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Versäumnis der Deutschen Staatstheater in Bezug auf Musicals

  • Theaterfuerst
  • 18. März 2025 um 13:41

1. offizieller Beitrag
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    Theaterfuerst
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    • 18. März 2025 um 13:41
    • #1

    Heute erschien mal wieder ein Interview in den Stuttgarter Nachrichten von Dr. Michael Kunze der mir aus dem Herzen sprach:


    Frage: In Deutschland bestimmen nicht die subventionierten Bühnen den Musicalmarkt, sondern private Unternehmen. Kann das Publikum froh darüber sein? Oder liegt ein Versäumnis der Theaterintendanten vor?


    Dr. Michael Kunze: Das Versäumnis liegt über 40 Jahre zurück. In den 80er wollte eine wachsende Zahl der Deutschen Musicals sehen, wie sie in London, New York und Wien gezeigt wurden. Die große Mehrheit der Stadt- und Staatstheater ignorierte dieses Interesse. Aufgeführt wurden allenfalls operettenartige Standards wie „My Fair Lady“ oder eben alte Operetten. Musiktheater ist die teuerste Form von Theater und eigentlich hätten sich die subventionierten Bühnen der Aufgabe widmen müssen, das angloamerikanische Musical zu importieren und neue, interessante, originäre europäische Musicals zu entwickeln. Das geschah damals nur in Wien. Die Nachfrage nach Musicals war in Deutschland aber ebenfalls stark, dass es einige private Unternehmen trotz der hohen Kosten wagten, die Lücke auszufüllen..

    Letztlich blieben nur zwei große Anbieter übrig - Das Vorbild der vbw fand in Deutschland keine Nachahmung. Dieses Modell ist den rein kommerziellen Produktionsformen überlegen, denn es erlaubt , das Risiko von Originalproduktionen einzugehen. Ein Misserfolg ist keine Katastrophe.

    Es ist ein Unding, dass die Förderung des Musiktheaters fast gänzlich der Oper zugutekommt. Die Steuern, die in die Theatersubventionen fließen, kommen von allen Bürgern. Das Unterhaltungsbedürnis und Kunstbedürfnis der Musicalfans verdient denselben Respekt wie die Vorlieben der Opernfans. Ich denke es wäre an der Zeit in Stuttgart so etwas wie die vbw zu etablieren.

  • Theaterfuerst 18. März 2025 um 13:41

    Hat den Titel des Themas von „Versäumnis der Deutschen Staatstheater“ zu „Versäumnis der Deutschen Staatstheater in Bezug auf Musicals“ geändert.
  • MyMusical
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    • 18. März 2025 um 15:45
    • #2

    Das ist der Text mit dem Zitat

    „Für kommerzielle Firmen ist das Musical eine Ware, keine Kunstform“

    als Überschrift richtig? Und dann die Einleitung

    Das Stuttgarter Publikum ist berühmt für seine Begeisterungsfähigkeit und hätte Neues im Spielplan verdient, sagt Musicalautor Michael Kunze im Interview. Stattdessen kommt „We Will Rock You“ wieder.

    😂

  • MyMusical
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    • 18. März 2025 um 16:07
    • #3

    Ein schönes Zitat von Herrn Kunze auch zum Thema Stage Entertainment:

    „Ihre Produktionen sind fast immer perfekt, doch nur selten berührend.“

    Wer das gesamte Interview (ohne Paywall verfügbar) lesen möchte statt jeweils einseitig zusammengefasste Auszüge:

    Erfolgsautor Michael Kunze über die Musicalbranche: „Für kommerzielle Firmen ist das Musical eine Ware, keine Kunstform“
    Das Stuttgarter Publikum ist berühmt für seine Begeisterungsfähigkeit und hätte Neues im Spielplan verdient, sagt Musicalautor Michael Kunze im Interview.…
    www.stuttgarter-nachrichten.de
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    Theaterfuerst
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    • 18. März 2025 um 16:17
    • #4
    Zitat von MyMusical

    Das ist der Text mit dem Zitat

    „Für kommerzielle Firmen ist das Musical eine Ware, keine Kunstform“

    als Überschrift richtig? Und dann die Einleitung

    Das Stuttgarter Publikum ist berühmt für seine Begeisterungsfähigkeit und hätte Neues im Spielplan verdient, sagt Musicalautor Michael Kunze im Interview. Stattdessen kommt „We Will Rock You“ wieder.

