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Broadway - News, gossip and more

  • xXx
  • 22. November 2023 um 22:30

  • openairfan
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    • 8. September 2025 um 18:49
    • #26
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Cabaret endet am Broadway am 21. September, nachdem Billy Porter aus gesundheitlichen Gründen die Produktion verlassen hat. Man munkelt jedoch, dass er aufgrund der Kritik an seiner Leistung als Emcee die Reissleine gezogen hat (oder wurde).

    In dem Zusammenhang immer aufschlussreich, wer es noch nicht kennt: https://www.broadwayworld.com/grosses.cfm

    Hier sieht man, dass die Auslastung bei "Cabaret" tatsächlich nicht gut ist und sich die Show finanziell wahrscheinlich auch deshalb nicht mehr lohnt und vorzeitig der Stecker gezogen wird.

  • InLoveWithMusicals
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    • 8. September 2025 um 20:05
    • #27
    Zitat von openairfan

    In dem Zusammenhang immer aufschlussreich, wer es noch nicht kennt: https://www.broadwayworld.com/grosses.cfm

    Hier sieht man, dass die Auslastung bei "Cabaret" tatsächlich nicht gut ist und sich die Show finanziell wahrscheinlich auch deshalb nicht mehr lohnt und vorzeitig der Stecker gezogen wird.

    Hast du denn die Kommentare zur Billy Porters Performance gelesen? Bzw. die vielen Videos gesehen? Das ist in diesem Zusammenhang auch sehr aufschlussreich.

  • openairfan
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    • 8. September 2025 um 20:17
    • #28
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Hast du denn die Kommentare zur Billy Porters Performance gelesen? Bzw. die vielen Videos gesehen? Das ist in diesem Zusammenhang auch sehr aufschlussreich.

    Ja, zum Beispiel hier: https://www.reddit.com/r/Broadway/com…lly_porter_and/

  • InLoveWithMusicals
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    • 8. September 2025 um 20:37
    • #29
    Zitat von openairfan

    Ja, zum Beispiel hier: https://www.reddit.com/r/Broadway/com…lly_porter_and/

    Daher glaube ich fast nicht, dass gesundheitliche Gründe den Ausschlag gegeben haben. So kann man in Social Media immer wieder lesen. Ist aber alles reine Spekulation nehm ich an.

  • Maxim de Winter
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    • 16. September 2025 um 22:26
    • #30

    CATS soll in der Ballroom-Version dauerhaft an den Broadway kommen.

  • Fantomas
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    • 17. September 2025 um 12:35
    • #31
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Cabaret endet am Broadway am 21. September, nachdem Billy Porter aus gesundheitlichen Gründen die Produktion verlassen hat. Man munkelt jedoch, dass er aufgrund der Kritik an seiner Leistung als Emcee die Reissleine gezogen hat (oder wurde).

    Laesst sich die/das These/Gemunkel faktisch aus den Broadway Grosses ableiten ? Demnach muesste ja der Umsatzrueckgang einsetzen, nachdem Billy porter die Rolle uebernommen hat. Kann ich aber in den Grosses nicht erkennen, vielmehr ist ein Umsatzrueckgang bereits seit Ende letzten Jahres festzustellen.

    Meiner Meinung nach, ist "Cabaret" im Allgemeinen am Broadway abgespielt. Es gab sehr viele erfolgreiche Revivals dort in den letzten Jahren. Diese produktion hatte nun noch das Besondere der zeitgemaessen Interpretation, die immersiven Elemente und das Woke. Aber das reicht eben nicht, vor allem, um die extrem hohen (offenbar notwendigen) Ticketpreise durchzusetzen.

    Jedenfalls kann die Show nicht wegen des Ausscheiden von Billy porter eingestellt worden sein, wenn das Konzept genug Anziehungskraft hat. Soweit ich gelesen habe, waren die Gruende krankheitsbedingt. Vielleicht sollte man nicht zu viel hineininterpretieren. Wenn ein Darsteller mit negativen Kritiken nicht umgehen kann, ist das auch legitim. Obwohl sowas eigentlich zum Job gehoert.

    Einmal editiert, zuletzt von Fantomas (17. September 2025 um 12:44)

  • Fantomas
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    • 17. September 2025 um 12:51
    • #32
    Zitat von Maxim de Winter

    CATS soll in der Ballroom-Version dauerhaft an den Broadway kommen.

