Oh ja stimmt im Thesterhaus hab ich die damals auch erlebt. Klasse.
Musicalsommer Fulda
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Meine Postfachbenachrichtigung zeigt mir gerade einen Umschlag von Spotlight an, das dürfte die erwartete Cd sein.

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Meine Postfachbenachrichtigung zeigt mir gerade einen Umschlag von Spotlight an, das dürfte die erwartete Cd sein.

Heehee... ja... gleiches hier bei mir... ich freu mich!
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Ich habe letzte Woche (19.12.24) die Päpstin in Hameln gesehen. Ich habe das Stück seit der Uraufführung in Fulda bereits ein paarmal sehen dürfen und nun also auch die Neufassung von 2024.
Wenn ich ganz ehrlich bin, so hat mir die alte Version besser gefallen. Einige Anpassungen gab es ja schon beim letzten Musicalwinter 2019 und diese fielen nicht sehr ins Gewicht. Aber nun wurde doch sehr viel überarbeitet und das nicht nur zum Besseren.
Ich versuche mal ein paar Dinge aufzuzählen, die mir nicht gefallen haben:
Der Austausch von Boten der Nacht zu Wächter der Nacht war unnötig. Das Lied klingt fast genauso (sowohl vom Text als auch von der Melodie). Daher war es für mich unnötig, das Lied durch eine fast 1:1 Kopie zu ersetzen. Schade fand ich auch, dass man die Raben nun durch "Puppen" ersetzt hat. Waren es vorher noch Tänzer mit Flügeln die bei dem Lied auf der Bühne waren sind es nun Tänzer mit "Rabenpuppen" die während des Liedes auftreten. Hier haben mir die menschlichen Raben mehr gefallen.
Dass die Rolle Aeskulapius weggefallen ist fand ich auch sehr schade. Er war immer sehr charismatisch und ein Ruhepol im Musical. Seine Rolle wurde nun durch Rabanus ersetzt bzw. wurde dessen Rolle erweitert. Eine Erweiterung gab es ja schon 2019 (die Auspeitschung).
Dann fehlten mir die ruhigen Momente in der Show. Selbst bei ruhigen Liedern war immer so viel Gewusel auf der Bühne, wodurch viel Stimmung verloren ging. Beispiele hierfür sind der Überfall der Normannen bei der Hochzeit. Hier singt Johanna schon "Wer bin ich, Gott" während um sie herum der Überfall stattfindet. Bisher begann das Lied erst nach dem Überfall. Damit geht viel Stimmung verloren. Sowohl vom Überfall als auch von dem Lied, das ja eigentlich ein Schlüsselmoment in dem Musical ist.
Das gleiche war auch beim "Einsamen Gewand". Hier laufen im Hintergrund die Leute so schnell hin und her, dass dadurch auf der Bühne sehr viel Unruhe entsteht. Und der Beginn des Liedes wurde dann auch noch durch einen Dialog ergänzt/gestört. somit verliert auch dieses Lied an Intensität.
Ein drittes Beispiel wäre dann noch "Ein Traum ohne Anfang und Ende". Während Gerold sich die Seele aus dem Leib singt wuselt seine Bettgespielin im Hintergrund rum, klettert den Turm runter und rauf, packt ihren Rucksack und stiefelt einmal quer über die Bühne. Auch das zerstört die Stärke des Liedes.
Die überarbeiteten Versionen von "Ewiges Rom" fand ich auch nicht so gut. Diese schlechten italienischen Akzente und der Pizza-Gag wirkten wie aus einer anderen Zeit und nicht sehr nach 2024.
Und richtig enttäuscht war ich vom Finale. Hier hatte ich schon mal Tränen in den Augen, weil es so emotional war und eine so starke Stimmung vermittelt wurde. Davon ist nun gar nichts mehr übrig. Der Gesang der römischen Bevölkerung wurde gestrichen. Stattdessen kommt nun ein Mädchen (die Darstellerin der kleinen Johanna) auf die Bühne und redet mit Rabanus. Natürlich redet sie recht kess und vorlaut. Dieser Dialog vermittelt überhaupt keine Emotion. Ganz anders als der Monolog von Aeskulapius in der alten Fassung. Und dann kommt auch noch Johanna zurück auf die Bühne und singt nochmal das neue Lied "So viel mehr". Dadurch verpufft einfach jegliche Traurigkeit und erinnert mehr an einen Disney Film.
