Ich fand den Opernchor und auch die Sänger aus dem Haus wirklich gut. Der Chor könnte noch ein wenig an der Bewegung arbeiten, aber sonst ist das natürlich super, wenn so viele Menschen mitspielen.
Beiträge von Charlotte
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Wir waren am Freitag zur Premiere von „Anything goes“ in Hannover. Eine wirklich sehenswerte vergnügliche Aufführung. Toll das große Orchester das für einen sehr schönen jazzigen Sound sorgte. Streckenweise dürfen sie noch ein wenig mehr nach Jazz und nicht nach Operette klingen.
Bettina Mönch gab eine tolle Reno Sweeney, Christof Messner war als Billy Crocker eher ein bisschen vertrottelt als erfindungsreich, auch er, toll getanzt und gesungen. Gut gefallen hat uns auch Dirk Schäfer als Moonface. Die Stepnummer am Ende des 1. Aktes war super, wenn auch nicht atemberaubend. Hier konnte man wunderbar sehen, was für eine tolle Tänzerin Frau Mönch ist.Wer es nicht weit nach Hannover hat, fahrt hin, Euch erwartet ein wirklich schöner Abend.
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Gestern gab es zum Release der CD eine Signierstunde mit David Jacobs und Katja Bischoff.
Insgesamt hat uns das Stück sehr gut gefallen. Ein eher schweres Thema gut auf den Punkt gebracht. Die allgemeine Relativitätstheorie haben wir immer noch nicht verstanden, aber die Herleitung war gut.
Insgesamt sehr guter Cast, nicht umsonst haben die beiden Hauptdarsteller einen Preis gewonnen. Die Musik ist sehr balladenlastig aber es gibt auch ein paar Uptempo Nummern. Typisch Wildhorn würde ich sagen. Toll auch das sehr flexible Bühnenbild. Wir hatten einen sehr schönen Abend. -
Wir gehen Morgen rein, ich bin gespannt.
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Naja, in unserer Vorstellung hat Maria ein bisschen mit ihren roten Kleidern gewedelt und den Kopf huldvoll geneigt, das war’s. Was ist eigentlich „übermusicalhaft“?
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Wir haben die Show gestern gesehen. Es war wirklich toll, mit einigen kleinen Abstrichen. Der Hangar 4 ist eine tolle Location aber die Akustik ist ein bisschen komisch. Auf unseren Plätzen hätte es ruhig etwas lauter sein können und sowohl Jesus also auch Judas klangen ein bisschen dumpf. Beide waren aber im Zusammenspiel toll. Die vielen Komparsen waren natürlich sehenswert, wenn sie ihre Brillen mal für 2 Stunden abgenommen hätten, wäre der Eindruck noch besser gewesen. Ich verstehe nicht ganz, warum man primär auf native Speaker gesetzt hat, English ist ja jetzt nicht so das Problem. Annas und Pontius Pilatus hätte auch gut jemand anders singen können. Caiphas war großartig, dass er die alberne Maske tragen musste tat mir für den tollen Sänger leid. Maria stand immer etwas hilflos im Raum rum, aber das kann auch an der Regie gelegen haben. Sicher ist es eine große Herausforderung in der Halle zu inszenieren aber dass man z.B. Pontius Pilatus nur von rechts auftreten lässt oder Jesus in einer Masse an Komparsen nicht zu sehen ist, das ist halt handwerklich nicht so gelungen. Die Kostüme fand ich insgesamt sehr schön, abgesehen davon, dass die Priester wieder in schwarzem Lack kamen, das ist ein bisschen altbacken.
Koen Schoots hat dirigiert und man konnte ihm dabei zusehen, das fand ich großartig. Der Chor leider ein bisschen im Hintergrund aber sehr gut.
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Lassen wir uns überraschen.
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Hat jemand schon mal ne alternierende AMME gesehen - leider wird Frau Irmen am 9.10. nicht da sein wenn ich mit Freunden in der Show bin.
Ja ich habe schon eine Alternative gesehen, war auch super. Steffi Irmen ist mehr ein Ereignis für sich, die 2. Besetzung. Ist ein besserer Teamplayer.