    Ich freue mich am meisten auf "Queen of Versailles" und die Revivals von "Ragtime" und "Chess". in der kommenden Saison.

  • mrmusical_official
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    • 17. September 2025 um 13:09
    • #33

    okay mich wunderte es, dass es die wunderbar immersive Guys & Dolls aus dem Bridge Theatre nicht nach NY kam. Das fand ich mal sehr genial damals mit der großen Big-Band im Rang gegenüber.

  • InLoveWithMusicals
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    • 17. September 2025 um 13:16
    • #34
    Zitat von Fantomas

    Laesst sich die/das These/Gemunkel faktisch aus den Broadway Grosses ableiten ? Demnach muesste ja der Umsatzrueckgang einsetzen, nachdem Billy porter die Rolle uebernommen hat. Kann ich aber in den Grosses nicht erkennen, vielmehr ist ein Umsatzrueckgang bereits seit Ende letzten Jahres festzustellen.

    Meiner Meinung nach, ist "Cabaret" im Allgemeinen am Broadway abgespielt. Es gab sehr viele erfolgreiche Revivals dort in den letzten Jahren. Diese produktion hatte nun noch das Besondere der zeitgemaessen Interpretation, die immersiven Elemente und das Woke. Aber das reicht eben nicht, vor allem, um die extrem hohen (offenbar notwendigen) Ticketpreise durchzusetzen.

    Jedenfalls kann die Show nicht wegen des Ausscheiden von Billy porter eingestellt worden sein, wenn das Konzept genug Anziehungskraft hat. Soweit ich gelesen habe, waren die Gruende krankheitsbedingt. Vielleicht sollte man nicht zu viel hineininterpretieren. Wenn ein Darsteller mit negativen Kritiken nicht umgehen kann, ist das auch legitim. Obwohl sowas eigentlich zum Job gehoert.

    Ich habe nirgends geschrieben, dass es aufhört, weil er ausgeschieden ist, sondern nachdem er ausgeschieden ist.
    Es war doch sowieso nur bis 19. Oktober 2025 geplant und Billy Porter sollte bis zum Ende spielen.

    Zitat BWW:
    "Porter along with two-time Olivier Award nominee Marisha Wallace stars in the Tony Award-winning Cabaret at the Kit Kat Club at the August Willson Theatre, having begun performances on Tuesday, July 22, for the production’s final 13 weeks through Sunday, October 19.

    Nachdem er sich jedoch aus der Produktion zurückgezogen hat, beendet man den Run nun ca. 4 Wochen vorher.

    Daher nochmal für alle zum Verständnis:
    Endet Cabaret, weil Billy Porter ausgeschieden ist? Nein!
    Endet Cabaret vier Wochen früher, weil Billy Porter ausgeschieden ist? Kann damit zusammenhängen!

  • Fantomas
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    • 18. September 2025 um 10:44
    • #35
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Daher nochmal für alle zum Verständnis:
    Endet Cabaret, weil Billy Porter ausgeschieden ist? Nein!
    Endet Cabaret vier Wochen früher, weil Billy Porter ausgeschieden ist? Kann damit zusammenhängen!

    "Cabaret" Broadway endet (wie alle Musicals), weil die Auslastung aktuell knapp über 50% liegt. Der Absturz begann bereits Mitte September 2024. Dann gab es mit Castwechsel im Frühjahr wieder einen leichten Anstieg der Umsätze. Aber seitdem geht es recht deutlich bergab:

    CABARET AT THE KIT KAT CLUB Broadway Grosses

    Auch wenn Billy Porter weitergspielt hätte, wäre Schluss gewesen. Natürlich wirkt sich sein Ausfall nicht positiv auf die Auslastung aus, deswegen ist bereits früher Schluss. Wie man am Chart sehen kann, bringt ein erneuter Castwechsel mit Star, kurzfristig Besserung, kann die Inszenierung aber nicht retten.

    Mit einer Laufzeit von 1 Jahr und ein paar Monate, gehört diese Produktion zu den erfolgloseren Cabaret-Inszenierungen am Broadway. Zum Vergleich: das 2. Cabaret Revival mit Alan Cumming von 1998 im Studio 54, kam auf über 2300 Vorstellungen.

