1. MUZ
  2. Forum
    1. Unerledigte Themen
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche

Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich!

Du besitzt noch keinen Account? Dann registriere dich einmalig und völlig kostenlos und nutze unser breites Spektrum an Themengebieten, Features und tollen Möglichkeiten. Als registriertes Mitglied auf unserer Seite kannst du alle Funktionen nutzen um aktiv am Community-Leben teilnehmen. Schreibe Beiträge, eröffne Themen, lade deine Bilder hoch, stelle deine Videos online, unterhalte dich mit anderen Mitgliedern und helfe uns unser Projekt stetig zu verbessern und gemeinsam zu wachsen! Also worauf wartest du noch? Werde noch heute ein Teil von uns!

Anmelden oder registrieren
  1. musicalzentrale.de // Forum
  2. Samira

Beiträge von Samira

  • WAS MACHT EIGENTLICH ....

    • Samira
    • 28. Dezember 2025 um 11:16

    Lisa Antoni ist zudem Mama geworden und hat damit eine neue Aufgabe.

    Christina Patten hat bereits vor Corona eine eigene Produktionsfirma (http://www.matimusic.de) gegründet und ist seitdem vor allem als Konzertveranstalterin tätig. Sie ist mit "Engelsgesang" als Hochzeitssängerin tätig und vermittelt Darstellerinnen als Hochzeitssängerinnen. In Hamburg veranstaltet sie im C. Bechstein Centrum regelmäßig Solo-Konzerte von Darsteller*innen (u.a. schon mit Celena Pieper, Roberta Valentini, Judith Caspari, Jeannine Wacker ...) und auch in Neumünster die große Broadway-Show (letztes Jahr u. a. mit Gino Emnes, Celena Pieper ...). Heute Abend (28.12.) gibt sie in Neumünster zusammen mit Kristina Love ein Konzert "Winterzauber".

  • Zukunftspläne Stage Entertainment

    • Samira
    • 26. Dezember 2025 um 00:35
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Nach dieser Logik müsste dann ja "Der Schuh des Manitu" mit 11,5 Millionen Kinobesuchern noch immer erfolgreich laufen.

    Hör doch bitte auf, mir die Worte im Munde zu verdrehen. Es ging nicht um "erfolgreich laufen", sondern darum, dass hier geäußert wurde, dass "hierzulande" angeblich nur wenige Leute den Bären Paddington kennen würden. Und bei drei erfolgreichen Kinofilmen ist das eben nicht der Fall.

  • Disney's Der Glöckner von Notre Dame - ATG

    • Samira
    • 23. Dezember 2025 um 23:03
    Zitat von Theaterfuerst

    Das ist bei der Schöne & Biest Tournee des Budapester Operettentheaters auch so und war bei MOZART 2006 ebenso - nur der Patrick Stanke war der einzige Gast

    Nein, Patrick Stanke als Wolfgang war nicht der einzige Gast. Caroline Vasicek (die Wiener Ur-Nannerl) gab damals in München erneut Nannerl. Kann man sogar noch hier bei der MUZ in der Datenbank nachlesen.

  • Zukunftspläne Stage Entertainment

    • Samira
    • 23. Dezember 2025 um 22:45
    Zitat von MyShot

    Ich glaube aber auch nicht, dass Paddington in Deutschland länger laufen würde. In England ist der Bär absoluter Kult, aber hier kennt man ihn weit weniger.

    Ach, in Deutschland kennt man Paddington weniger? Es gab drei sehr erfolgreiche Paddington-Kinofilme, der dritte lief erst dieses Jahr. Der erste Film aus dem Jahr 2014 erreichte hierzulande rund 1,6 Millionen Kinobesucher, der zweite war ähnlich erfolgreich und der dritte belegte zum Kinostart sofort Platz 1 der deutschen Kinocharts. Im weiteren Verlauf entwickelte er sich zu einem der meistgesehenen Filme des Jahres 2025 in Deutschland mit rund 1,7 Millionen Besuchern. Dieser Bär ist hier vielleicht nicht so eine Kultfigur wie in UK, aber auf jeden Fall auch sehr bekannt und äußerst beliebt - und was die Menschen im Kino liebten, dafür geben sie auch als Musical eher Geld aus als für unbekannte Shows.