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Ich mache mir ein wenig „Sorgen“ wegen der Sänger. Sie mussten nicht nur einen 2. Jesus anheuern, sondern auch einen 2. Judas und die Maria Magdalena klingt als wenn sie in einer nahegelegenen Bar aufgesammelt wurde. Aber ich bin optimistisch dass es ein interessantes Erlebnis wird.
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Ich aber erst Anfang Oktober.
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Was willst Du denn von mir?
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Da ist er wieder der bla bla bla Beitrag.
Wir geschrieben, Kritik von dir sehe ich als komplement für das Stück.
Der andere hatte vorher schon schlecht Laune und konnte seine letzte Stage Show die er sich an einem Wochenende anschaut nicht mehr genießen vor lauter Fehler Suche.
Wie war dein Name nochmal im alten Forum, mir fällt er nicht mehr ein. Charlotte oder sowas oder? -
Schade, nicht in Berlin.
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Ich finde es gibt schon Beispiele in Deutschland, die den Begriff Musiktheater nicht nur auf Oper reduzieren. Die Komische Oper macht das super. Auch die Mischung aus eigenen Leuten und Gästen finde ich sehr gut. Toll finde ich, dass auch der Chor Tanzunterricht bekommt, daher gibt es dann immer ein stimmiges Bild. Die Stückauswahl ist vielfältig, aber natürlich geht auch um die Gesamtausrichtung des Hauses, eventuell wichtige Ereignisse im Jahr und dann noch die Frage, was das Stammpublikum gern sehen würde.
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Kann ich irgendwo die Besetzung für Berlin nachschauen?
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Wir fanden es in Berlin ganz nett, aber natürlich wirklich kurz und mit wenig Ideen. Dafür war es im Admiralspalast extrem teuer. Aber die Bude war voll mit Mädels, die die Show gefeiert haben.
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Ach prima, dann schaffe ich es vielleicht noch.
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Gibt es denn nur noch Compi’s?
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Mich würde ganz ernsthaft einmal interessieren, nach welchen Kriterien die SE Shows aussucht, die sie nach Deutschland bringt. Der große Erfolg an Broadway oder Westend scheint ja nicht immer übertragbar zu sein. Suchen sie eher so, kleines Orchester, billige Lizenz, wenig Darsteller, oder doch eher andere Kriterien?
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Wir waren am Wochenende in Basel in „In to the Woods“, das war toll. Toller Cast sehr gut gesungen und gespielt. Es waren viele junge Leute da, denen es offensichtlich auch gut gefallen hat.
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Da freue ich mich jetzt schon drauf.
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Allerdings sind die Häuser in HH auf Publikum von außerhalb angewiesen und daran wird es hapern. Ich werde sicher nicht für eine Compi Show von Berlin nach Hamburg fahren und auch noch übernachten. Für Hamilton habe ich das gern gemacht, aber ansonsten wähle ich da eher streng aus.
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Habt Ihr auch eine Umfrage von der SE zu &Julia bekommen? Eigentlich war das wohl auch Werbung als Umfrage verpackt. Die SE muss schon ganz schön verzweifelt sein.
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Wir waren am Donnerstag in der Premiere von “Blind Date” in Berlin-Hellersdorf. Das Grüne Theater ist eine ganz kleine aber charmante Bühne, die für so ein Try out sehr gut geeignet ist. Es geht, wie der Name sagt um ein Blind Date und nimmt thematisch die Onlinedating Szene auf die Schippe. Die Musik ist ziemlich poppig, könnte etwas vielfältiger sein, aber dafür konnten ja die 3 Darsteller nichts. Die Dialoge haben mir sehr gut gefallen. Toll waren die 3 Darsteller, die viel Herzblut und Können in die Show gesteckt haben. Ich habe die Show nicht im Veranstaltungskalender hier gefunden, aber es gibt eine kurze Beschreibung. Bei der Premiere wurde noch um Zuschauer geworben, also wer Lust und Zeit hat, da kann ich die Show empfehlen.