    Grossen Anteil am gerinmgen Erfolg haben sicher auch die Ticketpreise, die ab Seüptember 24 extrem angestiegen sind. Bei Premiere 2024 kostete das teuerste Ticket 300$, hat sich jetzt verdoppelt. Das können/wollen nur wenige zahlen

    Einmal editiert, zuletzt von Fantomas (18. September 2025 um 10:54)

  • TazMA
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    • 18. September 2025 um 14:12
    • #36

    Selbst bei London überlege ich schon, ob ich bei den Preisen noch buche. Broadway ist bei den Ticketpreisen soweit draußen, dass ich sage, hab schon so viel gesehen, verzichte ich drauf. Ich habe daher meist schon gar nicht mehr auf dem Schirm was läuft.
    Mich wundert so nicht, dass man das xte Revival dann links liegen lässt.

  • InLoveWithMusicals
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    • 18. September 2025 um 22:16
    • #37

    https://www.broadway.com/buzz/206131/ca…iously%20announ.


    https://www.whatsonstage.com/news/cabaret-t…021%20September.

  • Fantomas
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    • 19. September 2025 um 10:22
    • #38

    Danke für die Hintergrundinfo-Links :thumbup:

    Beide Artikel erwähnen die schwere Erkrankung von Billy Porter. Insofern sind die von dir erwähnten Gemunkel-Gerüchte (er sei ausgeschieden, wegen der Kritik seiner Darstellung), Blödsinn. Eine Sepsis erfindet niemand und Billy Porter zu unterstellen, er feiere krank (aus Flucht/Protest vor/gegen schlechte(n) Kritiken), ist respektlos.

    Die Produzenten nutzen die Erkrankung, um die Show einen Monat früher zu beenden, als angedacht. Ein Alibi! Dennn dass die Show vorzeitig abgesetzt wird, wegen den schlechten Zahlen, können sie ja nicht sagen.

    Dieser Artikel ist erhellend:

    Facing Lawsuit, Broadway ‘Cabaret’ Producers Say Show Not In “Position Fiscally To Make Any Distribution To Investors”
    Investor James Lorenzo Walker, Jr. filed a complaint in New York Supreme Court seeking compensation and document transparency.
    deadline.com

    Die Produzenten haben die Klage eines Investors am Hals, der sich um seine Rendite betrogen fühlt. Die Produzenten behaupten, die Show habe nicht genug Ertrag erwirtschaftet, um Renditen zahlen zu können. Sie geben aber keine Zahlen heraus und schreiben im Artikel von einem "künstlerischen Erfolg" der SHow (kein finanzieller!)

    "Cabaret at KitKatClub" kostete 24 Mio Investition, bei Umsatz von 90 Mio, so die Angaben. Die laufenden Betriebskosten pro Woche bei 1 - 1,5 Mio. Damit kann die Show ihre Investitionskosten nicht einspielen. Deswegen wurde die Reissleine unter Alibi-Begründung vorzeitig gezogen, bei jeder weiteren Vorstellung wird Geld verbraten.

    Billy Porter mag das beschleunigt haben, ist aber nicht die Ursache.

    Ich hatte den Besuch der Show 2x im Besuchs- Plan: 2023 in London und letztes Jahr in NYC. Beide Male habe ich mich für andere Shows entschieden, wegen den wahnsinnigen Ticketpreisen von "Cabaret". Das stand für mich in keinem Verhältnis, bei einem "Oldie".

    Einmal editiert, zuletzt von Fantomas (19. September 2025 um 10:28)

  • InLoveWithMusicals
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    • 19. September 2025 um 13:43
    • #39
    Zitat von Fantomas

    Danke für die Hintergrundinfo-Links :thumbup:

    Beide Artikel erwähnen die schwere Erkrankung von Billy Porter. Insofern sind die von dir erwähnten Gemunkel-Gerüchte (er sei ausgeschieden, wegen der Kritik seiner Darstellung), Blödsinn. Eine Sepsis erfindet niemand und Billy Porter zu unterstellen, er feiere krank (aus Flucht/Protest vor/gegen schlechte(n) Kritiken), ist respektlos.

    Die Produzenten nutzen die Erkrankung, um die Show einen Monat früher zu beenden, als angedacht. Ein Alibi! Dennn dass die Show vorzeitig abgesetzt wird, wegen den schlechten Zahlen, können sie ja nicht sagen.

