Jo, drei Stunden mit Schlussapplaus. Meine wir wären bei Start um 20 Uhr um 22:55 Uhr durch gewesen oder so. Je nachdem wie schnell du über die anderen Sitzkissen springst ![]()
Freilichtspiele Tecklenburg
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Wie jedes Jahr seit mittlerweile 2006 ist Tecklenburg der Höhepunkt der Freilichtsaison! Dieses Jahr im doppelten Sinne da wir Tecklenburg ganz zum Schluss im September organisiert haben
Die Stimmung bei der Mamma Mia Derniere grandios alle Darsteller total begeistert -Wietske bekam am Schluss von „Der Sieger hat die Wahl“ nen Tränenkrampf - Standing Ovations
Der Intendant verkündete dass Mamma Mia das erfolgreichste Stück in der 100 jährigen Freilichtgeschichte gewesen sei - 30 Vorstellungen ausverkauft - 70.000 Besucher und dass sie die Rechte für 2025 nicht mehr bekommen konnten wegen der Mamma Mia Tournee…
Am nächsten Tag bei ner Preisverleihung Beste Tecklenburger Hauptdarsteller Celena Pieper & Benjamin Eberling erfuhren wir dann noch vom Intendanten dass es sogar die erfolgreichste Saison aller Zeiten werden wird mit ca 135.000 verkaufter TicketsEs gab am selben Nachmittag die Mitgliederversammlung in der es um die Stücke 2025 ging Bekanntgabe nach der Musketier Derniere am 15.9.
Bei der Preisverleihung wurde ein Stück in den Raum geworfen, dass leider schon lange nicht mehr oder kaum gespielt wird von Frank Wildhorn, was aber perfekt für Tecklenburg passen würde: The Scarlet Pimpernell - zu Untecht sehr unterschätzt hat super Musik und auch komödiantische Elemente darüber würde ich mich sehr freuen wenn sie es 2025 spielen würden..
Am Abend dann die Musketiere - die Inszenierung des Sommers grandios - Navina Heyne erkrankte Nachmittags und Lisa Kolada sprang als Königin ein / las vom Textbuch ab hat sie aber super gemeistert für die wenigen Stunden Einarbeitungszeit -Wer kann schon ohne Liebe sein wurde musikalisch noch gegeben aber ihr Solo: Kein geteiltes Leid gestrichen was aber so Radulf Beuleke zu Beginn sagte nur jemandem auffällt der die Show schon 5 mal gesehen hat
Im Gegensatz zu Augsburg letztes Jahr wo 3 Songs komplett gestrichen wurden toll dass man hier die gesamte Partitur gespielt hat inkl des „Kriegssongs“ des Kardinals was auch eine der beeindruckendsten Szenen war
Hammer Leidtung auf allen Ebenen - deswegen wie Radulf Beuleke beklagte völliges Unverständnis das sie nur 9 Festangestellte hätten - Bad Hersfeld 35 und bezuschusst mit Bundes- und Landesmitteln mit unglaublichen 650.000€ jährlich während Tecklenburg gesamt immer nur noch 50.000€ bekommt und das als größtes Freilichtmusiktheater Deutschlands und dem Besucherzuspruch! Wirklich eine Frechheit!!
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Es wird halt immer noch zwischen E und U unterschieden wenn man die zahlreichen Opernrenovierungen sieht die bundesweit Millionen kosten. Sehr traurig.
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The Scarlet Pimpernel hatte ich auch schon im Kopf für Tecklenburg. Musik find ich insgesamt schwächer als bei anderen Stücken von Wildhorn und die Story hatte mich auch nicht zu 100% gepackt. Ich müsste es also nicht unbedingt nochmal sehen und hätte andere Favoriten für Tecklenburg. Wenn wir bei Wildhorn bleiben, wie wäre es z.B. mit Rudolf? Tolle Musik, tatsächlich auch viel Ensemble.. Erwarte tatsächlich auf kurz oder lang auch Lady Bess in Tecklenburg.
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Es wird halt immer noch zwischen E und U unterschieden wenn man die zahlreichen Opernrenovierungen sieht die bundesweit Millionen kosten. Sehr traurig.
