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  1. musicalzentrale.de // Forum
  2. Samira

Beiträge von Samira

  • Freilichtspiele Tecklenburg

    • Samira
    • 28. Mai 2026 um 13:58
    Zitat von MyMusical

    Ich hatte das nur auf dieses Musical bezogen, weil es ja um „bereits die dritte Produktion“ ging, nicht auf den Medicus als Vorlage. Das sehe ich zu 100 Prozent wie du.

    Danke für die Aufklärung, das hatte ich missverstanden. 😄

    Zitat von Fiyero

    Hat nicht irgendwer erwähnt, dass sie nicht mehr die Rechte an dem Stoff haben?

    Ja, das Spotlight-Stück darf nicht mehr aufgeführt werden. Die Erben von Noah Gordon haben wohl die Lizenz entzogen und wollen, dass nur noch das spanische Stück aufgeführt wird.

  • Freilichtspiele Tecklenburg

    • Samira
    • 27. Mai 2026 um 12:46
    Zitat von MyMusical

    Naja, außerhalb der Musicalbubble denke ich schon. Aber das ist ja auch nix schlimmes.

    Medicus ist außerhalb der Musicalbubble nicht bekannt? Also sorry, aber das Musical basiert auf einem Buch, das vor 40 Jahren und in 42 Ländern erschienen ist. Allein in Deutschland wurden mehr als sechs Millionen Exemplare verkauft. Hierzulande war das Buch sogar erfolgreicher als in den USA, dem Heimatland des Autors Noah Gorden. Es folgten zwei Fortsetzungen sowie zwei Verfilmungen. Der zweite Medicus-Film lief erst im vergangenen Dezember in den Kinos an. Im Jahr 1999 wurde das Buch auf der Madrider Buchmesse zu einem der zehn beliebtesten Bücher aller Zeiten gekürt. Das Musical hat allein schon wegen der Bekanntheit des Romans enormes Potenzial, Publikum anzulocken. Das Theaterpublikum von heute will ja gern Titel, mit denen es etwas anfangen kann.

  • Zukunftspläne Stage Entertainment

    • Samira
    • 24. April 2026 um 07:31
    Zitat von Jonathan

    Und Andreas Gergen ist jetzt nicht für ausgesprochenes Regietheater bekannt, sondern er ist ein sehr guter und erfolgreicher Theatermacher, der Wirkung und Publikum immer im Blick hat.

    So eine Aussage kann man auch nur treffen, wenn man ausschließlich die Musicalinszenierungen von Gergen kennt. Wer dagegen seine Operninszenierungen gesehen hat, weiß nur zu gut, dass er sich da auch im sogenannten Regietheater ordentlich ausgetobt hat.

  • Spielzeit 2026/27 Diskussionen

    • Samira
    • 20. Februar 2026 um 09:31
    Zitat von Orlando

    Willkommen im Jahr 2026! Schön, dass du auch hier angekommen bist, wo wir eine Bettina Mönch nicht mehr als bloßes Attribut ihres Ehemanns verbuchen, sondern als eigenständige Künstlerin...

    Meine Güte, komm mal runter und nimm die woke Brille ab. Es steht außer Frage, dass Bettina Mönch eine eigenständige Künstlerin und nicht einfach "Ehefrau von ..." ist. Es steht außer Frage, dass sie eine fantastische Künstlerin ist, die schon sehr talentiert, sehr bekannt und sehr gut gebucht war, BEVOR sie Gil Mehmert kennengelernt bzw. geheiratet hat. Trotzdem fällt es auf, dass sie immer häufiger Hauptrollen in den Produktionen ihres Ehemanns spielt. Das darf man äußern, ohne damit die Künstlerin herabzuwürdigen. Für das Publikum kann so was mitunter schnell langweilig werden, zumal Mehmert ja generell oft mit denselben Leuten arbeitet (die er teilweise schon als Professor aus dem Studium mit aufbaut). Nicht mehr und nicht weniger. Und warum sollte man so ein "Rollen-Geschachere" nicht mal ankreiden dürfen? Andere Leute müssen zu Auditions gehen oder werden nicht mal eingeladen, während wieder andere die Rollen hinterhergeworfen bekommen. In der Anfangszeit seiner Intendanz bei den VBW wurde das auch Christian Struppeck vorgeworfen, weil sein Mann (Andreas Gergen) als Regisseur verpflichtet wurde. Das ging sogar durch die Presse, sodass Gergen erst mal für Jahre nicht mehr engagiert wurde. Gerade wenn es um Produktionen geht, die aus Steuergeldern finanziert werden, darf man mal genauer hinsehen, wie hier Positionen durch persönliche Beziehungen besetzt werden.