    Dieser Artikel ist erhellend:

    https://deadline.com/2025/09/cabare…uit-1236513724/

    Die Produzenten haben die Klage eines Investors am Hals, der sich um seine Rendite betrogen fühlt. Die Produzenten behaupten, die Show habe nicht genug Ertrag erwirtschaftet, um Renditen zahlen zu können. Sie geben aber keine Zahlen heraus und schreiben im Artikel von einem "künstlerischen Erfolg" der SHow (kein finanzieller!)

    "Cabaret at KitKatClub" kostete 24 Mio Investition, bei Umsatz von 90 Mio, so die Angaben. Die laufenden Betriebskosten pro Woche bei 1 - 1,5 Mio. Damit kann die Show ihre Investitionskosten nicht einspielen. Deswegen wurde die Reissleine unter Alibi-Begründung vorzeitig gezogen, bei jeder weiteren Vorstellung wird Geld verbraten.

    Billy Porter mag das beschleunigt haben, ist aber nicht die Ursache.

    Ich hatte den Besuch der Show 2x im Besuchs- Plan: 2023 in London und letztes Jahr in NYC. Beide Male habe ich mich für andere Shows entschieden, wegen den wahnsinnigen Ticketpreisen von "Cabaret". Das stand für mich in keinem Verhältnis, bei einem "Oldie".

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    Was Blödsinn ist und was nicht, kann jeder für sich selbst beurteilen.

    Bei uns in der Firma war neulich auch jemand "krank" und dann "im Urlaub" - und plötzlich hatte man sich voneinander getrennt.

    Bist du Insider?
    Kennst du die "Wahrheit"?
    Kannst du 100% Auskunft geben?

    Und da du entweder nicht liest, was ich schreibe, es nicht verstehen willst oder einfach nicht kapierst, und deshalb immernoch weiter gegen eine Behauptung argumentierst, die ich nicht getätigt und nochmals klargestellt habe, ist es mir einfach zu blöd weiterhin auf deine Nachrichten zu antworten. Für mich ist das Thema erledigt.

  • Fantomas
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    • 19. September 2025 um 13:54
    • #40
    Zitat von InLoveWithMusicals

    Was Blödsinn ist und was nicht, kann jeder für sich selbst beurteilen.

    Bei uns in der Firma war neulich auch jemand "krank" und dann "im Urlaub" - und plötzlich hatte man sich voneinander getrennt.

    Bist du Insider?
    Kennst du die "Wahrheit"?
    Kannst du 100% Auskunft geben?

    Nein. Bin ich nicht, kenn ich nicht, kann ich nicht. Habe ich auch nie behauptet, lediglich einen Einwand vorgetragen, zum Thema Krankfeiern wegen schlechten Kritiken". Dass der Emcee in dieser Inszenierung immer kontrovers und provokant angelegt ist, liegt ja im Konzept. Damit wird geworben.

    Nein, es ist die Logik. Voellig unlogisch und ungewoehnlich, eine Sepsis als Arbeitsverhinderungsgrund vorzutäuschen und das noch oeffentlich zu machen. Wenn sowas notwendig sein sollte, nimmt der Normalo Corona, Ruecken oder Burnout als Vorwand ;).

    Deswegen nochmal: Diese Annahme/Unterstellung ist Unsinn.

  • Fantomas
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    • 19. September 2025 um 14:15
    • #41

    Zudem sollte noch erwähnt werden: ein krankheitsbedingter Ausfall des Hauptdarstellers, der dazu fuehrt, dass die
    produktion einbricht und (angeblich) deshalb vorzeitig schliesst, ist niemals gut fuer das Renomee des Darstellers.

    Kein Broadwayproduzent wird einen "Krankmacher" der Millionen von Dollar Verlust einbringt, wieder eine Hauptrolle anbieten wollen. Ergo: Nur ein Idiot erfindet sowas! Und idiotisch ist Billy porter ganz bestimmt nicht. Ich habe ihn am Broadway in Kinky Boots gesehen das war eine fantastische Darstellung und zu Recht Tony ausgezeichnet.

  • Justezmusicals
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    • 19. September 2025 um 20:04
    • Offizieller Beitrag
    • #42

    Okay das war ja mal wieder schön, Ich fasse zusammen: Cabaret schließt. Das liegt wohl an schlechten Verkaufszahlen. Jetzt ist Billy Porter erkrankt und das wird zum Anlass genommen, schon vorher aufzuhören. Die Krankheit ist echt, hier geht es um mehr als "krankmachen". Es mag stimmen, dass es den Produzenten gelegen kommt, aber hier täuscht keiner eine Krankheit vor.