Das passt jetzt hier im Vergleich mit Bad Hersfeld nicht so wirklich. Und ja, bei einigen Operhäusern laufen Renovierungskosten aus dem Ruder, aber nicht ganz Deutschland ist Köln. Ohne Renovierungen vieler Opernhäuser gäbe es dort auch kein Schauspiel und auch kein Musical. Daher ärgere ich mich immer über so undifferenziert dahin geklatschte Einzeiler. Gerade die kleineren bis mittelgroßen städtischen Häuser leisten auch im Bereich von „U“ sehr sehr viel und dazu benötigen sie eben auch vernünftige Theater.
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... da bin ich aber froh das ich einen Zweizeiler geschrieben habe. Und neben Köln steht da Augsburg, Berlin und demnächst Stuttgart in einer Reihe. Ebenso wenig ging es um eine Wertung der Genres sondern die ungleiche Verteilung der begrenzten Ressourcen.
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... da bin ich aber froh das ich einen Zweizeiler geschrieben habe. Und neben Köln steht da Augsburg, Berlin und demnächst Stuttgart in einer Reihe. Ebenso wenig ging es um eine Wertung der Genres sondern die ungleiche Verteilung der begrenzten Ressourcen.
Schon klar, nur ist eine Renovierung von Opernhäuser (im Bestand) nicht oder nur schwer zu vergleichen mit einer jährlichen (laufenden) Förderung. Und da passt der U-E-Vergleich bei Bad Hersfeld und Tecklenburg eben nicht so ganz. Das es teilweise ungleich verteilt ist, das sehe ich auch so. Auch eine höhere Förderung für Tecklenburg unterschreibe ich sofort. Dass diverse Opernsanierungen ein absolutes Unding in Sachen Kostenplanung und Durchführung sind, da dürfte es keine zwei Meinungen geben. Ich fand halt den gezogen „Vergleich“ unglücklich, denke aber wir sind da schon einer Meinung.
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... da bin ich aber froh das ich einen Zweizeiler geschrieben habe. Und neben Köln steht da Augsburg, Berlin und demnächst Stuttgart in einer Reihe. Ebenso wenig ging es um eine Wertung der Genres sondern die ungleiche Verteilung der begrenzten Ressourcen.
Richtig vor allem auch nicht nachvollziehbar was der Bund und das Land in die Bayreuther Festspiele reinbuttern -laufender Betrieb Zuschuss plus Gebäude hier könnte man sagen da sich vor allem die Elite Bayreuth reinzieht können die auch die Kartenpreise so anpassen, dass sie davon ihren laufenden Betrieb bestreiten können aber dann hätten sie noch mehr Besucherschwund
Es müsste alle 5 Jahre ne Evaluation geben aller Bühnen wer noch Up to Date ist - Besuchergewinne bzw Verluste hat dann müssten bei der unattraktiveren Mittel gekürzt werden oder auch mal rausfallen und aufstrebende wie Tecklenburg reinkommen - denn Tecklenburg ist der Sommer Broadway für Musical-Fans - Musical Festival wird aus Bundesmitteln noch gar kein einziges gefördert - Bad Hersfeld ja aber die spielen auch Misch-MaschUnd ich frage mich wer die unterschiedlichen Höhen der Zuschüsse festlegt….Bayreuth dürfte hier unangefochtener Spitzenreiter sein
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Richtig vor allem auch nicht nachvollziehbar was der Bund und das Land in die Bayreuther Festspiele reinbuttern
Naja, ich finde 3,9 Millionen vom Bund nun eher überschaubar und durchaus nachvollziehbar. Zumal das ca. 14 Prozent des Gesamtetats in Bayreuth sind. Gleiches gilt nochmal für den Freistaat Bayern. Der Anteil der selber erwirtschaftet wird bzw. vom Förderverein kommt, scheint mir in dem Beispiel doch erfreulich hoch zu sein. Wurde Bayreuth nun tatsächlich wegen der Zahlen gewählt, oder weil es so schön populistisch ausgelegt werden kann?
Nun gut, ist auch überhaupt nicht das Thema hier, zumal ich auch noch nie in Bayreuth war und mein Leben lang auch nicht einmal hingehen werde. Trotzdem denke ich aber, dass es durchaus eine vergleichsweise kleine Position im Staatshaushalt von ca. 477 Mrd. ist, die in dieser Höhe durchaus sinnvoll und bezichtigt ist. Nicht für mich persönlich, aber der Staat ist ja zum Glück nicht dafür da, auf mich oder einen Theaterfürst zu schauen, was die jenige Person nun mehr mag.