  • WAS MACHT EIGENTLICH ....

    • Samira
    • 28. Dezember 2025 um 11:16

    Lisa Antoni ist zudem Mama geworden und hat damit eine neue Aufgabe.

    Christina Patten hat bereits vor Corona eine eigene Produktionsfirma (http://www.matimusic.de) gegründet und ist seitdem vor allem als Konzertveranstalterin tätig. Sie ist mit "Engelsgesang" als Hochzeitssängerin tätig und vermittelt Darstellerinnen als Hochzeitssängerinnen. In Hamburg veranstaltet sie im C. Bechstein Centrum regelmäßig Solo-Konzerte von Darsteller*innen (u.a. schon mit Celena Pieper, Roberta Valentini, Judith Caspari, Jeannine Wacker ...) und auch in Neumünster die große Broadway-Show (letztes Jahr u. a. mit Gino Emnes, Celena Pieper ...). Heute Abend (28.12.) gibt sie in Neumünster zusammen mit Kristina Love ein Konzert "Winterzauber".

  • Zukunftspläne Stage Entertainment

    • Samira
    • 26. Dezember 2025 um 00:35
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Nach dieser Logik müsste dann ja "Der Schuh des Manitu" mit 11,5 Millionen Kinobesuchern noch immer erfolgreich laufen.

    Hör doch bitte auf, mir die Worte im Munde zu verdrehen. Es ging nicht um "erfolgreich laufen", sondern darum, dass hier geäußert wurde, dass "hierzulande" angeblich nur wenige Leute den Bären Paddington kennen würden. Und bei drei erfolgreichen Kinofilmen ist das eben nicht der Fall.

  • Disney's Der Glöckner von Notre Dame - ATG

    • Samira
    • 23. Dezember 2025 um 23:03
    Zitat von Theaterfuerst

    Das ist bei der Schöne & Biest Tournee des Budapester Operettentheaters auch so und war bei MOZART 2006 ebenso - nur der Patrick Stanke war der einzige Gast

    Nein, Patrick Stanke als Wolfgang war nicht der einzige Gast. Caroline Vasicek (die Wiener Ur-Nannerl) gab damals in München erneut Nannerl. Kann man sogar noch hier bei der MUZ in der Datenbank nachlesen.

  • Zukunftspläne Stage Entertainment

    • Samira
    • 23. Dezember 2025 um 22:45
    Zitat von MyShot

    Ich glaube aber auch nicht, dass Paddington in Deutschland länger laufen würde. In England ist der Bär absoluter Kult, aber hier kennt man ihn weit weniger.

    Ach, in Deutschland kennt man Paddington weniger? Es gab drei sehr erfolgreiche Paddington-Kinofilme, der dritte lief erst dieses Jahr. Der erste Film aus dem Jahr 2014 erreichte hierzulande rund 1,6 Millionen Kinobesucher, der zweite war ähnlich erfolgreich und der dritte belegte zum Kinostart sofort Platz 1 der deutschen Kinocharts. Im weiteren Verlauf entwickelte er sich zu einem der meistgesehenen Filme des Jahres 2025 in Deutschland mit rund 1,7 Millionen Besuchern. Dieser Bär ist hier vielleicht nicht so eine Kultfigur wie in UK, aber auf jeden Fall auch sehr bekannt und äußerst beliebt - und was die Menschen im Kino liebten, dafür geben sie auch als Musical eher Geld aus als für unbekannte Shows.

  • Moulin Rouge - Köln

    • Samira
    • 4. November 2025 um 13:50

    Ich tippe ja, dass ATG Entertainment mit Moulin Rouge ihr neues Musicaltheater im Wiener Prater eröffnen wird.

