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Love never dies - Neuinszenierungen in D

  • Seymour
  • 13. Mai 2024 um 14:27

  • Seymour
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    • 13. Mai 2024 um 14:27
    • #1

    Moin! Nachdem ich mir jetzt mein Ticket für Love never dies in Magdeburg gesichert habe, frage ich mich auf welcher Version diese und die kommende Profuktion in Lüneburg basieren werden? Ist mittlerweile die australische Version Standard oder die damalig überarbeitete Londoner Inszenierung?

  • InLoveWithMusicals
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    • 13. Mai 2024 um 18:45
    • #2
    Zitat von Seymour

    Moin! Nachdem ich mir jetzt mein Ticket für Love never dies in Magdeburg gesichert habe, frage ich mich auf welcher Version diese und die kommende Profuktion in Lüneburg basieren werden? Ist mittlerweile die australische Version Standard oder die damalig überarbeitete Londoner Inszenierung?

    Ohne es genau zu wissen, gehe ich davon aus, dass es die australische Version ist.

  • mrmusical
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    • 13. Mai 2024 um 20:08
    • #3

    ich denke auch das die Version aus Australien und dann Hamburg die Basis sein wird. Bin sehr gespannt wie das Bühnenbild in Magdeburg sein wird. Auch wenn ich es befürchte nicht zu schaffen es zu sehen.

  • Indis79
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    • 15. Mai 2024 um 18:57
    • #4

    Ich liebe ja die Musik des Stücks aber die Story is einfach besch.. . (Sorry)

  • Bilberry
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    • 15. Mai 2024 um 21:52
    • #5

    Indis79 Hast du das Buch gelesen? ("Phantom of Manhattan") Verglichen damit ist die Musical-Story noch super.

    (Wohlgemerkt: *verglichen damit*.)

  • Indis79
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    • 16. Mai 2024 um 05:55
    • #6

    Nö hab ich nicht

  • Seymour
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    • 27. Mai 2024 um 20:19
    • #7

    Patrick Stanke hat gerade bei Instagram ein kurzes Live-Viideo gepostet. Am Ende kann man gaaaaaaanz kurz einen ganz kleinen Blick auf einen Teil des Bühnenbilds werfen. Und im Hintergrund hört man den "Coney Island Waltz". Laut ihm sind im übrigen alle Shows ausverkauft.

  • Jonathan
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    • 29. Mai 2024 um 17:40
    • #8

    Ich freue mich schon sehr auf Liebe stirbt nie in Magdeburg.

    Auf Patrick Stanke als Phantom bin ich außerordentlich gespannt!

    Zuletzt durfte ich ihn in 3 Musketiere in Berlin erleben … wir sind doch beide etwas älter geworden seitdem 🙈 … danach hatte ich leider nicht mehr das Vergnügen, ihn zu sehen.

    Zum Live-Video bei Instagram… warum mache ich sowas als Darsteller für meine Fans, wenn so gut wie keine Information rüberkommt, sondern nur die Beschreibung, dass eigentlich nix passiert zur Zeit? Das ist mir auch bei anderen Videos schon aufgefallen…. es wird einfach nur mal draufgehalten … und ist nicht die beste Werbung für den Darsteller. Als Schauspieler könnte ich doch hier mehr daraus machen?! Etwas Witziges…. etwas Informatives … Nur meine Meinung.

  • Charlotte
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    • 31. Mai 2024 um 12:35
    • #9

    Wir haben unsere Tickets schon im letzten Jahr gekauft und freuen uns schon sehr. Mal schauen, wie sich Herr Stahnke schlägt. In Magdeburg ist ja oft das Bühnenbild ein besonderes Highlight. Wir sind gespannt.

  • super81
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    • 7. Juni 2024 um 19:32
    • #10

    Heute stand in der Magdeburger Zeitung, dass die Show jetzt ausverkauft ist, ich bin auch sehr gespannt aus. Auf jeden Fall sieht das Bühnenbild wieder sehr spannend aus.