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Das ist richtig aber es geht ja um die Vielfalt - wenn’s so wenig vom Gesamthaushalt ist kann man ja dann auch ohne Probleme Tecklenburg 650.000€ geben denn es wird irgendwann ein Problem für Tecklenburg - Die Kosten steigen rasant und dann müssen sie es auf die Eintrittspreise umlegen und das heißt - kommen dann noch so viele Zuschauer grad aus der Region die massiv wichtig sind da für Fernanreisende wie uns einfach nicht genügend Unterkünfte und Hotels vorhanden sind auch nicht die Infrastruktur
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Keine Ahnung, woher der Tecklenburger Intendant den Betrag von 650.000 Euro hat. Traurig aber, dass das hier im Forum einfach so weiterverbreitet wird, statt das einfach mal zu verifizieren. Hat mich nur Sekunden gekostet, indem ich bei Google "Bad Hersfelder Festspiele Förderung" eingegeben habe, weil mir der Betrag viel zu niedrig vorkam. Das sind die tatsächlichen Zahlen aus Bad Hersfeld (Stand 14.08.2024):
Der Gesamtetat der Bad Hersfelder Festspiele beträgt 8,3 Millionen Euro (zum Vergleich Tecklenburg: 3,5 Millionen Euro, stand zumindest mal in der Zeitung). Die Förderung liegt weit über diesem Fantasiebetrag von 650.000 Euro und teilt sich wie folgt auf:
Bund: 870.000 Euro
Land Hessen: 770.000 Euro
Stadt Bad Hersfeld: 1,5 Millionen Euro
Landkreis Hersfeld-Rotenburg: 200.000 Euro
Die Gesamtförderung der Bad Hersfelder Festspiele beträgt also stolze 3,34 Millionen Euro. Und den größten Batzen davon gibt's von der Stadt Bad Hersfeld (zum Vergleich Tecklenburg: da zahlt die Stadt so gut wie nichts). Hinzu kommen in Bad Hersfeld viele Sponsoren aus der Wirtschaft wie Amazon plus wesentlich höhere Eintrittspreise als in Tecklenburg.
Quelle: https://www.bad-hersfelder-festspiele.de/_includes/news.php?id=4192
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Ist es aber nicht so, dass Bad Hersfeld nicht auch bedeutend mehr unterschiedliche Stücke aus allen Sparten zeigt? Damit erhöhen sich nun auch direkt die Kosten, da man ja jede Produktion erstmal produzieren muss. Nichtsdestotrotz sind das natürlich eklatante Unterschiede.
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Ist es aber nicht so, dass Bad Hersfeld nicht auch bedeutend mehr unterschiedliche Stücke aus allen Sparten zeigt? Damit erhöhen sich nun auch direkt die Kosten, da man ja jede Produktion erstmal produzieren muss. Nichtsdestotrotz sind das natürlich eklatante Unterschiede.
Ja, dieses Jahr waren es 5 Produktionen (4 x Schauspiel, 1 x Musical).
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Keine Ahnung, woher der Tecklenburger Intendant den Betrag von 650.000 Euro hat. Traurig aber, dass das hier im Forum einfach so weiterverbreitet wird, statt das einfach mal zu verifizieren. Hat mich nur Sekunden gekostet, indem ich bei Google "Bad Hersfelder Festspiele Förderung" eingegeben habe, weil mir der Betrag viel zu niedrig vorkam. Das sind die tatsächlichen Zahlen aus Bad Hersfeld (Stand 14.08.2024):
Der Gesamtetat der Bad Hersfelder Festspiele beträgt 8,3 Millionen Euro (zum Vergleich Tecklenburg: 3,5 Millionen Euro, stand zumindest mal in der Zeitung). Die Förderung liegt weit über diesem Fantasiebetrag von 650.000 Euro und teilt sich wie folgt auf:
Bund: 870.000 Euro
Land Hessen: 770.000 Euro
Stadt Bad Hersfeld: 1,5 Millionen Euro
Landkreis Hersfeld-Rotenburg: 200.000 Euro
Die Gesamtförderung der Bad Hersfelder Festspiele beträgt also stolze 3,34 Millionen Euro. Und den größten Batzen davon gibt's von der Stadt Bad Hersfeld (zum Vergleich Tecklenburg: da zahlt die Stadt so gut wie nichts). Hinzu kommen in Bad Hersfeld viele Sponsoren aus der Wirtschaft wie Amazon plus wesentlich höhere Eintrittspreise als in Tecklenburg.