  • Freilichtspiele Tecklenburg

    • Samira
    • 16. September 2025 um 13:44
    Zitat von Fiyero

    Was für eine respektlose, ja fast dumme Aussage. Vielleicht ist die spanische Version viel besser, zumindest läuft sie Spanien wohl sehr erfolgreich. Literarische Stoffe wurden schon immer mehrfach als Vorlage genutzt, deshalb kann man nun nicht einfach mal pauschal von Abklatsch sprechen.

    Oh, was bist du nett! Du könntest dich auch etwas gewählter ausdrücken. Komischerweise gilt das, was du schreibst, dann wohl nicht fürs Phantom. Was wird doch immer für ein Bohei gemacht um die verschiedenen Phantom-Versionen. Da heißt es ja immer, es gäbe nur ein Original, während alle anderen Versionen nur Kopien und Fake seien. Ebenso damals als mit "Barrikade" eine weitere Musicalversion von "Les Mis" entstanden ist.

    Und es wundert mich auch, dass offenbar einige Leute hier im Forum nichts von dem spanischen Musical mitbekommen haben. Dachte eigentlich immer, hier würden sich Experten tummeln. Seid ihr nur im Forum unterwegs oder lest ihr auch, was die Musicalzentrale redaktionell veröffentlicht? Dann hätte euch ja die Rezension zum spanischen "Medicus" nicht entgehen dürfen, gerade diesen Sommer in Plauen-Zwickau aufgeführt: https://musicalzentrale.de/121426/der-medicus-2/

    Letztendlich halte ich es für Tecklenburg für sehr gewagt, ein Musical auf den Spielplan zu setzen, von dem es zwei unterschiedliche Werke gibt. Da will ich nicht wissen, wie viele Leute hinterher enttäuscht sind, weil sie nicht "DIE" Musik zu hören bekamen. Denn wer sich vorher schon mal einhören will und nicht weiß, dass man in Musik-Streamingportalen nach "El Medico" suchen muss, sucht natürlich nach "Der Medicus", hört sich dann die Spotlight-Version an und bekommt in Tecklenburg was ganz anderes serviert. Zumal sich da dieses Jahr schon Leute bei "Titanic" beschwert haben, dass es nicht die Film-Story war. ;)

  • Freilichtspiele Tecklenburg

    • Samira
    • 14. September 2025 um 22:22

    Ergänzend sei gesagt, dass es NICHT „Der Medicus“ von Spotlight mit der Musik von Dennis Martin ist, sondern der Abklatsch aus Spanien, der in München und Plauen-Zwickau zu sehen war.

  • Zukunftspläne Stage Entertainment

    • Samira
    • 25. Juni 2025 um 14:13
    Zitat von cellophan

    Und übrigens auch im Kino hat man nie zwei Lehnen nebeneinander

    Das stimmt nicht. Es gibt durchaus Kinos, die zwei Armlehnen haben. Unser Kino z. B. hat das standardmäßig und das ist sehr angenehm. Kein Kampf mehr mit dem Sitznachbarn um die Armlehne.

  • Zukunftspläne Stage Entertainment

    • Samira
    • 31. Januar 2025 um 22:51

    Vielleicht darf ich hier mal in Erinnerung rufen, dass Stage schon vor Jahren (ich meine, es war in einem Zeitungsbericht) bekannt gegeben hat, dass künftig ALLE Deutschlandpremieren in Hamburg stattfinden und die Produktionen dann nach Stuttgart weiterziehen. Es wird keine Deutschlandpremieren mehr in Stuttgart mehr geben. Stage hat das mit Hamburgs größerem touristischen Potenzial damals erklärt. Also bitte kein Wunschdenken, Stuttgart bekommt nur noch die abgenudelten Sachen aus Hamburg, so wie es schon seit Jahren praktiziert wird.

  • Alles rund um das firststage in Hamburg

    • Samira
    • 3. Dezember 2024 um 10:34
    Zitat von Seymour

    Ob Semesterprojekt, Abschlußprojekt oder Gastspiel im Rahmen der von Dennis Schulze angekündigtem Erweiterung des Programms geht aus der Ankündigung leider nicht hervor.

    Du siehst anhand der Dauer und der Premiere, dass "Kein Pardon" NICHT das Semesterprojekt ist. Das Semesterprojekt hat immer erst Ende Juli / Anfang August Premiere und läuft auch nur zwei Wochen. "Kein Pardon" ist eine "normale" Musicalproduktion (sicher wieder mit Gästen), die schon im Juni Premiere hat und mehrere Wochen zu sehen ist.