Überhaupt wirkte das ganze Stück nicht mehr so homogen wie vorher, sondern sehr zusammengestückelt. Das wird aber wahrscheinlich daran liegen, dass ich die alte Fassung noch so stark im Kopf hatte. Jetzt hatte ich den Eindruck von: wir zerlegen das Musical und setzen es neu zusammen. Das Lied aus dem zweiten Akt packen wir nun in den ersten. Und dieses Lied auch.
Die Rolle Marioza hatte hier auch mehr Handlung. Hätte ich aber nicht unbedingt benötigt.
Eine weitere Verschlechterung stellte ich bei einigen Kostümen fest. Anastasius hatte ganz furchtbare Kostüme an und auch Gerold hatte teilweise sehr billig wirkende Kleidung an.
Dass die Jahrmarkt Szene fehlte fand ich nicht schlimm. Das war eine gut Kürzung. Die beiden neuen Lieder "So viel mehr" und "Ein Paradies auf Erden" sind ganz gut. Die neuen Fassungen von "Ewiges Rom" empfand ich allerdings eher als eine Verschlechterung zur alten Version.
Die Darsteller waren alle sehr gut. Verena Mackenberg füllt die Rolle der Johanna gut aus. Auch Thomas Hohler spielt und singt sehr gut (allerdings gefiel mir die Rollenentwicklung in der alten Fassung besser, da sie geradliniger erzählt war. Jetzt ist die Wandlung von Vaters Söhnchen zum bösen Gegenspieler eher schwammig.) André Bauer mal wieder zu sehen hat mich sehr gefreut und sein "Hinter hohen Klostermauern" hat zurecht langen Beifall bekommen. Und Mathias Edenborn als Gerold ist ja ein alter Hase in der Rolle. Da kann nichts schiefgehen.
Zusammenfassend muss ich sagen, dass die neue Fassung viel Emotion verloren und dafür viel Unruhe bekommen hat. Intime Momente fehlen, da immer Bewegung im Hintergrund oder an den Seiten ist. Durch das Umstellen der Szenen und Lieder wirkt es unrund und zusammengewürfelt. Für mich hat das Musical mit der Fassung eher zwei Schritte nach hinten gemacht anstatt einen nach vorne.
Fairerweise muss ich aber sagen, dass mein Freund, der das Stück vorher nicht kannte, das Musical so sehr gut fand. Von daher liegt das alles wie so oft im Auge des Betrachters.
Übrigens gibt es die Neuaufnahme inzwischen auch im Stream zu hören.
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Um es mal abzukürzen: Ich fand die alte Version von 2019 (?) unglaublich langatmig und nicht stimmig, sodass ich die neue Version so viel besser finde. Das Musical ist meiner Meinung nach nun wirklich professionell und flott inszeniert, das Finale 1. Akt stimmt. Das funktionierte vorher alles gar nicht aus meiner Perspektive.
Die Kritik in der MUZ zur alten Version erklärt das meiner Meinung nachbganz gut.
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Ich habe überlegt, "Der Schimmelreiter" in Hameln anzugucken. Der VVK ist ja jetzt eröffnet. Nachdem ich nun bei youtube das Video zu "Glaubst du noch an mich?" gesehen habe, habe ich aber keine große Lust mehr. Das klingt wieder wie alles andere von Spotlight. Bisher habe ich jedes Spotlight Stück (bis auf Robin Hood) gesehen, aber ich brauche echt nicht noch ein Stück mit so austauschbaren Liedern. Schade, dass sie ihren Stil nicht weiterentwickeln. Vom Thema her finde ich den Schimmelreiter nämlich echt interessant.
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Ich habe überlegt, "Der Schimmelreiter" in Hameln anzugucken. Der VVK ist ja jetzt eröffnet. Nachdem ich nun bei youtube das Video zu "Glaubst du noch an mich?" gesehen habe, habe ich aber keine große Lust mehr. Das klingt wieder wie alles andere von Spotlight. Bisher habe ich jedes Spotlight Stück (bis auf Robin Hood) gesehen, aber ich brauche echt nicht noch ein Stück mit so austauschbaren Liedern. Schade, dass sie ihren Stil nicht weiterentwickeln. Vom Thema her finde ich den Schimmelreiter nämlich echt interessant.
Du redest hier gerade von einem Lied, oder? Wenn ich ein Lied aus dem Stück veröffentlichen müsste, würde ich natürlich auch eins nehmen, was die Zuschauer in der Mehrheit wohl „erwarten“. Im übrigen fand ich Robin Hood in weiten Teilen anders als vorherige Spotlight-Stücke (natürlich nicht komplett, soll es aber wohl auch nicht sein). Vielleicht hast du dann hier ja nochmal Glück, wenn du den Schimmelreiter nun auslässt.