  • Jonathan
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    • 8. Juni 2024 um 14:44
    • #11
    Zitat von super81

    Auf jeden Fall sieht das Bühnenbild wieder sehr spannend aus.

    Hast du schon irgendwo Fotos oder Entwürfe von Bühnenbild gesehen?? Wo??

  • super81
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    • 9. Juni 2024 um 08:00
    • #12

    Komme aus Magdeburg und habe mir die Bühne so von außen anschauen können.

    Und ein bisschen was gibt es ja auch schon online. Von außen sieht es aus nach Wasser und Zirkus.

    Mobile Tribüne für Magdeburger Musical installiert - Stadionwelt
    Das Musical „Love Never Dies - Liebe stirbt nie" ist die Fortsetzung von Andrew Lloyd Webbers berühmtem Musical „Phantom der Oper". Besucher können das Stück…
    www.stadionwelt.de

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  • Jonathan
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    • 9. Juni 2024 um 10:39
    • #13

    Danke !!! Bei Facebook sind jetzt auch erste Bilder …. aber alles bei Tageslicht, bin gespannt wie es denn wirkt in der Dämmerung bzw. Dunkelheit.

    Erstaunlich finde ich das Phantom mit Hyde-Frisur ….

  • Seymour
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    • 9. Juni 2024 um 16:00
    • #14

    Sieht ja recht interessant aus, obwohl ich mich an die langen Haare auch erst mal gewöhnen muss... könnte mir aber auch vorstellen, das sie bei einer Open-Air-Produktion und bei der nicht so langen Laufzeit nicht so eine aufwendiges "Enstellt"-Make up machen wollten und das dann ein wenig mit den wirren Haaren ausgleichen... und waren Raoul und Meg zusammen schwimmen? Zumindest ist Raoul auf dem Foto auch barfuß, und da sie an einer Bar sitzen, wirds wohl "Why does she love me?" sein...

    In einem Artikel der "Volksstimme" ist noch die Rede von einer großen Zunge, die auf Rädern und Schienen direkt aus dem Clownsmund führt.

    Habe übrigens gerade entdeckt, das es zur AUS/Blu-ray-Version auch einen Soundtrack gibt (zumindest bei Amazon Music - hat da das Cover mit den Rosenblättern und der Maske). Die Version von "The Beauty underneath" ist da aber eine andere, mit mehr Zitaten aus "Phantom", ich glaube auch näher an der damaligen Hamburger Version

  • super81
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    • 10. Juni 2024 um 20:20
    • #15

    Die CD/Soundtrack ist ja erst nach Hamburg erschienen 2018 und da ist am Anfang noch die Melodie vom Phantom der Oper, die Gustave auf dem Klavier spielt wie auch in Hamburg. Gehe davon aus, dass es auch in Magdeburg so gespielt werden wird.

  • Seymour
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    • 17. Juni 2024 um 11:38
    • #16

    Na, die ersten Kritiken sind ja nicht sooo... andererseits war das bei "Rebecca" zumindest hier bei der MUZ auch so und das fand ich damals grandios... war denn hier schon jemand da? Ich bin am 23. dabei...

  • Fiyero
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    • 17. Juni 2024 um 15:22
    • #17

    Diesmal scheinen sich die meisten Kritiker aber einig zu sein, was die Leistungen der Regisseurin angeht.

  • kevin
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    • 17. Juni 2024 um 16:29
    • #18

    Ich habe vor einigen Jahren die deutsche Erstaufführung von MARGUERITE im Saarländischen Staatstheater Saarbrücken gesehen.

    Die Inszenierung von Pascale-Sabine Chevroton fand ich vergleichsweise emotionslos und langatmig.

    Insofern hat es mich doch verwundert, dass sie als Regisseurin für ein solches Open Air Spektakel verpflichtet worden ist.

