: Das Schutzmannlied von 1909, Lincke

    Schutzmannlied ▪ 1909 ▪ by Bender, Lincke, Freund

    Die Choreografie hat Miranda mit "Hamilton" abgekupfert ;)

  • Maria Theresia - Wien

    • Fantomas
    • 13. Oktober 2025 um 19:55

    "One Night in Bankok / Chess. Rap

  • Maria Theresia - Wien

    • Fantomas
    • 13. Oktober 2025 um 10:13
    Zitat von cellophan

    Es ist ja auch nicht so, dass Hamilton das erste Musical war das Rap verwendet. Es ist zwar das Beispiel wo es am konsequentesten durchgezogen wird, aber grundsätzlich gab es auch schon vorher Rap in Musicals. In the Heights ist dabei nicht mal der Vorläufer auf den ich abziele, sondern es gab schon in STEX Rap (The Rap), in Into the woods (The witch's Rap) und sogar in Barbarella gabs schon einen Rap von den schwarzen Wächtern (wenn auch eher unfreiwillig komisch, ich sag nur "wir sind Todesmaschinen huh hah"). Und wenn jetzt in manchen Kritiken zu lesen ist, dass MT einerseits zu wenig stringent darauf setzt, aber andererseits, dass das geklaut ist, dann frage ich mich, ob hier nicht einfach ein Musikstil dabei ist, sich langsam in Musicals neben anderen zu etablieren und wir das vielleicht in den nächsten Jahren öfters hören werden.

    Wenn jetzt jemand sagt Rap gehöre nicht in Musicals, dann erinnert mich das an die Diskussionen, dass Rock nicht in Musicals gehört oder Pop Songs. Solche Diskussionen gab es immer schon, wenn das Genre sich für neue Einflüsse geöffnet hat.

    Die Ouvertüre des Musicals "The Music Man" (Meredith Willson) von 1957 (!) ist - ein damals ungewöhnlicher - Sprechgesang/Rap von über 5 Minuten Länge: "Rock Island". Nachzuhören auch auf der Broadway-Revival-Cast CD mit Hugh Jackman.

  • Maria Theresia - Wien

    • Fantomas
    • 11. Oktober 2025 um 15:55

    """Wie befürchtet, hört man im Ronacher dem Stück an, wie es mit einem Mix aus Unterforderung und Anlehnung an Schlagertrivialität Breitenwirkung ersehnt. Irgendwo mittendrin singt die junge Frau "Ich bin so viel stärker als ihr denkt", was wohl der historischen Wahrheit entspricht. Der Song wäre allerdings - wie alle Songs in Maria Theresia - ein gelungener Versuch, sich nicht für den Songcontest zu qualifizieren. Jedes Land, das vermeiden wollte, beim Wettsingen zu gewinnen, um den teuren Contest ja nicht ausrichten zu müssen, könnte sich hier bedienen (...) In diesem an textlicher (Jonathan Zelter und Thomas Kahry) und musikalischer Hohlheit (Dieter und Paul Falk) leidenden Musiktheater ist eine Choreografie implantiert, die bemüht jugendliche Boygroup-Ästhetik zu imitieren. ."""

    Krasse KritiK:

    Maria Theresia im Ronacher als Musicalmutter "der Nation"
    Im Ronacher hatte das neue Musical "Maria Theresia" Weltpremiere: Das textlich und musikalisch dürftige Stück erlangt eine professionelle Umsetzung
    www.derstandard.at
  • Elton John‘s „Der Teufel trägt Prada“

    • Fantomas
    • 10. Oktober 2025 um 23:06

    Alles gut und alles gesagt zu diesem Thema, @Cello . ;)

    Sir Elton John ist ausgebrannt und kein Qualitätslabel mehr fuer ein Musical. Die Musical Hoffnung verlagert sich auf Sir Andrew Lloyd Webber und "The Illusionist", der nur ein Jahr juenger ist, aber immer noch gute und innovative Kompositionen schreiben kann. Vielleicht ist Webber besser als John:).