  • Moulin Rouge - Köln

    • Samira
    • 4. November 2025 um 13:50

    Ich tippe ja, dass ATG Entertainment mit Moulin Rouge ihr neues Musicaltheater im Wiener Prater eröffnen wird.

  • Freilichtspiele Tecklenburg

    • Samira
    • 16. September 2025 um 13:44
    Zitat von Fiyero

    Was für eine respektlose, ja fast dumme Aussage. Vielleicht ist die spanische Version viel besser, zumindest läuft sie Spanien wohl sehr erfolgreich. Literarische Stoffe wurden schon immer mehrfach als Vorlage genutzt, deshalb kann man nun nicht einfach mal pauschal von Abklatsch sprechen.

    Oh, was bist du nett! Du könntest dich auch etwas gewählter ausdrücken. Komischerweise gilt das, was du schreibst, dann wohl nicht fürs Phantom. Was wird doch immer für ein Bohei gemacht um die verschiedenen Phantom-Versionen. Da heißt es ja immer, es gäbe nur ein Original, während alle anderen Versionen nur Kopien und Fake seien. Ebenso damals als mit "Barrikade" eine weitere Musicalversion von "Les Mis" entstanden ist.

    Und es wundert mich auch, dass offenbar einige Leute hier im Forum nichts von dem spanischen Musical mitbekommen haben. Dachte eigentlich immer, hier würden sich Experten tummeln. Seid ihr nur im Forum unterwegs oder lest ihr auch, was die Musicalzentrale redaktionell veröffentlicht? Dann hätte euch ja die Rezension zum spanischen "Medicus" nicht entgehen dürfen, gerade diesen Sommer in Plauen-Zwickau aufgeführt: https://musicalzentrale.de/121426/der-medicus-2/

    Letztendlich halte ich es für Tecklenburg für sehr gewagt, ein Musical auf den Spielplan zu setzen, von dem es zwei unterschiedliche Werke gibt. Da will ich nicht wissen, wie viele Leute hinterher enttäuscht sind, weil sie nicht "DIE" Musik zu hören bekamen. Denn wer sich vorher schon mal einhören will und nicht weiß, dass man in Musik-Streamingportalen nach "El Medico" suchen muss, sucht natürlich nach "Der Medicus", hört sich dann die Spotlight-Version an und bekommt in Tecklenburg was ganz anderes serviert. Zumal sich da dieses Jahr schon Leute bei "Titanic" beschwert haben, dass es nicht die Film-Story war. ;)

  • Freilichtspiele Tecklenburg

    • Samira
    • 14. September 2025 um 22:22

    Ergänzend sei gesagt, dass es NICHT „Der Medicus“ von Spotlight mit der Musik von Dennis Martin ist, sondern der Abklatsch aus Spanien, der in München und Plauen-Zwickau zu sehen war.

  • Zukunftspläne Stage Entertainment

    • Samira
    • 25. Juni 2025 um 14:13
    Zitat von cellophan

    Und übrigens auch im Kino hat man nie zwei Lehnen nebeneinander

    Das stimmt nicht. Es gibt durchaus Kinos, die zwei Armlehnen haben. Unser Kino z. B. hat das standardmäßig und das ist sehr angenehm. Kein Kampf mehr mit dem Sitznachbarn um die Armlehne.

  • Zukunftspläne Stage Entertainment

    • Samira
    • 31. Januar 2025 um 22:51

    Vielleicht darf ich hier mal in Erinnerung rufen, dass Stage schon vor Jahren (ich meine, es war in einem Zeitungsbericht) bekannt gegeben hat, dass künftig ALLE Deutschlandpremieren in Hamburg stattfinden und die Produktionen dann nach Stuttgart weiterziehen. Es wird keine Deutschlandpremieren mehr in Stuttgart mehr geben. Stage hat das mit Hamburgs größerem touristischen Potenzial damals erklärt. Also bitte kein Wunschdenken, Stuttgart bekommt nur noch die abgenudelten Sachen aus Hamburg, so wie es schon seit Jahren praktiziert wird.