Quelle: https://www.bad-hersfelder-festspiele.de/_includes/news.php?id=4192
Die Zahlen machen das Ganze ja nur noch schlimmer..........
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Nächstes Jahr in Tecklenburg zu sehen:
Priscilla
Titanic
Shrek
Quelle: Instagram/Red Curtain Show -
Ich mag die beiden ja sehr gern, finde es aber doch irgendwie etwas seltsam, dass die Ankündigung nur dort und dann mit einer bloßen Nennung in einer Story erfolgt. Aber naja. Titanic hatte ich mal auf dem Zettel, auf Priscilla wäre ich nie gekommen.
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Meint ihr, mit Shrek ist das Musicak gemeint oder eher eine eigene Version als Kinderstück? Drei Musicalstücke - und v.a. kein Kinderstück - würde mich ja sehr wundern.
P.S. Jetzt schon klar das Benjamin Eberling Bob in Priscilla und Christian Schöne den Bulter bei Titanic spielen werden, oder? Weitere Vermutungen folgen noch... 😆
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Ich finde die Auswahl mit "TITANIC" sehr schön - top Cast und großes Orchester - a Dream und passt zur Bühne stelle mir das gerade schon richtig toll vor was man da für ein Bühnenbild zaubern kann - und Priscilla hat super tolle Musik - also auch eine sehr gelungene Wahl und ein sehr selten gespieltes Stück......Freue mich auf die Saison 2025 - wer mitspielt ist da wie immer egal - die Qualität und das Gesamtpaket passt und hat eben Tradition da bin ich jedes Jahr........von Freitag - Montag......
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Ich freue mich sehr auf Priscilla. Ich erwarte aber schon einen echten Bus auf der Bühne...wäre ja mega möglich. Und keine Ahnung ob er Zeit hat...aber Armin Kahl wäre wunderbar als Tick. Kennt die Rolle. Kennt Tecklenburg. 😊
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Meint ihr, mit Shrek ist das Musicak gemeint oder eher eine eigene Version als Kinderstück?
Ist ja noch nicht so lange her, dass es eines der beiden Abendproduktionen war, nächstes Jahr wird es wohl ein Familienstück.
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Die Auflösung steht auf der Website der Freilichtspiele, direkt auf der Startseite:
"Als Familienmusical zeigen wir ab Mitte Mai SHREK als Fassung für junges Publikum."
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Ich freue mich sehr auf Priscilla. Ich erwarte aber schon einen echten Bus auf der Bühne...wäre ja mega möglich. Und keine Ahnung ob er Zeit hat...aber Armin Kahl wäre wunderbar als Tick. Kennt die Rolle. Kennt Tecklenburg. 😊
Und wie kommst du zu dieser Erwartung? Weil es Freilicht ist? Dann bin ich gespannt auf die Erklärung, wie ein echter Bus durch eines der Tore der Bühne passen soll. Geschweige denn wie ein Bus überhaupt dort hochkommen soll zur Burg. Autos hatten sie ja schon des Öfteren dort auf der Bühne bei Crazy for You, Sunset Boulevard oder Don Camillo & Peppone. Aber einen echten Bus halte ich für ausgeschlossen. Eher einen nachgebauten, kleineren Bus. Oder vielleicht einen VW-Bulli. Aber ein richtiger Bus dürfte unmöglich sein.
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Tausche bitte Erwartung gegen Wunsch. Und wenn es nicht erfüllt wird, dann ist es so. Aber jetzt den Background als Bus zu verkleiden würde mich zumindest enttäuschen...
P.S. Kennst du das Stück die Bedeutung des Busses für das Stück?
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Aber das Argument mit dem Zugang zur Bühne ist ja schon recht gut.

Da der Bus ja vielleicht auch nicht fahrtüchtig sein muss, reicht für mich auch gerne was vom Schrottplatz, was man auseinander- und zusammenschweißen kann…
Ansonsten sehe ich da auch eher einen VW-Bulli als einen großen Bus.
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Toll. Ich liebe Priscilla und erinnere mich gern an die an die erste Produktion in London und New York 2011. Den drehbaren Bus mit der LED Wand fand ich super. War jetzt auch kein 40 Plätzer Fernreisebus, ich denke, sowas bringt man schon den Hügel hoch. Gibt sicher wieder ein WE mit beiden Produktionen für mich.
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