  • Bad Hersfelder Festspiele

    • Samira
    • 11. Oktober 2024 um 10:34

    Elke Hesse war von 2006 bis 2009 Intendantin in Bad Hersfeld und hat jedes Jahr ein Musical gespielt - und zwar prominente Stücke:

    2006: Die Dreigroschenoper

    2007: Les Misérables

    2008: Jekyll & Hyde

    2009: West Side Story

    Letztendlich war und bleibt Bad Hersfeld in erster Linie trotzdem eine Schauspielbühne, somit gar nicht vergleichbar mit Tecklenburg, wo man sich schon vor fast 30 Jahren ausschließlich auf Musicals fokussiert hat. Tecklenburg ist DIE Musical-Freilichtbühne, auch an die Tecklenburger Zuschauerzahlen kommt Bad Hersfeld mit seinem einen Musical (ab und zu mal zwei) pro Saison gar nicht ran, auch weil der Zuschauerraum in Hersfeld viel kleiner ist. Von daher muss Tecklenburg sicher keine "Vormachtsstellung" ausbauen, denn da kommt sowieso meilenweit nichts ran.

  • Freilichtspiele Tecklenburg

    • Samira
    • 16. September 2024 um 12:49
    Zitat von coricolonzo

    Ich freue mich sehr auf Priscilla. Ich erwarte aber schon einen echten Bus auf der Bühne...wäre ja mega möglich. Und keine Ahnung ob er Zeit hat...aber Armin Kahl wäre wunderbar als Tick. Kennt die Rolle. Kennt Tecklenburg. 😊

    Und wie kommst du zu dieser Erwartung? Weil es Freilicht ist? Dann bin ich gespannt auf die Erklärung, wie ein echter Bus durch eines der Tore der Bühne passen soll. Geschweige denn wie ein Bus überhaupt dort hochkommen soll zur Burg. Autos hatten sie ja schon des Öfteren dort auf der Bühne bei Crazy for You, Sunset Boulevard oder Don Camillo & Peppone. Aber einen echten Bus halte ich für ausgeschlossen. Eher einen nachgebauten, kleineren Bus. Oder vielleicht einen VW-Bulli. Aber ein richtiger Bus dürfte unmöglich sein.

  • Freilichtspiele Tecklenburg

    • Samira
    • 16. September 2024 um 12:46

    Die Auflösung steht auf der Website der Freilichtspiele, direkt auf der Startseite:


    "Als Familienmusical zeigen wir ab Mitte Mai SHREK als Fassung für junges Publikum."

  • Freilichtspiele Tecklenburg

    • Samira
    • 9. September 2024 um 20:17
    Zitat von Fiyero

    Ist es aber nicht so, dass Bad Hersfeld nicht auch bedeutend mehr unterschiedliche Stücke aus allen Sparten zeigt? Damit erhöhen sich nun auch direkt die Kosten, da man ja jede Produktion erstmal produzieren muss. Nichtsdestotrotz sind das natürlich eklatante Unterschiede.

    Ja, dieses Jahr waren es 5 Produktionen (4 x Schauspiel, 1 x Musical).

  • Freilichtspiele Tecklenburg

    • Samira
    • 9. September 2024 um 19:04

    Keine Ahnung, woher der Tecklenburger Intendant den Betrag von 650.000 Euro hat. Traurig aber, dass das hier im Forum einfach so weiterverbreitet wird, statt das einfach mal zu verifizieren. Hat mich nur Sekunden gekostet, indem ich bei Google "Bad Hersfelder Festspiele Förderung" eingegeben habe, weil mir der Betrag viel zu niedrig vorkam. Das sind die tatsächlichen Zahlen aus Bad Hersfeld (Stand 14.08.2024):

    Der Gesamtetat der Bad Hersfelder Festspiele beträgt 8,3 Millionen Euro (zum Vergleich Tecklenburg: 3,5 Millionen Euro, stand zumindest mal in der Zeitung). Die Förderung liegt weit über diesem Fantasiebetrag von 650.000 Euro und teilt sich wie folgt auf:

    Bund: 870.000 Euro

    Land Hessen: 770.000 Euro

    Stadt Bad Hersfeld: 1,5 Millionen Euro

    Landkreis Hersfeld-Rotenburg: 200.000 Euro

    Die Gesamtförderung der Bad Hersfelder Festspiele beträgt also stolze 3,34 Millionen Euro. Und den größten Batzen davon gibt's von der Stadt Bad Hersfeld (zum Vergleich Tecklenburg: da zahlt die Stadt so gut wie nichts). Hinzu kommen in Bad Hersfeld viele Sponsoren aus der Wirtschaft wie Amazon plus wesentlich höhere Eintrittspreise als in Tecklenburg.