    Ich bitte darum, dass dieses Gespräch hier jetzt vorbei ist (nicht nur für diejenigen, die das von alleine eingesehen haben). Das wurde dann doch mal wieder ein bisschen zu viel hin und her und im Kreis.

    Vielen Dank

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • InLoveWithMusicals
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    • 20. September 2025 um 08:07
    • #43
    Zitat von Justezmusicals

    Okay das war ja mal wieder schön, Ich fasse zusammen: Cabaret schließt. Das liegt wohl an schlechten Verkaufszahlen. Jetzt ist Billy Porter erkrankt und das wird zum Anlass genommen, schon vorher aufzuhören. Die Krankheit ist echt, hier geht es um mehr als "krankmachen". Es mag stimmen, dass es den Produzenten gelegen kommt, aber hier täuscht keiner eine Krankheit vor.

    Ich bitte darum, dass dieses Gespräch hier jetzt vorbei ist (nicht nur für diejenigen, die das von alleine eingesehen haben). Das wurde dann doch mal wieder ein bisschen zu viel hin und her und im Kreis.

    Vielen Dank

    Deine Zusammenfassung spiegelt - enn ich es richtig sehe - deine persönliche Meinung wider. Das steht dir natürlich auch zu. Dann würde ich das dann auch so schreiben. Als Moderator gilt es doch eher neutral zu sein und keine persönlichen und subjektiven Zusammenfassungen zu geben. Oder? Das Thema war ja - zumindest von meiner Seite - schon beendet, daher verstehe ich nicht, dass es diese persönliche Zusammenfassung benötigt!?

  • Fantomas
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    • 23. September 2025 um 10:06
    • #44

    Freue mich derzeit ueber den finanziellen Erfolg von "Maybe Happy Ending". Vorletzte Woche in den Umsätzen mit 158 $ Durchschnittsticket, das dritteuerste Ticket am Broadway (nach Hamilton und Just in Time). Freue mich nicht darueber, dass die Tickets teuer sind, sondern dass es eine originelle, innovative Original Geschichte mit wunderschoener Musik, geschafft hat von 0 auf 100 zu kommen. Die meisten neuen Musicals am Broadway halten nicht sehr lange durch, nach den Tonys kommt meist die Schliessungswelle fuer Shows, die keine Auszeichnung erhalten. Ich fand in der letzten Saison musikalisch einige perlen, wie "Dead Outlaw", "Swept away" oder "Floyd Collins", die leider schnell wieder abgesetzt wurden.

    Einen kuenstlerischen UND finanziellen Erfolg zu erreichen, ist schon eine Leistung.

    Die Umsatzentwicklung seit Start beweist, wie man aus einem unbekannten Stoff mit guter Werbung und viel viel Mundpropaganda (dafuer muss die Show sehr gut sein), guten Kritiken und zuletzt TonyAuszeichnungen, einen Musical Hit schafft.

    BroadwayWorld: Latest News, Coverage, Tickets for Broadway and Theatre Around the World

    "Maybe Happy Ending" Grosses

  • Fantomas
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    • 24. September 2025 um 09:59
    • #45

    Welcher der neuen BroadwayHits aus den letzten beiden Saisons werde es nach Deutschland schaffen ?

    Am wahrscheinlichsten sehe ich "Death becomes her" bei Stage oder ATG. Kostueme, Buehnenbild und Choreografie bieten etwas fuers Auge, die Geschichte ist bekannt, lustig mit einem zeitlosem Thema. Am Broadway ein Hit, mit Auszeichnungen und guten Kritiken. Sehe ich bei der Stage als Nachfolger fuer Tarzan oder MJ.

    The Outsiders ? Ein Musical ueber rivalisierende Jugendgangs nach einem Buch und Film, hierzulande eher unbekannt. Die Handlung emotional, Musik finde ich grossartig. Glaube aber eher nicht, dass die Show fuer eine grosse Buehne in D geeignet ist.

    "Maybe Happy Ending". Wird wohl zunaechst nach London kommen, wenn Theater frei werden. In Deutschland sehe ich die Show eher auf einer Stadtbuehne.

    The Great Gatsby ? Recht aufwändig, Glitzer und Glamour. Glaube aber nicht an einen Erfolg in Deutschland, die Musikrichtung kommt hierzulande eher wenig an in Musicals.