    😂

    Das Thema lautet: Verfehlungen der Staatstheater - und außerdem sagt Michael Kunze die Privaten haben eine Lücke ausgefüllt die die Staatstanker nicht füllen und die Privaten müssen so agieren er kritisiert also im Interview nicht die Privaten sondern die Statstheater und die falsche Subventionierung - also bitte beim Thema bleiben

  • MyMusical
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    • 18. März 2025 um 16:34
    • #5
    Zitat von Theaterfuerst

    Das Thema lautet: Verfehlungen der Staatstheater -

    Leider hast du da den Betreff wohl falsch zum Interview gewählt, vielleicht kannst du es ja anpassen zu „Interview mit Michael Kunze“, denn deine Deutung ist zumindest in Teilen etwas fragwürdig. Im übrigen darfst du beim Zitat nicht einfach Dinge weglassen ohne dies zumindest kenntlich zu machen.

    Das man dem Musical mehr Bedeutung in den Staatstheatern (aber auch gerne in einigen Stadttheatern) schenken darf stimmt natürlich.

    Zitat von Theaterfuerst

    er kritisiert also im Interview nicht die Privaten sondern die Statstheater

    Wieso sondern, ich lese da durchaus Kritik an beiden, ebenso Verständnis für gewisse Abläufe. Wieso also immer so einseitige betrachten?

  • farin
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    • 18. März 2025 um 16:36
    • #6

    na, ihr Beiden, habt ihr euch nun nach Programm/picture book, Ermäßigungen/Besetzungen/London/Preisklassen/Plätze und wieviele Musicaldarsteller sind es denn nun wirklich ein neues Thema für eure ironisch/trollmäßigen Unterhaltungen ausgesucht, dieses Mal endlich mal wieder zum Thema Stage/ Staatstheater? 👍

  • MyMusical
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    • 18. März 2025 um 16:39
    • #7
    Zitat von farin

    na, ihr Beiden, habt ihr euch nun nach Programm/picture book, Ermäßigungen/Besetzungen/London/Preisklassen/Plätze und wieviele Musicaldarsteller sind es denn nun wirklich ein neues Thema für eure ironisch/trollmäßigen Unterhaltungen ausgesucht, dieses Mal endlich mal wieder zum Thema Stage/ Staatstheater? 👍

    Wenn du magst beteilige dich gerne, ansonsten freue ich mich aber auch weiterhin über jeden Lachsmiley von dir bei jedem Beitrag. Damit genug zu unwichtigen Dingen, denn das Interview ist gar nicht mal so uninteressant. Aber wenn man nur stänkern will, statt produktiv zu posten, verstehe ich dein Handeln durchaus.

  • xXx
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    • 18. März 2025 um 16:43
    • #8
    Zitat von MyMusical

    Das ist der Text mit dem Zitat

    „Für kommerzielle Firmen ist das Musical eine Ware, keine Kunstform“

    Das eine schließt das andere nicht aus. Und jedes private Unternehmen muss wirtschaftlich handelnd. Sollte bei der privaten Konkurrenz der Stage nicht anders sein.

  • MyMusical
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    • 18. März 2025 um 16:44
    • #9
    Zitat von xXx

    Und jedes private Unternehmen muss wirtschaftlich handelnd. Sollte bei der privaten Konkurrenz der Stage nicht anders sein..

    Da hast du durchaus Recht, ja.

  • xXx
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    • 18. März 2025 um 16:46
    • #10
    Zitat von MyMusical

    Ein schönes Zitat von Herrn Kunze auch zum Thema Stage Entertainment:

    „Ihre Produktionen sind fast immer perfekt, doch nur selten berührend.“

    Vorrangig soll es Unterhaltung für eine Masse bieten. Warum Disney Stücke dann auch sehr beliebt sind. Berühren einen stücke der Konkurrenz mehr wie moulin rouge, abenteuerland oder starlight express? Ich glaube nicht.


    Your lie in April hat mich sehr berührt und ist gnadenlos gefloppt.


    Beethoven wäre für mich ein Stück für ein Stadttheater mit großem Orchester. Welches Stadttheater wird zuschlagen?

  • MyMusical
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    • 18. März 2025 um 16:52
    • #11
    Zitat von xXx

    Beethoven wäre für mich ein Stück für ein Stadttheater mit großem Orchester. Welches Stadttheater wird zuschlagen?