  • Seymour
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    • 17. Juni 2024 um 16:30
    • #19

    Kulturfeder merkte dasselbe an, klang aber schon etwas versöhnliche...

  • mrmusical
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    • 17. Juni 2024 um 18:07
    • #20

    "Love Never Dies" am Theater Magdeburg: Was kann das Domplatz-OpenAir? (tag24.de)

  • dolcetto
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    • 17. Juni 2024 um 20:26
    • #21

    Ich war am Freitag und Samstag in der Vorstellung: wunderschöne Musik, tolles Orchester und Bühnenbild, wunderbare Atmosphäre mit dem Dom im Hintergrund. Der Ton war auch richtig gut abgestimmt. Die Hauptdarsteller haben mir "für sich" alle gut gefallen, Patricks Solo ganz am Anfang war (leider schon) das Highlight des Abends. Auch die Idee Gustav durch eine zierliche junge Frau darstellen zu lassen passte gut.

    Aber die Inszenierung gefiel mir leider nicht. Die besondere Beziehung zwischen den drei Hauptprotagonisten wurde für mich nicht wirklich vermittelt. Dafür wurde durchgängig die Liebe zwischen Mutter und Kind beschworen. Viele Szenen wurden komplett "verschenkt", z.B. die Vorstellung von Coney Island. Besungen wird die bunte Welt der Freaks und dargestellt werden diese durch das weiss gewandete Ensemble. Oder bei dem eigentlichen absoluten Showstopper "Liebe stirbt nie" beschäftigt sich Christine die Hälfte des Songs mit ihrem Sohn und singt dann ganz hinten seitlich auf der Bühne stehend das Phantom an.... verpufft total... Oder die Szene in dem das Phantom erkennt, dass Gustav sein Sohn sein könnte wird irgendwie "beiläufig" gezeigt.

    Am Freitag konnte ich die Schlussszene leider nur zur Hälfte sehen, da der Opernchor die Sicht auf das Geschehen versperrte (saß mittig vorne)...

    "trotz allem" waren es schöne Musicalabende und ich wünsche allen viel Spaß die noch dabei sein werden!

  • Seymour
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    • 25. Juni 2024 um 13:40
    • #22

    So, ich jetzt war jetzt Sonntag auch da und mir hat es gefallen, allerdings kann ich ein paar Punkte der Kritiken nachvollziehen.

    Ein Sichtproblem hatten wir definitiv nicht, denn wir saßen in der 20. Reihe (war nichts anderes mehr frei zum Zeitpunkt der Buchung), ich könnte mir allerdings wirklich vorstellen, das für Zuschauer weiter unten und weiter rechts,, die Szenen, die in dem Puppenkopf/der Garderobe auf der linken Bühnenseite spielen,, schwerr zu sehen sind.

    Was wirklich absolut verpufft, ist der große Auftritt des Phantoms bei "In rabenschwarzer Nacht". Wo es in der AUS-Version passend zu dem opulenten Beginn des Songs durch die Tür schreitet, setzt hier einfach die Musik ein, vom Phantom ist nichts zu sehen, Christine beginnt schon ihn anzuklagen und dann kann kommt er langsam hereingeschritten. Das hätte man wirklich besser machen können.

    Die Inszenierung des Titelsongs fand ich aber gar nicht so schlimm,. Es ist zwar auch nicht so ganz zu verstehen, warum sie bei einem Song, den sie laut Handlung ja auf der Bühne singt, erst noch die Hälfte des Songs sich mit ihrem Sohn beschäftigt, aber die zweite Hälfte, die sie wirklich oben auf einer Treppe seitlich zum Publikum singt macht für mich Sinn, denn diesmal sieht man das Orchester ja während des ganzen Stücks teilweise durch den Clownsmund und in dieser Szene wird das ganze Orchesterzelt ausgeleuchtet, so das man es fast komplett sieht. Für mich hat es dann so gewirkt, als wäre Christines Position auf der Treppe die Bühne, vor ihr das Orchester, und man schaut aus den Bühnengassen zu.