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Ich hatte bei Spotlight schon nach zwei Stücken aufgegeben, weil alles nicht nur gleich klang, sondern sich auch thematisch immer stark ähnelte (Mittelalter, Religion, usw.).
Der Schimmelreiter ist das erste Stück seit langem, das mich auch wieder interessiert, einerseits weil es sich mal vom Einheitsbrei abhebt, andererseits, weil ich mir seit Jahren wünsche, dass mal öfter klassische deutsche Literatur als Vorlage genommen wird, so wie sie im anglo-amerikanischen Raum auch immer wieder ihre Literatur vermusicalen (und wir das dann übernehmen, statt aus unserer reichen literarischen Vergangenheit zu schöpfen). Allerdings warte ich auch noch ab, bis man hier mal die ganze Musik gehört hat und den Stil, zumal Fulda oder Hameln für mich eh nicht in Frage kommen. Wenn es halbwegs taugt, könnten sie es ja mal irgendwo an der Nordseeküste bringen... da könnte ich mir dann auch einen Wochenendtrip vorstellen.
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Du redest hier gerade von einem Lied, oder?
Ja, genau. Das ist nur das eine Lied.
Wenn ich ein Lied aus dem Stück veröffentlichen müsste, würde ich natürlich auch eins nehmen, was die Zuschauer in der Mehrheit wohl „erwarten“.
Das macht Sinn und sicher wird bei vielen Leuten dadurch auch Interesse geweckt. Ich denke aber auch, dass bei genauso vielen Leuten dadurch das Interesse verringert wird, da es wie bereits Bekanntes klingt und nichts Neues bietet.
Mir haben bisher alle Spotlight Stücke gut gefallen, aber für mich ist jetzt einfach die Sättigungsgrenze erreicht 😉.
Seit Corona ist aber generell meine Musicalbeigeisterung etwas eingeschlafen und ich "muss" nicht mehr alles sehen.🤷🏼♂️
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Ich war im Leben bisher nur bei einem Spotlight-Musical, Robin Hood, und auch dort nur ungeplant. Paar Schwächen, fand ich, aber in meiner Situation war das insgesamt schon interessant.
Alles, was ich aus anderen Spotlight-Musicals gehört habe, war nicht so mein Fall, es wirkte flach. Aber gut - ich hab die Shows nicht gesehen.
Den Schimmelreiter hatte ich, als das Stück angekündigt wurde, eigentlich im Auge behalten, das hätte so interessant werden können, dass ich es mir ggf. gern angesehen hätte...
...und nun schreckt mich der Name Simon Eichenberger ab. Was ich musikalisch bisher gehört habe, fand ich zwar auch nicht direkt begeisternd - aber bevor ich mich zweieinhalb Stunden lang über die Choreographie aufrege (Regie kann ich bisher noch nicht wirklich abschließend beurteilen, fand ich bei Pippin aber auch nicht gut)... nee danke.
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Mir haben eigentlich alle Spotlight-Produktionen immer ganz gut gefallen, habe mich aber aus Termingründen noch gar nicht näher mit dem Schimmelreiter beschäftigt, die Videos fand ich aber zumindest nicht abschwenkend.

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ich finde leider die Preisentwicklung erschreckend selbst an Freitagnachmittagen was als Tagestourist noch machbar war geht nun bei 60€ los und ist fast ausverkauft.
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Ich hatte bei Spotlight schon nach zwei Stücken aufgegeben, weil alles nicht nur gleich klang, sondern sich auch thematisch immer stark ähnelte (Mittelalter, Religion, usw.).
Bonifatius: Mittelalter und Religion
Elisabeth: Mittelalter und Religion
Friedirch: kein Mittelalter und keine Religion
Kolpingstraum: Religion aber kein Mittelalter
Schatzinsel: kein Mittelalter und keine Religion
Der Medicus: Mittelalter aber Religionin einem anderen Kontext
Die Päpstin: Mittelalter und Religion
Robin Hood: Mittelalter ja ... aber Religion?
Da kann man sich drüber streiten
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ich finde leider die Preisentwicklung erschreckend selbst an Freitagnachmittagen was als Tagestourist noch machbar war geht nun bei 60€ los und ist fast ausverkauft.
Aber es ist doch schön wenn es fast ausverkauft ist.
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ich finde leider die Preisentwicklung erschreckend selbst an Freitagnachmittagen was als Tagestourist noch machbar war geht nun bei 60€ los und ist fast ausverkauft.