    Schon wieder volle Zustimmung. Und ich bete ja seit Jahren dafür und habe es hier bestimmt schon 10 mal geschrieben, dass dieses Stück unbedingt ans Theater Bonn gehört.

  • farin
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    • 18. März 2025 um 17:12
    • #12
    Zitat von MyMusical

    Schon wieder volle Zustimmung. Und ich bete ja seit Jahren dafür und habe es hier bestimmt schon 10 mal geschrieben, dass dieses Stück unbedingt ans Theater Bonn gehört.

    seit wieviel Jahren betest du genau?

  • Sko91
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    • 18. März 2025 um 17:23
    • #13
    Zitat von farin

    seit wieviel Jahren betest du genau?

    Hast du dich nicht zuletzt gegen Trollposts und Provokationen ausgesprochen?

  • Lana_Kane
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    • 18. März 2025 um 17:38
    • Offizieller Beitrag
    • #14

    Bitte bleibt beim Thema, das ja nun wirklich eine interessante Diskussionsgrundlage darstellt :)

  • xXx
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    • 18. März 2025 um 18:42
    • #15

    Zum Thema Staatstheater. Bin da nicht so ganz tief drin.
    Wenn ich jetzt mal Jekyll &hyde Darmstadt nehme. Wem gehört da das Bühnenbild? Dies ist ja doch recht aufwändig. Wurde dies in Darmstadt extra gemacht? Vom Rechteinhaber mit angemietet oder von einem anderen Theater was es für das Stück mal erstellt hat?

  • farin
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    • 18. März 2025 um 18:58
    • #16
    Zitat von Sko91

    Hast du dich nicht zuletzt gegen Trollposts und Provokationen ausgesprochen?

    das war eine vollkommen ernst gemeinte Frage, da er schrieb „ich bete ja seit Jahren!!!! dafür“ und mir letztens in London eine Japanerin davon erzählt hat, die meinte, dass es echt nicht gut gewesen sei im Vergleich zu den anderen Stücken … dazu passt auch „Am 12. Januar 2023 !! wurde am LG Arts Center Seoul das Musical Beethovenuraufgeführt.“

  • farin
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    • 18. März 2025 um 19:02
    • #17
    Zitat von Sko91

    Hast du dich nicht zuletzt gegen Trollposts und Provokationen ausgesprochen?

    • Wir behandeln andere Nutzer immerwertschätzend und verzichten auf persönliche Angriffe.

      Danke!🙏

  • MyMusical
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    • 18. März 2025 um 19:42
    • #18
    Zitat von xXx

    Zum Thema Staatstheater. Bin da nicht so ganz tief drin.
    Wenn ich jetzt mal Jekyll &hyde Darmstadt nehme. Wem gehört da das Bühnenbild? Dies ist ja doch recht aufwändig. Wurde dies in Darmstadt extra gemacht? Vom Rechteinhaber mit angemietet oder von einem anderen Theater was es für das Stück mal erstellt hat?

    Soweit ich weiß war dies doch die Produktion die auch bereits in Dortmund zu sehen war, oder? Es gibt da inzwischen einige Produktionen, die zumindest Teile des Bühnenbildes übernehmen oder von vorne herein eine Produktion zusammen verwirklichen. Perfektes Beispiel ist hier die Junge Opern Rhein Ruhr (https://junge-opern-rhein-ruhr.de), dies nur zur Erläuterung. Zurück zum Musical, hier bin ich der Meinung, dass solche Koproduktionen von mehreren Theatern viel öfter genutzt werden sollten, da die Kosten ja in der Tat oft vergleichsweise hoch sind.

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    • 18. März 2025 um 20:19
    • #19

    Kooperationen wären richtig, so wie es das Landestheater Linz macht bei Ghost zusammen mit der STAGE - das meinte Michael Kunze vor allem - um ernsthafte Stoffe zu verwirklichen müsste man es risikolos angehen lassen - sprich in Staatstheatern produzieren da durch die Subvention es kein Drama wäre, wenn es floppt - das Problem hierbei in Deutschland - die Intendanten nehmen das Musical - und zwar das "operettige" Musical wie Michael Kunze es so schön über "My Fair Lady" und Co bezeichnet als Melkkuh um die Auslastungszahlen hoch zu treiben - billig zu produzieren und der Großteil der Subventionen fließt in die Opernproduktionen - da müssten die Städte und Länder von denen die Theater die Kohle bekommen einen einfachen Riegel vorschieben und zwar in dem man vorgibt, mindestens 1 Musical-Uraufführung pro Saison mindestens 1 Deutschsprachige Erstaufführung und 2 "Klassiker" zu bringen - so wie es das Linzer Modell ist....