  • West End - News, gossip and more

    • Fantomas
    • 10. Oktober 2025 um 13:41
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Jetzt bin ich auf die Auslegung des Begriffs "theaterfreier Sonntag" gespannt! ;)

    Es gibt faktisch weniger Auswahl als an jedem anderen Wochentag. Natuerlich kann man auch einem Sonntag in London ins Theater, wie in New York an einem Montag. Es sind aber weniger als die Haelfte der Shows als sonst im Angebot, zumeist die ollen Kamellen wie Mamma Mia und Co. Wenn man nicht so sehr auf olle Kamellen oder Spektakel steht, ist der Sonntag individuell theaterfrei und kann durch eine Doppelvorstellung an anderen Tagen ausgeglichen werden. Manche sagen "es gibt genug Theater an Sonntagen", andere meinen "Es sind mir zu wenig".

  • Elton John‘s „Der Teufel trägt Prada“

    • Fantomas
    • 10. Oktober 2025 um 13:23
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Also ich fand die Show durchaus gelungen. Natürlich gab es schon stärkere Musik von Elton John,
    aber insgesamt eine sehr sehenswerte Show. Allein die Kostüme bei der Fashionshow waren ein Hingucker.

    Es ist nun sicherlich nicht die beste Show, aber mir hat es z. B. viel besser gefallen als Pretty Woman.
    Könnte ich mir sehr gut im Theater an der Elbe vorstellen.

    Also zunächst mal hast du mit diesem Beitrag das Thema verfehlt, denn hier geht es nicht um die Show, sondern um die Cast CD.

    "Es gab schon stärkere Musik von Elton John" ist die nette Version von "Es ist seine schlechteste Komposition". Wir sind uns also einig. So viele Werke von Elton John gibt es nicht, eine Hand voll.

    "Viel besser gefallen als pretty Woman" ist der Vergleich zweier unterster Bordsteinkanten im Mittelmaß. Dazu kann ich wenig sagen, weil ich Mittelmaß meide und mir deshalb Pretty Woman niemals anschauen wollte. Die Musik von Pretty Woman ist aber trotzdem auch um Meilen besser, als die aktuelle von Elton John.

    Hier geht es um die Musik. Gesamteindruck einer Show kann ein ganz anderer sein, weil die Musik die Gesamtshow unterstuetzt, was ich aus dem reinen Hoeren der Cast CD nicht erkennen kann.

  • Elton John‘s „Der Teufel trägt Prada“

    • Fantomas
    • 9. Oktober 2025 um 13:58

    Musicals und die Musiken sind Geschmackssache. Dem einen gefällts, dem anderen schmeckts nicht. Da bin ich voll bei @cello :thumbup:Aber Rezensionen sind wichtig, weil sie Orientierung geben oder Entscheidungshilfen (da bin ich bei MyMusical). Ueber Geschmacksfragen streiten, sollte man aber nicht. Diskutieren und austauschen darueber aber sehr wohl!

    Ich habe manchmal die Wahrnehmung hier, dass negative, subjektive Bewertungen, einige in der Gemeinschaft emotional aufwuehlen. Dann kommt z.B. (siehe weiter oben) die Frage "Hast du es gesehen", welche fälschlicherweise unterstellt, dass man nur Gesehenes beurteilen darf. Wenn man es dann gesehen hat und trotzdem schlecht bewertet, wird einem Bashing oder gar "Hass und Hetze" vorgeworfen (so habe ich es bei Hamilton und Juliet hier wahrgenommen).