    Quelle: https://www.bad-hersfelder-festspiele.de/_includes/news.php?id=4192

  • &Julia - Hamburg/Stuttgart

    • Samira
    • 26. April 2024 um 21:58

    Ja, die vier sind es.

  • &Julia - Hamburg/Stuttgart

    • Samira
    • 26. April 2024 um 21:50

    Die vier Hauptdarsteller, aber nicht die gesamte Cast, werden der Presse am selben Tag nachmittags vorgestellt. Heute wurden die entsprechenden Einladungen dafür an die Medien verschickt.

  • Hercules - Hamburg

    • Samira
    • 26. März 2024 um 12:47

    Was ich nicht checke: Wieso hat Casey Nicholaw als Regisseur bei Aladdin und Hercules so versagt, aber bei The Book of Mormon so einen guten Job gemacht, dass er dafür sogar mit einem Tony ausgezeichnet wurde? Konnte es fast nicht glauben, als ich gelesen habe, dass es bei allen drei Stücken derselbe Regisseur war.

  • Hercules - Hamburg

    • Samira
    • 25. März 2024 um 14:10
    Zitat von Jonathan

    … die Premiere des Glöckners fand 1999 in Berlin statt, weil der Disney Film in Europa / Deutschland deutlich erfolgreicher war, als in den USA, wo es ja auch die neue Schwartz-Version nicht an den Broadway geschafft hat.

    Auch wenn Schumacher die Stage als starken Partner sicherlich schätzt, er wäre aber nie auf die Idee gekommen, die Weltpremiere der Eiskönigin an Hamburg bzw. die Stage zu vergeben.

    Das Vorgehen in der Vergangenheit unterstützt eher meine Vermutung, dass Disney von einem US-Erfolg nicht wirklich überzeugt ist … und so das Risiko teilt … die Frage des Geldes :) … und vielleicht wird es wie Tarzan erfolgreich in D (im Gegensatz zur USA) … ich würde es allen Beteiligten herzlich wünschen.

    Okay, das klingt wirklich einleuchtend.

  • Hercules - Hamburg

    • Samira
    • 25. März 2024 um 09:56

    Es gibt übrigens erste kritische und differenzierte Rezensionen, die ich sehr gelungen finde:

    Ohne Wow-Effekt: „Hercules“ in Hamburg
    Die Weltpremiere des Musicals „Hercules“ in Hamburg präsentiert sich ohne einen für Disney typischen Wow-Effekt. Eine kritische Betrachtung.
    www.kulturfeder.de
    [Kritik] – "Tootsie" in Linz
    Im Jahr 1982 erzielte Dustin Hoffman mit der Hauptrolle im Film „Tootsie“ einen enormen Erfolg und einen Oscar. 2018 wurde die Musical-Version des Films…
    musicalzone.de
  • Hercules - Hamburg

    • Samira
    • 25. März 2024 um 09:54
    Zitat von Jonathan

    Insgesamt bin ich hin- und hergerissen, grundsätzlich wünsche ich der Show allen Erfolg und sie hat sicherlich auch gute Zutaten.
    Frage mich aber auch, warum die Stage für Deutschland die Weltpremiere bekommen hat, wenn Disney vom Stück und Erfolg überzeugt wäre, wäre doch der Broadway die naheliegendere Wahl).

    Naheliegende Wahl? Und wieso fand die Weltpremiere vom Glöckner dann 1999 in Berlin statt und nicht am Broadway? Ist ja nicht das erste Mal, dass Disney ein Stück in Deutschland zur Uraufführung bringt. Thomas Schumacher hat in Interviews immer wieder betont, dass sie einen starken Partner gesucht und ihn bei der Stage gefunden haben, mit der sie ja schon sieben (?) Musicals produziert haben. Ist wohl alles eine Frage des Geldes.

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