Nur zur Sicherheit, bei mir werden am Freitag Preise angezeigt von 36,70 Euro (pk4) bis 66 Euro (pk1), das ist doch absolut in Ordnung? Wo hast du denn geschaut?
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Ja das ist 1a ich hatte einen der wenigen Freitage im Juni gesehen .weiß man schon wann die CD kommt
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Habe vor wenigen Momenten für meine Frau und mich "Der Schimmelreiter" gebucht und bin lustigerweise in der gleichen Reihe wie damals 2022, als ich bei Robin Hood war (auch noch fast am gleichen Tag wie dieses Jahr). Damals ein Ticket für "normal zahlende Erwachsene" ohne irgendeine Ermäßigung 43,90 EUR, jetzt 76,50 EUR. Für nur vier Jahre durchaus ein gewisser Anstieg.
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Habe vor wenigen Momenten für meine Frau und mich "Der Schimmelreiter" gebucht und bin lustigerweise in der gleichen Reihe wie damals 2022, als ich bei Robin Hood war (auch noch fast am gleichen Tag wie dieses Jahr). Damals ein Ticket für "normal zahlende Erwachsene" ohne irgendeine Ermäßigung 43,90 EUR, jetzt 76,50 EUR. Für nur vier Jahre durchaus ein gewisser Anstieg.
Auch der identische Wochentag? Da finde ich die Sprünge bei Spotlight ja immer ganz ordentlich. Gerade der Freitag ist ja durchaus etwas höher.
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4 Jahre mit enormer Inflation. Ist doch kaum überraschend.
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Eigentlich könnte man auch von 6 Jahren sprechen, denn die Preise waren ja schon von 2020.
Dann wurde wegen Corona auf 2021 und dann auf 2022 verschoben.Ich habe auch mal nachgesehen.
Habe damals Mittwoch Nachmittag 49,90 bezahlt.
Jetzt am Donenrstag Nachmittag (Mittwoch Nachmittag gibt es ja nicht mehr) zahle ich 66 Euro. -
Ich habe auch mal nachgesehen.
Habe damals Mittwoch Nachmittag 49,90 bezahlt. Jetzt am Donenrstag Nachmittag (Mittwoch Nachmittag gibt es ja nicht mehr) zahle ich 66 Euro.Deswegen meine Frage, für den selben Wochentag und die identische PK fand ich 32,60 Euro trotz Inflation schon ordentlich, gut 16-17 Euro finde ich da dann passender und deckt sich auch eher mit meinem subjektivem Empfinden ohne nun irgendwas genau verglichen zu haben. Aber so ein Gefühl kann einen ja schnell täuschen, daher war ich gestern neugierig.

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Schade das es kaum noch Freitags Matinee gibt. Das war so geschickt mit der Anreise und Abreise am gleichen Tag. Donnerstags unter der Woche bekommt man ja ned so frei.
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War irgendjemand schon öfters in Fulda und hat eine Unterkunftsempfehlung?
Ich war schon einmal im "Hotel am Schloss", aber das möchte ich echt vermeiden, denn - zumindest unseres - die Zimmer waren so klein, dass man den Koffer unter das Bett schieben musste, die Dusche so klein, dass ich mit meinen 80 kg schon Schwierigkeiten hatte, ein- oder auszuatmen und die Wände so hellhörig, dass wegen des schnarchenden Paares aus dem Nachbarzimmer, an Schlaf nicht zu denken war. Und die Preise waren aus meiner Sicht deutlich zu hoch für das, was geboten wurde.
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War irgendjemand schon öfters in Fulda und hat eine Unterkunftsempfehlung?
Ich war schon einmal im "Hotel am Schloss", aber das möchte ich echt vermeiden, denn - zumindest unseres - die Zimmer waren so klein, dass man den Koffer unter das Bett schieben musste, die Dusche so klein, dass ich mit meinen 80 kg schon Schwierigkeiten hatte, ein- oder auszuatmen und die Wände so hellhörig, dass wegen des schnarchenden Paares aus dem Nachbarzimmer, an Schlaf nicht zu denken war. Und die Preise waren aus meiner Sicht deutlich zu hoch für das, was geboten wurde.
Wir haben im "Hotel am Schlosstheater" gewohnt.
Das würde ich jederzeit wieder buchen. Die Zimmer waren riesig - wenn das ein Argument sein sollte. Fast schon wie kleine Apartments..
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War irgendjemand schon öfters in Fulda und hat eine Unterkunftsempfehlung?
Holiday Inn Express ist eben Holiday Inn Express wie überall, würde ich wenn der Preis stimmt auch erneut in Betracht ziehen zum übernachten.
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