  • Alles rund um das firststage in Hamburg

    • Samira
    • 3. Dezember 2024 um 10:34
    Zitat von Seymour

    Ob Semesterprojekt, Abschlußprojekt oder Gastspiel im Rahmen der von Dennis Schulze angekündigtem Erweiterung des Programms geht aus der Ankündigung leider nicht hervor.

    Du siehst anhand der Dauer und der Premiere, dass "Kein Pardon" NICHT das Semesterprojekt ist. Das Semesterprojekt hat immer erst Ende Juli / Anfang August Premiere und läuft auch nur zwei Wochen. "Kein Pardon" ist eine "normale" Musicalproduktion (sicher wieder mit Gästen), die schon im Juni Premiere hat und mehrere Wochen zu sehen ist.

  • Bad Hersfelder Festspiele

    • Samira
    • 11. Oktober 2024 um 10:34

    Elke Hesse war von 2006 bis 2009 Intendantin in Bad Hersfeld und hat jedes Jahr ein Musical gespielt - und zwar prominente Stücke:

    2006: Die Dreigroschenoper

    2007: Les Misérables

    2008: Jekyll & Hyde

    2009: West Side Story

    Letztendlich war und bleibt Bad Hersfeld in erster Linie trotzdem eine Schauspielbühne, somit gar nicht vergleichbar mit Tecklenburg, wo man sich schon vor fast 30 Jahren ausschließlich auf Musicals fokussiert hat. Tecklenburg ist DIE Musical-Freilichtbühne, auch an die Tecklenburger Zuschauerzahlen kommt Bad Hersfeld mit seinem einen Musical (ab und zu mal zwei) pro Saison gar nicht ran, auch weil der Zuschauerraum in Hersfeld viel kleiner ist. Von daher muss Tecklenburg sicher keine "Vormachtsstellung" ausbauen, denn da kommt sowieso meilenweit nichts ran.

  • Freilichtspiele Tecklenburg

    • Samira
    • 16. September 2024 um 12:49
    Zitat von coricolonzo

    Ich freue mich sehr auf Priscilla. Ich erwarte aber schon einen echten Bus auf der Bühne...wäre ja mega möglich. Und keine Ahnung ob er Zeit hat...aber Armin Kahl wäre wunderbar als Tick. Kennt die Rolle. Kennt Tecklenburg. 😊

    Und wie kommst du zu dieser Erwartung? Weil es Freilicht ist? Dann bin ich gespannt auf die Erklärung, wie ein echter Bus durch eines der Tore der Bühne passen soll. Geschweige denn wie ein Bus überhaupt dort hochkommen soll zur Burg. Autos hatten sie ja schon des Öfteren dort auf der Bühne bei Crazy for You, Sunset Boulevard oder Don Camillo & Peppone. Aber einen echten Bus halte ich für ausgeschlossen. Eher einen nachgebauten, kleineren Bus. Oder vielleicht einen VW-Bulli. Aber ein richtiger Bus dürfte unmöglich sein.

  • Freilichtspiele Tecklenburg

    • Samira
    • 16. September 2024 um 12:46

    Die Auflösung steht auf der Website der Freilichtspiele, direkt auf der Startseite:


    "Als Familienmusical zeigen wir ab Mitte Mai SHREK als Fassung für junges Publikum."

  • Freilichtspiele Tecklenburg

    • Samira
    • 9. September 2024 um 20:17
    Zitat von Fiyero

    Ist es aber nicht so, dass Bad Hersfeld nicht auch bedeutend mehr unterschiedliche Stücke aus allen Sparten zeigt? Damit erhöhen sich nun auch direkt die Kosten, da man ja jede Produktion erstmal produzieren muss. Nichtsdestotrotz sind das natürlich eklatante Unterschiede.

    Ja, dieses Jahr waren es 5 Produktionen (4 x Schauspiel, 1 x Musical).