    Die aktuelle Antwort (die bitte nicht als Kritik zu verstehen ist, sondern Ergänzung) ausgeloest hat "entweder schmeckts oder nicht". Was total richtig ist, aber auch implizieren koennte, dass ein schlichtes "Daumen rauf oder runter", ausreichen sollte (und emotionsloser/konfliktfreier ist), ohne Begruendungen oder Diskussionen. Oder ausdruecken moechte: " Geschmäcker sind verschieden, keine Diskussionen. Basta". Ich finde aber schon, dass man positive oder negative Beurteilungen auch begruenden darf, auch darueber diskutieren sollte. Sonst braucht man keine Rezensionen, die ja von der subjektiven ausgiebigen Analyse leben. Ich selbst erwarte ausgiebige Besprechungen, Beschreibungen oder Analysen von Stuecken oder Kompositionen, weil mir das hilft, eine eigene Meinung und Entscheidung zu bilden/treffen.

  • Elton John‘s „Der Teufel trägt Prada“

    • Fantomas
    • 9. Oktober 2025 um 12:24
    Zitat von cellophan

    Über sowas kann man auch gar nicht streiten. Entweder das Essen schmeckt einem oder schmeckt ihm nicht - ist völlig subjektiv und Gott sei Dank haben wir nicht alle den gleichen Geschmack.

    Das stimmt! Im Grunde braucht niemand Rezensionen von Musicals oder Cast CDs, wenn es nur die zwei Alternativen gibt, schmeckt oder nicht.

    In diesem Thread geht es ja konkret um die CD "The Devil wears Prada", das heisst, es geht um die Musik. Nicht um die Show an sich.

    Welches sind denn deine "Hits" oder Lieblingssongs von der Elton John-Komposition ?

    Reimt sich wirklich kein Wort auf "Prada" ? Oder bleibt tatsächlich nur "Nada". als Reim? Völlig doof, wie ich find. Die Musik ist nicht aus Leidenschaft geboren, sie ist seelenlos. Es ist ein Auftragswerk, "Malen nach Zahlen".. Ganz im Gegensatz zu beseelten Kompositionen, wie z.B. "Maybe Happy Ending" oder "Dead Outlaw" oder auch "Death becomes her" (als Beispiele für neuere Musical-Kompositionen).

  • Elton John‘s „Der Teufel trägt Prada“

    • Fantomas
    • 9. Oktober 2025 um 09:52
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Ach, so konstruktiv wie dein Beitrag? Schau dir lieber mal Stücke an, um sie zu bewerten und ihre Botschaft zu verstehen. Deine Vergleiche sind nämlich lächerlich!

    Es geht in dieser Abteilung nicht um die Bewertung eines gesehenen Stücks. Hier geht es um die Musik zur Show. Die Musik habe ich gehört und erlaube mir, sie zu bewerten und zu vergleichen.

    Zunächst der Vergleich mit früherern Kompositionen von Elton John: Es ist die schlechteste Musical-Komposition, die er je geschrieben hat (Lestat mal ausgenommen, da die CD nicht allgemein zugänglich ist). Die besten Pop-Songs hat Elton John für "KdL" und "Aida" geschrieben. Die beste Theatermusik hat er mit "Billy Elliot" komponiert (meine Meinung).

    Dann vergleiche ich "The Devil wears Prada" musikalisch mit allen anderen Musicalkompositionen der letzten 5 Jahre. Auch hier ist Elton Johns Komposition die Schlechteste.

    Es ist anstrengend, sich durch die Cast CD durchzuhören. Alles ist so beliebig, austauschbar, ohne Höhepunkt. Es wabert so dahin, ein Klangbrei, aus dem mal der Rhytmus von "I still standing" oder andere Melodien von John angetippst werden, aber nicnts Eigenständiges oder Neues daraus entsteht. Gelegentlich habe ich den Eindruck, Sir Elton John kann keine Melodien mehr oder vermasselt gute Ansätze. Zum Beispiel der Titelsong, der eigentlich ganz gut beginnt. Aber dann ist der Refrain so komisch, warum wird das Wort "Prada" so in die Länge gezogen ? Eine Melodie wird so nahezu verhindert. Und der Verdacht: wabernde Bässe und die Soundtechnik, sollen die Ideenarmut an guten Songs kaschieren.