  • MyMusical
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    • 18. März 2025 um 20:25
    • #20
    Zitat von Theaterfuerst

    und zwar in dem man vorgibt, mindestens 1 Musical-Uraufführung pro Saison mindestens 1 Deutschsprachige Erstaufführung und 2 "Klassiker" zu bringen

    Warum so bescheiden?

  • Fiyero
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    • 18. März 2025 um 21:12
    • #21

    Wer etwas in der Materie steckt weiß, das modernes Musical in der Produktion am Stadttheater teurer ist, als eine gewöhnliche Opernproduktion, die mit dem angestellten Ensemble besetzt werden kann.

    Musicalproduktionen benötigen eine Vielzahl an Gästen und die Tantieme liegen oft auch bei 16%. Es geht nicht unbedingt um das Bühnenbild und die Kostüme, sondern die Kosten die pro Aufführung anfallen.

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    • 18. März 2025 um 21:18
    • #22
    Zitat von Fiyero

    Wer etwas in der Materie steckt weiß, das modernes Musical in der Produktion am Stadttheater teurer ist, als eine gewöhnliche Opernproduktion, die mit dem angestellten Ensemble besetzt werden kann.

    Musicalproduktionen benötigen eine Vielzahl an Gästen und die Tantieme liegen oft auch bei 16%. Es geht nicht unbedingt um das Bühnenbild und die Kostüme, sondern die Kosten die pro Aufführung anfallen.

    Absolut. Und dann gibt es Theater die froh sind 3-4 neue Produktionen im Jahr stemmen zu können im Bereich Musiktheater. Aber hey, was interessieren die Realitäten, wenn man einfach auch was daher reden kann.

  • Batboy
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    • 18. März 2025 um 22:03
    • #23

    Zugegeben, es ist kein Staatstheater, aber mir fällt dazu das Theater Füssen ein - siehe dieser Artikel: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fests…ayern-1.5731270

    Dabei geht es um das Jahr 2023.

    In 2024 gab es ja dann "Die Zauberflöte", die man auch auf Tour durch Deutschland schickte (hier kann man dazu meinen, was man mag - aber immerhin ein neues Musical). Anscheinend wurde auch "Ein bisschen Frieden" mit Fördergeldern aus Füssen gepusht, es spielte ja dort auch und in München.

    Dieses Jahr gibt es mit "Freischütz – Das Musical" von Frank Nimsgern eine weitere Uraufführung im Mai, gefolgt von einer Sommerproduktion bei den Luisenburg Festspielen Wunsiedel.

    Außerdem spielen sie im Juni "Die weiße Rose" von Alex Melcher und Vera Bolten, das auch für eine Woche im Juli im Deutschen Theater in München laufen wird.

  • Bimbino
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    • 18. März 2025 um 23:48
    • #24
    Zitat von Fiyero

    Wer etwas in der Materie steckt weiß, das modernes Musical in der Produktion am Stadttheater teurer ist, als eine gewöhnliche Opernproduktion, die mit dem angestellten Ensemble besetzt werden kann.

    Musicalproduktionen benötigen eine Vielzahl an Gästen und die Tantieme liegen oft auch bei 16%. Es geht nicht unbedingt um das Bühnenbild und die Kostüme, sondern die Kosten die pro Aufführung anfallen.

    Man könnte natürlich auch künftig mehr Musical Sänger, statt Opernsänger, einstellen. Die würden sich sicher auch mal über dauerhafte Festanstellung freuen.

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    Theaterfuerst
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    • 19. März 2025 um 07:40
    • #25
    Zitat von Bimbino

    Man könnte natürlich auch künftig mehr Musical Sänger, statt Opernsänger, einstellen. Die würden sich sicher auch mal über dauerhafte Festanstellung freuen.

    Na klar, man muss das Rad nicht neu erfinden, wenn man es so wie das Landestheater macht und das funktioniert perfekt mit eigenem Musicalensemble und da werden auch noch Opern produziert dazu eben attraktive Musicals und sogar 1 Operette pro Saison - natürlich mit eigenem Musicalensemble nicht so wie jetzt wo jetzt Operettiges Musical gespielt wird mit Ensemble Mitgliedern….

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