  • Freilichtspiele Tecklenburg

    • Samira
    • 9. September 2024 um 19:04

    Keine Ahnung, woher der Tecklenburger Intendant den Betrag von 650.000 Euro hat. Traurig aber, dass das hier im Forum einfach so weiterverbreitet wird, statt das einfach mal zu verifizieren. Hat mich nur Sekunden gekostet, indem ich bei Google "Bad Hersfelder Festspiele Förderung" eingegeben habe, weil mir der Betrag viel zu niedrig vorkam. Das sind die tatsächlichen Zahlen aus Bad Hersfeld (Stand 14.08.2024):

    Der Gesamtetat der Bad Hersfelder Festspiele beträgt 8,3 Millionen Euro (zum Vergleich Tecklenburg: 3,5 Millionen Euro, stand zumindest mal in der Zeitung). Die Förderung liegt weit über diesem Fantasiebetrag von 650.000 Euro und teilt sich wie folgt auf:

    Bund: 870.000 Euro

    Land Hessen: 770.000 Euro

    Stadt Bad Hersfeld: 1,5 Millionen Euro

    Landkreis Hersfeld-Rotenburg: 200.000 Euro

    Die Gesamtförderung der Bad Hersfelder Festspiele beträgt also stolze 3,34 Millionen Euro. Und den größten Batzen davon gibt's von der Stadt Bad Hersfeld (zum Vergleich Tecklenburg: da zahlt die Stadt so gut wie nichts). Hinzu kommen in Bad Hersfeld viele Sponsoren aus der Wirtschaft wie Amazon plus wesentlich höhere Eintrittspreise als in Tecklenburg.

    Quelle: https://www.bad-hersfelder-festspiele.de/_includes/news.php?id=4192

  • &Julia - Hamburg/Stuttgart

    • Samira
    • 26. April 2024 um 21:58

    Ja, die vier sind es.

  • &Julia - Hamburg/Stuttgart

    • Samira
    • 26. April 2024 um 21:50

    Die vier Hauptdarsteller, aber nicht die gesamte Cast, werden der Presse am selben Tag nachmittags vorgestellt. Heute wurden die entsprechenden Einladungen dafür an die Medien verschickt.

  • Hercules - Hamburg

    • Samira
    • 26. März 2024 um 12:47

    Was ich nicht checke: Wieso hat Casey Nicholaw als Regisseur bei Aladdin und Hercules so versagt, aber bei The Book of Mormon so einen guten Job gemacht, dass er dafür sogar mit einem Tony ausgezeichnet wurde? Konnte es fast nicht glauben, als ich gelesen habe, dass es bei allen drei Stücken derselbe Regisseur war.

  • Hercules - Hamburg

    • Samira
    • 25. März 2024 um 14:10
    Zitat von Jonathan

    … die Premiere des Glöckners fand 1999 in Berlin statt, weil der Disney Film in Europa / Deutschland deutlich erfolgreicher war, als in den USA, wo es ja auch die neue Schwartz-Version nicht an den Broadway geschafft hat.

    Auch wenn Schumacher die Stage als starken Partner sicherlich schätzt, er wäre aber nie auf die Idee gekommen, die Weltpremiere der Eiskönigin an Hamburg bzw. die Stage zu vergeben.

    Das Vorgehen in der Vergangenheit unterstützt eher meine Vermutung, dass Disney von einem US-Erfolg nicht wirklich überzeugt ist … und so das Risiko teilt … die Frage des Geldes :) … und vielleicht wird es wie Tarzan erfolgreich in D (im Gegensatz zur USA) … ich würde es allen Beteiligten herzlich wünschen.

    Okay, das klingt wirklich einleuchtend.