    Den kleinen Prolog am Anfang mit derJagd auf das Phantom in Paris fand ich auch einen schönen Einfall.

    Das Bühnenbild ist zwar etwas abstrakt, aber hat mir live auch sehr gut gefallen, besonders die Wellen. die verschieden angestrahlt werden, aber auch wie der kleine Wassergraben vor der Bühne mit dem Ruderboot genutzt wird, hat mir gefallen. Und wie man zu Anfang des zweiten Akts die Bar aufbaut, darauf muss man auch erstmal kommen.

    Laut Interview mit der Regisseurin im Programmheft, ist eine Inspiration für die nicht so farbenfrohe Gestaltung des Bühnenbilds übrigens einerseits ein privater Besuch in Coney Island außerhalb der Saison, als alles geschlossen war und eine etwas trostlose Atmosphäre herrschte und andererseits, das laut Textbuch die Handlung in der Nachsaison in den letzten Öffnungstagen spielt. Von daher macht das für mich auch schon wieder mehr Sinn.

    Ob jeder Besucher den Regieeinfall mit Chirstines Alter Ego sofort versteht, wage ich zu bezweifeln, am Schluß wohl jeder. Ich hatte es vorher gelesen, musste bei Christines Ankunft in Coney Island allerdings auch erst mal kurz überlegen, obwohl sie ja auch ähnlich wie Christine kostümierr ist. Als sie dann auf das Karussell geklettert ist, hab ich aber mitbekommen und fand es dann auch eine interessante Idee.

    Über die Kostüme in überwiegend schwarz und weiß mag man geteilter Meinung sein, mich hat es jetzt nicht so seht gestört. Es gibt ja auch ein paar buntere Momente bei "The beauty underneath" (es wird "leider" die HH-Version benutzt, ich finde ja die AUS-Version besser, weil noch etwas rockiger) und besonders bei "Badenixen", witzige Idee mit den Fischschwänzen.

    Orchester ist über jeden Zweifel erhaben, ebenso Chor und Ballett, aber auch alle Hauptdarsteller sind richtig gut. Patrick Stanke hat einfach eine tolle Stimme, die sehr gut passt, aber auch sein Schauspiel war richtig gut, und das gilt auch für alle anderen, besonders auch die Girys. Einzig bei Martina Lechner meine ich ab und an den ein oder anderen nicht ganz sauberen Ton vernommen zu haben, aber das mag auch am Sound oder ieinfach mal schlechtem Tag gelegen haben und war auch nicht wirklich der Rede wert.

    Sahrah Gadinger als Gustave war auch richtig gut. Junge Frau als kleiner Junge kann ja gern mal etwas komisch wirken, aber ihr nimmt man das wirklich ab, sie spielt ihn sehr liebenswert.

    Also alles in allem hat es mich zwar nicht ganz so geflasht wie "Rebecca" vor zwei Jahren, aber es war doch sehr, sehr schön. Ob ich nächstes Jahr zur "Addams Family" fahre, mache ich von der Besetzung abhängig, Das Stück begeistert mich jetzt nicht sooo sehr, aber in einer schönen Inszenierung mit interessanten Darstellern vor der Domkulisse könnte ich es mir evtl. doch noch mal anschauen.

    Das Theater Magdeburg sollte allerdings unbedingt mal sein Grafikdesign-Büro wechseln. Jetzt bei LND kann ich ja noch nachvollziehen, was das Logo darstellen soll, aber dieses seltsame Monster-Logo für die Addams Family erschließt sich mir nicht ganz, und schön sieht es auch nicht aus.

    Und nur mal aus Interesse: was geschieht eigentlich mit den Bühnenbildern der Open Airs? Werden die tatsächlich nur für die kurze Laufzeit angefertigt und danach nie wieder benutzt? Die Kosten doch bestimmt nicht wenig...