    Habe mir die CD jetzt bestimmt 30x angehört und mir viel Mühe gegeben, Melodien oder auch nur einen einzigen Hit zu finden. Aber es bleibt tatsächlich nichts hängen im Ohr. Es reicht nocht nicht mal fürs "Schönhören". Im Gegensatz zur MUZ-Bewertung, bekommt die Musik von mir nur einen Stern. Dass sich die Musik in der Live Show anders darstellen mag, ist möglich, kann ich nicht beurteilen. Für mich ist die Musik das Wichtigste an einem Musical. Und diese Musik ist keine Werbung dafür, sich das Sück anschauen zu wollen. Furchtbar!

  • West End - News, gossip and more

    • Fantomas
    • 8. Oktober 2025 um 12:08

    Geht auch oft gar nicht anders. Wenn man (normal) nur wenig Tage dort ist, viele Musicals sehen moechte und den theaterfreien Sonntag ausgleichen muss :)

  • The Phantom of the Opera - Broadway Comeback

    • Fantomas
    • 6. Oktober 2025 um 20:03

    “Breathlessly exciting”: Masquerade officially opens in New York • Andrew Lloyd Webber Musicals

    Klingt sehr aufregend !

  • Musicals in Österreich

    • Fantomas
    • 6. Oktober 2025 um 19:57
    Zitat von Perchik

    Es gibt eine Homepage zum Musical?

    Andrew Lloyd Webber Announces New Musical: The Illusionist • Andrew Lloyd Webber Musicals

  • Musicals in Österreich

    • Fantomas
    • 6. Oktober 2025 um 17:38
    Zitat von Fiyero

    Na ja Webber bleibt halt Webber, den kann man aus all seinen Partituren raushören. Wichtiger wäre wohl ein gutes Buch, das einen ordentlichen Spannungsbogen hat und eine gute Regie. Ich würde sagen daran scheiterten in erster Linie seine letzten Stücke.

    Laut dieser Meldung aus Mai, soll Jamie Lloyd "The Illusionist" inszenieren. Ob das noch aktuell ist ? Auf der Homepage zum Musical wird der Name nicht mehr erwähnt.

    Jedenfalls wäre das ein tolles und passendes Stück für das neue Wiener Theater.

  • West End - News, gossip and more

    • Fantomas
    • 6. Oktober 2025 um 15:17
    Zitat von Maxim de Winter

    Und vielleicht sollte man auch einfach geniessen …

    Ja, solche Doppel-Vorstellungen an einem Tag sind umstritten.

    Aus Erfahrung kann aber ich sagen, dass sich 2 x 2,5 Stunden Musical am Tag (mit mind. 2 Std Pause zwischen den Shows) und Genuß, nicht ausschliessen. Im Gegensatz zu einer megallangen Wagner Oper oder HP in ursprünglicher Länge, finde ich gelegentlich 2 SHows am Tag sogar weniger anstregend.

  • Reiseberichte aus London

    • Fantomas
    • 2. Oktober 2025 um 12:05
    Zitat von nummelin3

    The Producers, wobei es auch ein Oldie ist. Titanique ist sicher neu. Eignet sich mit gut 2 h ohne Pause auch gut für einen Tag mit 2 Musicalbesuchen.

    Vielen Dank für den Tipp, insbesondere für "Titanique" (hatte ich bisher nicht im Plan) und die Option damit für 2 Musicals an einem Tag :thumbup:;)

    "The Producers" schiebe ich hin und her... Eigentlich bin ich Fan dieser Show, habe das Original in London und Wien gesehen. Habe immer die Befürchtung, man vergleicht zuviel mit der (tollen) Originalinszenierung und ist dann enttäuscht, wenn Cast oder Büghnenbild reduziert wurde. Hast du das Original gesehen oder bist du "Ersttäter" ?

    Mir ging es ähnlich bei "Sunset Bouievard" von James Lloyd. Aber da hat sich die Erinnerung des pompösen Bühnenbildes ergänzt mit der spartanischen Ausstattung des Revivals Im Nachhinein bereure ich keine Cent der (sehr teure) Sunset Karte. es war das tollste, nachhaltigste Bühnenerlebnis seit Jahren.