  • Hercules - Hamburg

    • Samira
    • 25. März 2024 um 09:56

    Es gibt übrigens erste kritische und differenzierte Rezensionen, die ich sehr gelungen finde:

    Ohne Wow-Effekt: „Hercules“ in Hamburg
    Die Weltpremiere des Musicals „Hercules“ in Hamburg präsentiert sich ohne einen für Disney typischen Wow-Effekt. Eine kritische Betrachtung.
    www.kulturfeder.de
    [Kritik] – "Tootsie" in Linz
    Im Jahr 1982 erzielte Dustin Hoffman mit der Hauptrolle im Film „Tootsie“ einen enormen Erfolg und einen Oscar. 2018 wurde die Musical-Version des Films…
    musicalzone.de
  • Hercules - Hamburg

    • Samira
    • 25. März 2024 um 09:54
    Zitat von Jonathan

    Insgesamt bin ich hin- und hergerissen, grundsätzlich wünsche ich der Show allen Erfolg und sie hat sicherlich auch gute Zutaten.
    Frage mich aber auch, warum die Stage für Deutschland die Weltpremiere bekommen hat, wenn Disney vom Stück und Erfolg überzeugt wäre, wäre doch der Broadway die naheliegendere Wahl).

    Naheliegende Wahl? Und wieso fand die Weltpremiere vom Glöckner dann 1999 in Berlin statt und nicht am Broadway? Ist ja nicht das erste Mal, dass Disney ein Stück in Deutschland zur Uraufführung bringt. Thomas Schumacher hat in Interviews immer wieder betont, dass sie einen starken Partner gesucht und ihn bei der Stage gefunden haben, mit der sie ja schon sieben (?) Musicals produziert haben. Ist wohl alles eine Frage des Geldes.

  • Hercules - Hamburg

    • Samira
    • 25. März 2024 um 09:50
    Zitat von EinMünchner

    Wieso wird das Stück eigentlich immer mit „Weltpremiere“ beworben? Es lief doch bereits in den USA in einer „offiziellen“ Version.

    In den USA lief es 2019 für sieben Vorstellungen im Central Park als Open-Air-Version, bestand nur aus einem Akt (nur mit den Filmsongs) und Laien haben im Ensemble mitgewirkt, nur die Solisten waren Profis. Dann folgte 2023 das Tryout in New Jersey, wo es vier Wochen lief. Danach wurde das komplette Kreativteam ausgetauscht und die Show neu entwickelt inkl. gestrichener und neuer Szenen/Songs. Bis zuletzt wurde ja in Hamburg (sogar noch während der Previews) am Stück gearbeitet. Somit stimmt es schon mit der Weltpremiere in Hamburg.

  • Zukunftspläne Stage Entertainment

    • Samira
    • 17. Januar 2024 um 23:14

    Fantomas muss wohl hinter dem Mond leben. Fragt sich, warum Stage "Die Eiskönigin" nach dem Aus in Hamburg weiterspielen sollten. Dabei wurde unlängst bekannt gegeben, dass das Stück ab November 2024 in Stuttgart gezeigt wird. Der VVK läuft bereits: https://www.stage-entertainment.de/musicals-shows…nigin-stuttgart

    Und dass die Stage "Chicago" nach dem ersten Spielort eingemottet hat, stimmt auch nicht. Auf den Spielort Stuttgart folgte noch Berlin. Aber so kennt man Fantomas, macht sich gern seine eigenen Fakten.

    Und was die Krimi-Liebe in Hamburg angeht: Es ist wohl ein Unterschied, ob man das Krimi-Theater auf der Reeperbahn besucht, das seit vielen Jahren etabliert ist und humane Ticketpreise aufruft, oder ob Stage "Rebecca" in Hamburg zu horrenden Ticketpreisen spielen würde. Just my two cents...

  • Hercules - Hamburg

    • Samira
    • 7. Dezember 2023 um 18:06
    Zitat von FairyTaleMouse

    Wann geht der Trend zu Ende dunkelhäutige zu besetzen. Griechische Götter sollten schon durch weisshäutige Darsteller besetzt sein. Das Biest in Dunkel war schon ein Witz.

    Wer auf die Idee mit Karl und Heinz gekommen ist??

    Dies wird fix ein Flopp werden.