  • Theaterfuerst
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    • 25. Juni 2024 um 18:31
    • #23

    Die Bühnenbilder werden wie bei jeder Produktion eingelagert und dann irgendwann auch entsorgt oder Teile wiederverwendet….

    Die zwei Abende waren musikalisch & gesanglich ein Traum - Bühnenbild auch sehr schön umgesetzt


    Regie kann man als Totalausfall bezeichnen ist aber auch kein Wunder wenn eine Psychologin am Werk ist - sie hat das Werk auch verändert Raoul kommt in den Schlussszenen nicht mehr vor, dass Lloyd Webber das akzeptiert hat nun ja wird sich gesagt haben - Hauptsache einer spielt mein Werk noch mal


    Kostüme auch unterirdisch das Ensemble komplett in Trauerflor und Schwarz erinnerte an ein Begräbnis und nicht an einen Vergnügungspark - ansonsten in weißen Stramplern unterwegs nur die Massenszene vor der Pause war mal etwas bunt und passend


    Ebenso der Mantel & Frack des Phantoms - Christines Kostüme 2 am Anfang wie ein Bauernmädel gekleidet (erinnerte mich an die 15 Jährige Sisi in Possenhofen) und nicht an eine gefeierte Opernsängerin

    Das Liebe stirbt nie Kostüm ganz in Weiß wie auch das Ensemble erinnerte mich an einen Putzfimmel - also nicht mal Ansatzweise kam das an die Charaktere ran


    Hatte es mir bei den ersten Kritiken schlimmer vorgestellt waren zwei schöne Abende mit den Traum Melodien von Lloyd Webber🤩

  • InLoveWithMusicals
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    • 25. Juni 2024 um 21:20
    • #24
    Zitat von Theaterfuerst

    Die Bühnenbilder werden wie bei jeder Produktion eingelagert und dann irgendwann auch entsorgt oder Teile wiederverwendet….

    Die zwei Abende waren musikalisch & gesanglich ein Traum - Bühnenbild auch sehr schön umgesetzt


    Regie kann man als Totalausfall bezeichnen ist aber auch kein Wunder wenn eine Psychologin am Werk ist - sie hat das Werk auch verändert Raoul kommt in den Schlussszenen nicht mehr vor, dass Lloyd Webber das akzeptiert hat nun ja wird sich gesagt haben - Hauptsache einer spielt mein Werk noch mal


    Kostüme auch unterirdisch das Ensemble komplett in Trauerflor und Schwarz erinnerte an ein Begräbnis und nicht an einen Vergnügungspark - ansonsten in weißen Stramplern unterwegs nur die Massenszene vor der Pause war mal etwas bunt und passend


    Ebenso der Mantel & Frack des Phantoms - Christines Kostüme 2 am Anfang wie ein Bauernmädel gekleidet (erinnerte mich an die 15 Jährige Sisi in Possenhofen) und nicht an eine gefeierte Opernsängerin

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    Hatte es mir bei den ersten Kritiken schlimmer vorgestellt waren zwei schöne Abende mit den Traum Melodien von Lloyd Webber🤩

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    Wurde wohl nicht von der Stage produziert ...

  • Seymour
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    • 26. Juni 2024 um 11:00
    • #25

    P.-S. Chevroton ist keine Psychologin, , sondern eine Regisseurin, die neben Tanz und Musik auch Psychologie studiert hat und die nebenbei auch schon an Phantom und LND in Wien mitgearbeitet hat (wenn auch nur Choreographie). Und ja, natürlich hat sie das Stück verändert, es ist ja auch eine freie Inszenierung, der Prolog gehört auch nicht zur Originalinszenierung. Bei "Next to normal" in Hamburg damals wurde z.B auch Dans Besuch bei Dr.Madden am Schluss gestrichen... mir hat Raoul jetzt auch nicht wirklich gefehlt in der Schlusszene...

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