  • Reiseberichte aus London

    • Fantomas
    • 30. September 2025 um 21:06

    Wenn man im Dezember 2025 einen Timeslot fuer 4 Musicals hat,

    was wuerdet ihr empfehlen (Kein Oldie, sondern etwas frisches) ?

  • Maybe Happy Ending

    • Fantomas
    • 29. September 2025 um 12:53

    Für mich die schönste Musical-Komposition seit Jahren. Romantisch, emotional, fast jedes Lied ein melodiöser Treffer, der sich nachhaltig ins Ohr brennt. Leitmotive, Reprisen, Instrumentale Elemente. Alles, was für mich zu einem guten Musical, das eine Geschichte erzählen möchte, gehört. Manchmal meine ich, Sondheim herauszuhören oder "Aspects of Love". Toll! Zu Recht den Tony für die beste Musik 2025.

    Lieblingssongs: Why Love, Where you belong, Hitting the Road, Goodbye my Room, Never fly away, When your in Love

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  • Elton John‘s „Der Teufel trägt Prada“

    • Fantomas
    • 29. September 2025 um 12:39

    Hab mir am Wochenende die Cast CD runtergeladen und durchgehört. Ganz nett, die Musik. Aber im Grunde mittelmässiger Durchschnitt. Die schlechteste Musical-Komposition von Elton John. Man hört Elton John heraus, einige Songs bleiben auch kurz im Ohr hängen. Aber nicht nachhaltig.

    Schliesse mich der Rezension der MUZ an, was die Musik betrifft.

    The Devil Wears Prada - musicalzentrale.de - Berichte, Rezensionen, Forum
    Die Musical-Adaption eines Kult-Kinofilms, mit Kompositionen von keinem Geringeren als Songwriterlegende Elton John, dazu Hollywood-Diva Vanessa Williams in…
    musicalzentrale.de

    Ich persönlich verspüre keinerlei Reiz, mir diese Show anzuschauen. Egal ob in London oder Deutschland. Da gibt es Besseres, wofür ich meinGeld ausgeben möchte.

  • Elton John‘s „Der Teufel trägt Prada“

    • Fantomas
    • 28. September 2025 um 19:34
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Ach, so konstruktiv wie dein Beitrag? Schau dir lieber mal Stücke an, um sie zu bewerten und ihre Botschaft zu verstehen. Deine Vergleiche sind nämlich lächerlich!

    Seltsames Kleinkind Niveau

    Ich habe einige Fragen zu dem Stueck gestellt, die beantwortet werden koennten, von Menschen, die es angeblich gesehen haben. Meine Sicht. ist die eines Entscheiders vor dem Ansehen der Show. Dabei ist immer die Grundfrage "Lohnt sich dat"

    Aber du kannst nur poebeln, ohne Inhalt. Schäm dich!

  • Elton John‘s „Der Teufel trägt Prada“

    • Fantomas
    • 28. September 2025 um 17:09
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Hast du "The devil wears Prada" gesehen?

    Hast du gelesen, auf was ich meine Meinung bezogen habe ? Lies den Text, Fragen eruebrigen sich dann ;)

    Versuche zu verstehen, worum es im Text geht und leiste einen Beitrag, der konstruktiv ist und die Diskussion voranbringt.

  • Elton John‘s „Der Teufel trägt Prada“

    • Fantomas
    • 28. September 2025 um 16:05
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Allein die Kostüme bei der Fashionshow waren ein Hingucker.

    Aber das gab es doch schon alles bei "Kinky Boots"! Zudem mit super Botschaft! Wo liegt in einer normalen Fashion Show der Wow-Effekt, ausser der kreativen Variation von Kostümen. Gibt es bei DwP ein grosses Orchster? Eine grosse Cast? Die Choreografie etwas besonderes ? Irgendwelche Special-Effects oder Bühnenzauber ?

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