Beiträge von fescheLola


    Das stimmt nicht so ganz. „Himmel und Kölle“ hat auch den Sonderpreis der Jury für die Beste Ensemble-Leistung bekommen, und Frank Blase als Produzent den Sonderpreis der Deutschen Musical Akademie für Personen, die in der Corona-Pandemie andere finanziell und ideell unterstützt haben. Wären dann also vier für „Himmel und Kölle“ ;)

    Allerdings muss man sich hier immer etwas durch ganz viele Fakten wühlen, bis man die Stellen findet, die sich wirklich auf die Inzenierung beziehen. :)

    Die vielen Fakten sind ja nur das eine, das andere wäre wirklich ein persönlicher Eindruck von jemandem, der beide Produktionen gesehen hat. Den wird man aber nirgends in einer Besprechung finden.

    Die Stadttheaterproduktion ist ja beispielsweise eine neue Übersetzung, wie ist die im Vergleich zu Hamburg?

    Hätte ja sein können, dass jemand beide kennt, aber auch nur denkt, dass es niemanden gibt, mit dem man darüber sprechen kann.

    Gibt es hier User, die Kinky Boots in Hamburg und Hildesheim gesehen haben?

    Da letzt nach der Wicked Premiere selbst zu einer SE Produktion keine wirkliche Diskussion in Gang kam, frage ich das einfach hier in die Runde.

    kann ich mir nicht vorstellen, dass die Stage das nicht umbuchen würde.

    kann ich mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen.

    Auf der anderen Seite hätte man die Alternativen ja auch in die Antwort schreiben können: "Am 3.11. wird es eine Preview geben. Sollten Sie alternativ lieber eine Vorstellung nach der Premiere besuchen wollen, melden Sie sich gern bei uns."

    Oder so ähnlich

    SE sollte ja wissen, ab wann sie Previews spielen möchten, unabhängig davon, ob die jetzt schon im Verkauf sind oder nicht.

    Die Frage ist doch eher, wenn man eine reguläre Vorstellung gebucht hat, möchte man dann eine frühe Preview sehen, bei der es u.U. zu technischen Unterbrechungen kommt? Ist die mit dem Ticketkauf bezahlte "Leistung" tatsächlich vergleichbar? Früher wurden Previews doch günstiger angeboten.

    Um ehrlich zu sein, bin ich über die muz-Datenbank erst auf die DSE von "Songs für Nobodies" in Essen und später im Oktober "Let´s work" in Duisburg gestoßen. :)

    Der Ein-Personen-Abend im Rathaustheater ist aber auch kein Musical, wird auch nirgends als solcher beworben, außer hier. Und das, obwohl der Stempel Musical gern überall draufgedrückt wird, um es besser zu verkaufen.

    Gehst du denn hin?

    Das dürfte ein nettes Rechenexempel werden. Wissen sie, wie viele Ticketkäufer sich auf den Test verlassen haben, denen sie dann das Ticket erstatten müssten? Musste man es beim Ticketkauf angeben?

    Bekommen sie damit am Ende eine höhere Auslastung und höhere Einnahmen?

    Machen wirst du da nichts können.

    Die Frage wäre halt, ob man freundlich darum bittet, doch zur Sicherheit und aus Solidarität mit anderen Besuchern eine Maske zu tragen, oder ob man es gleich lässt, weil man eine abschlägige Antwort erwartet.

    Über Mutwilligkeit oder gefälschte Dokumente will ich lieber gar nicht nachdenken.

    Als Alternative bliebe ja auch nur daheim zu bleiben, wäre auch schade.

    Schade ja, tatsächlich habe ich auch erst einmal die Reißleine gezogen, noch unter der alten Verordnung. Es wäre sogar open-air Theater gewesen, aber ich hatte in der Woche davor erlebt, wie wenig sich die Besucher an die Regeln hielten.

    Woran soll ich es denn erkennen? Er wird schon am Eingang auf 3G kontrolliert worden sein und dann möchte ich da an dem Abend auch nicht drüber nachdenken. Irgendwie muss man sich ja mal langsam wieder dran gewöhnen, auch wenn es natürlich ein komisches Gefühl am Anfang ist. Keine Frage.

    Ich hab jetzt nur 1 und 1 zusammengezählt. Du hattest geschrieben, dass du dem Schnelltest nicht viel Sicherheit zutraust. Geht mir auch so. Wenn man früher im Theater war, und nebenan wurde geniest und gehustet, wusste man, da könnte man sich mit einer Erkältung anstecken. Meist hatte man danach auch einmal im Winter eine Erkältung.


    Keine Ahnung, ob sich plötzlich ein ungutes Gefühl im Magen breit macht, draußen kann man einfach die Straßenseite wechseln, aber im vollbesetzten Theater den Platz zu wechseln wird schwierig.

    Aber zum Thema zurück, ich werde am Sonntag in Bonn sein und werde mal schauen wie man sich da fühlt, im Vorfeld mache ich mir da nun wenig Gedanken, auch wenn ich mir eine strengere 2G-Regel gewünscht hätte. Ich habe selbst einige Tests am eigenen Körper erlebt, wo recht sicher auch ein negatives Ergebnis rausgekommen wäre, selbst wenn ich zu dem Zeitpunkt ansteckend gewesen wäre. Das war eine so schlecht entnommene Probe. Da sehe ich die größte Unsicherheit bei den derzeitigen Regelungen. Dennoch ist die Situation nun mal so wie sie ist und man kann ja noch entscheiden, ob man es für sich möchte oder eben nicht.

    Hab es jetzt nicht im Detaiil verfolgt, Bonn erlaubt ja Vollauslastung, was sie womöglich auch schaffen werden.

    Wie sieht es denn mit Maske aus? Muss die wenigstens noch getragen werden, oder wird die nur empfohlen? Auf der Homepage hört es sich für mich nach einer Empfehlung an.

    Und was machst Du, wenn Du den Eindruck hast, Dein Sitznachbar könnte ansteckend sein, hat aber keine Maske auf?

    Keine Impfung schützt zu 100%, aber sich deshalb gleich gar nicht impfen zu lassen, macht es um einiges komplizierter. Um ein so "sicheres" Testergebnis zu erhalten, wie die Impfung an "Sicherheit" bietet, braucht es einen PCR-Test. Einfach mal weiterdenken, für jeden Veranstaltungsbesuch zwischen 50 und 100 € on top, das gibt der Veranstaltungswirtschaft den letzten Rest. Abgesehen davon gäbe es dafür gar nicht genug Laborkapazitäten. Es geht ja nicht nur um Theater, sondern es geht um alle indoor Aktivitäten.