    Buena Vista Social Club ? Ja. Hat was. Auf jeden Fall tourneetauglich, kann ich mir aber auch als Hit im Operettenhaus fuer 2 Jahre vorstellen.

    Was meint ihr ?

  • Fiyero
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    • 24. September 2025 um 13:43
    • #46

    Aktuell sehe ich nur Death becomes her für den deutschen Markt geeignet und Teufel trägt Prada aus London.

    Alles andere scheint mir für die deutsche Masse ungeeignet. Gatsby hat in Deutschland auch nicht inhaltlich den Stand wie in den USA.

  • Online
    XYZ300
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    • 24. September 2025 um 13:53
    • #47

    Glaubt ihr wirklich, dass heutzutage viele "der Tod steht ihr gut" kennen?


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele den Film noch kennen. Da sind andere Filme/Serien wie Stranger Things oder der Teufel trägt Prada bekannter.

  • Fantomas
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    • 24. September 2025 um 14:45
    • #48
    Zitat von XYZ300

    Glaubt ihr wirklich, dass heutzutage viele "der Tod steht ihr gut" kennen?


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele den Film noch kennen. Da sind andere Filme/Serien wie Stranger Things oder der Teufel trägt Prada bekannter.

    "Death Becomes Her" gilt als trashiger Kultfilm, insbesondere unter vielen Schwulen, bis heute. Und die Inszenierung am Broadway scheint genau auf diese sehr musicalaffine Zielgruppe zugeschnitten zu sein:

    Eine Perle der queeren Trashkultur: "Der Tod steht ihr gut" als Musical
    Mit einer stimmigen Besetzung, flotter Musik und einer sehr queeren Überarbeitung des Scripts feiert der Kultfilm "Death Becomes Her" am Broadway seine…
    www.queer.de

    Ich finde, es ist nicht immer wichtig, wieviel Menschen einen Film kennen. Das Musical hat etwas eigenes draus gemacht, das lässt sich auch unabhängig von Vorkenntnis, immer gut vermarkten. Es gibt Schauwerte, Bühnentricks, viel zu lachen und Persiflage. "Ewige Jugend" zieht mehr als Thema, als Pradataschen und Modeschauen....

  • MyShot
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    • 24. September 2025 um 15:06
    • #49

    Es ist doch schon länger bekannt, dass Chunsoo Shin "Great Gatsby" auch nach Deutschland bringen will.

    Ganz aktuell hat er es wieder zur koreanischen Premiere des Stücks erwähnt:

    “We’re currently in talks to transfer the London production to a new theater next year, likely in early 2026,” he said. A U.S. tour is also in the works, set to kick off in Baltimore in February 2026. While not yet officially announced, discussions are underway for additional productions in Germany, Australia, Japan and China."

    ‘The Great Gatsby’ readies to roar to life in Seoul in August - The Korea Times
    After dazzling audiences in New York and London, “The Great Gatsby” is making its way to Seoul, marking a rare moment in theater history where a Br...
    www.koreatimes.co.kr

    Es ist auch das einzige Stück, das hierzulande größer funktionieren könnte, wenn man auf den aktuellen Trend der "Roaring Twenties" hier einspielt, den "Babylon Berlin" ausgelöst hat, und an den Film mit DiCaprio erinnert.

    Sachen wie "Death Becomes Her" sind viel zu nischig und die schwule Zielgruppe alleine reicht nicht für einen kommerziellen Lauf. Da müssen schon die Biedermeier aus den Provinzen angesprochen werden, die theaterfürstlich in Bussen rangekarrt werden. Bei Prada das Gleiche - das sind beides so Stücke, die ich irgendwann mal bei ShowSlot und Co. auf Tournee sehe.

  • MyMusical
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    • 24. September 2025 um 15:08
    • #50
    Zitat von Fantomas

    Ich finde, es ist nicht immer wichtig, wieviel Menschen einen Film kennen. Das Musical hat etwas eigenes draus gemacht, das lässt sich auch unabhängig von Vorkenntnis, immer gut vermarkten. Es gibt Schauwerte, Bühnentricks, viel zu lachen und Persiflage.

    In dem Punkt bin ich komplett deiner Meinung. Und nicht ganz unwichtig: „Der Tod steht ihr gut“ ist auch als deutscher Titel schön griffig.

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