    Warum war ein schwarzes Biest ein Flop? Wo steht, dass ein Monster weiß ist? Es ist eine fiktive Figur, die übrigens auch im Film ein braunes Fell hat - kein weißes. Lediglich der Prinz, der sich darin verbirgt, ist im Film weiß. Wie lange ist der Prinz im Musical/Film zu sehen? Sekunden? Oder wenige Minuten? Merkste selbst... Und wo du griechische Götter anspielst: Dir ist klar, dass das alles fiktive Figuren sind? Mal abgesehen davon, dass Hercules im Film als blonder, weißer Mann falsch dargestellt wurde. Ich habe noch keinen Griechen gesehen, der so aussieht.

  • Hercules - Hamburg

    • Samira
    • 7. Dezember 2023 um 18:03
    Zitat von kevin

    So lange nicht auch Deloris van Cartier, Dreamgirls, Rachel Marron, Porgy and Bess, Aida, The Lion King, ..... color blind bestzt werden, hat das Ganze für mich nichts mit Gleichberechtigung zu tun, sondern nur mit Scheinheiligkeit.

    Du scheinst wohl nicht up to date zu sein. Bei "Sister Act" im First Stage Theater stand zuletzt ein weißes Deloris-Cover auf der Bühne. Beim "König der Löwen" in Hamburg gab es ebenfalls schon ein weißes Simba-Cover. Und bei "Aida" war es immer schon falsch, dass man zwar die Titelrolle schwarz besetzt hat, aber Radames und Amneris mit weißen, blonden Künstlern besetzte. Das hat Stage jetzt in den Niederlanden ja geändert und alle drei Rollen schwarz besetzt. Nur so ergibt es Sinn, denn Ägypter wie Amneris und Radames sind wohl alles andere als weiß und blond. Scheinheilig finde ich das auch nicht. Die Welt besteht nun mal nicht nur aus Weißen, aber in Theater und Film wird uns seit über 100 Jahren vorgegaukelt, es würde nur Weiße geben. Der Schwarze durfte dann höchstens mal den Bösewicht spielen. Wie lange hatten weiße Künstler im Musicalbereich das Privileg, alle Rollen für sich gepachtet zu haben? Jahrzehnte! Es wird endlich Zeit, das endlich aufzubrechen.

THEATER ALTENBURG GERA: FRANKENSTEIN // ANZEIGE

BROADWAY FIEBER SOLINGEN // ANZEIGE

Über das Forum

Das MUZ-Forum wurde 2005 gestartet und hat bereits über 250.000 Beiträge. Am 28. Juli 2021 haben wir auf ein neues System umgestellt und konnten dabei zunächst nur die Nutzer (nicht aber alten Beiträge) übernehmen.

Forenregeln

  • Wir behandeln andere Nutzer immer wertschätzend und verzichten auf persönliche Angriffe.
  • Alle Beiträge beziehen sich im engeren und weiteren Sinn auf das Thema Musical/Theater.
    Ausnahme sind nur separate Threads im Forum Allgemein, sofern sie von der Moderation freigegeben werden.
    Parteipolitische Inhalte und Anspielungen werden von uns gelöscht.
  • Bei Verstößen gegen diese Regeln gilt "Three Strikes":
    1. Entfernen der kritischen Passage mit Hinweis direkt im Beitrag.
    2. Entfernen der kritischen Passage, schriftliche Ermahnung im Thread und PN.
    3. Sperre des Accounts
      Ob es sich dabei um eine zeitweilige oder dauerhafte Sperre handelt, entscheiden die Moderatoren individuell und basierend auf dem bisherigen Verhalten des Nutzers. Einer zeitweiligen Sperre kann bei erneutem Fehlverhalten eine dauerhafte Sperre folgen.
  • Jeder Nutzer verwendet nur einen Account. Die Verwendung mehrerer Accounts führt ohne Vorwarnung zum sofortigen Ausschluss aus dem Forum.

Grundlage sind sind immer unsere Nutzungsbedingungen, die von jedem Nutzer verbindlich akzeptiert wurden.

WERBEN BEI DER MUSICALZENTRALE // ANZEIGE

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Nutzungsbedingungen

MUZCOUNT

Community-Software: WoltLab Suite™
Community-Design: Community von SK-Designz.de